Happy Valentistag !!!

Hey zusammen

Heute ist der Tag der Liebe – Valentinstag!
Wir wünschen allen Paaren da draussen einen romantischen Valentinstag!
Wenn du gerade Single bist, ist heute der perfekte Tag, um deinem Crush zu sagen, wie toll du sie/ihn findest.

Hier noch ein kleines Video für alle Singles:

-> gelöscht ((sorry, aber das musste Frau Schaub leider zensieren))

Eines Tages wird die grosse Liebe schon kommen <3

Herzliche Grüsse
Jael &
Lexy

Schöne Ferien!

Hey Leute
In den Ferien werden wir eine kurze Schreibpause einlegen. Bis im März hört ihr nur wenig von uns. Darum wünschen wir euch schöne Ferien. Trotzdem würden wir uns freuen, wenn ihr kurz vorbeischaut, weil wird bald stolze 100’000 Besucher auf dem Blog haben und zum Dank eine kleine Überraschung auf euch wartet.
Geniesst eure Ferien und bis bald!
Eure Lexy

Schreibübung: Gemeinsam eine Geschichte schreiben – blind!

Jugendromane sind oft nach einem ähnlichen Schema aufgebaut. Das haben wir uns zunutze gemacht und die Abfolge im Beitragsbild zur Inspiration genommen.

Vorgehen
Wer erinnert sich an das Spiel, bei dem die erste Person einen Hut malt und dann das Gezeichnete umfaltet und den Zettel weitergibt? Die zweite Person malt dann ein Gesicht, die dritte einen Körper, bis schliesslich ein Mensch entstanden ist. Nach diesem Schema und der oben abgebildeten „Formel“ haben wir ein paar witzige Geschichten kreiert. Der Nachteil: Die Übergänge sind nicht sehr gelungen. Da kann man Abhilfe schaffen, indem man entweder den vorherigen Satz noch anschauen darf oder man eine weitere Schreibübung anhängt: Redigieren der eigenen Geschichten. Das werden wir dann nach den Ferien angehen.

Bis dahin wünschen wir viel Spass beim Lesen unserer unsinnigen Minigeschichten …

Blinde Geschichten

Vögel

Angela blickt in den grauen Himmel und erblickt einen Vogel. Ach wie schön wäre es, auch dort oben zu sein, in Freiheit und ohne Last, denkt sie traurig. Du musst wissen, dass erst kürzlich ihre Mutter an Kerbs gestorben ist und sie jetzt bei ihrer Tante Sofie wohnt. Sie ist nun eine Waise. Ausserdem hat ihr Freund mit ihr Schluss gemacht und sie hat bald ihre Uni-Prüfungen. Ganz in Gedanken versunken geht sie weiter und kommt am Zoo vorbei. Da sie nichts Besseres zu tun hat, geht sie durch den mit Glyzinen gesäumten Eingang, um sich eine Eintrittskarte zu kaufen. Weil sie warten muss, blickt sie sich interessiert um. Da zieht etwas Buntes, Schimmerndes ihre Aufmerksamkeit auf sich und sie sieht genauer hin. Das was ihre Aufmerksamkeit erregt hat, ist ein kleiner Vogel, der seinen azurblauen Kopf neugierig durch die Käfigstäbe streckt. Er blickt sie aus dunklen, intelligenten Augen an. Er ist so süss, denkt Angela und ist ganz aus dem Häuschen. Ich glaube, ich nenne ihn Eros! Plötzlich kommen drei weitere Vögel, die gleich wie „Eros“ aussehen, angeflogen. Sie beginnen fröhlich zu zwitschern und schmiegen sich aneinander. Angela lässt den Blick durch die Voliere schweifen. Es hängen überall Glöckchen und Spielzeuge und an der Wand ist ein Schild angenagelt worden. Auf dem Schild steht:

Blaugenick-Sperlingspapageien                                                                                      Diese Papageienart gehört zu der Gattung Neuwelt-Papageien. Die bunten Vögel sind sehr gesellig und verspielt. Sie werden in vielen verschiedenen Farben gezüchtet. In freier Wildbahn trifft man sie aber nur selten mit blauem Gefieder an. Alle Exemplare in unserem Zoo sind gezüchtet. Sperlingspapageien zählen zu den intelligentesten Papageienarten und können sehr gut als Haustiere gehalten werden.

Einer der Vögel, dessen Gefieder einen leichten Grünstich hat, beginnt seinen Schnabel an Eros zu reiben. „Papageien drücken so ihre Zuneigung aus.“ Angela dreht sich ruckartig um und blickt in die wachen Augen einer älteren Dame, die ein Kärtchen an ihrer Jacke befestigt hat. Darauf steht: Lydia Fröhlich, Tierpflegerin  Sie öffnet die Käfigtür und zwinkert Angela zu: „Möchtest du mit reinkommen?“ Angela ist verdutzt, sagt dann aber „Ja, gerne“ und schiebt sich durch die halboffene Tür der Voliere. Die Papageien zwitschern und flattern aufgeregt auf. „Alles gut, sie machen dir nichts“, sagt Lydia, als Angela erschrocken einen Schritt zurücktritt. Lydia geht auf die Papageien zu und streckt Eros den Finger hin. Der kleine Vogel legt den Kopf schief und flattert auf den Finger der hellhaarigen Frau. Als Lydia sich mit schelmisch blitzenden Augen umdreht, bemerkt Angela erstaunt, dass die Augen der älteren Dame, genau die selbe Farbe haben, wie das blaue Gefieder von Eros. „Das ist Venus, sie ist erst letztes Jahr geschlüpft.“ Angela muss lachen: „Ich hätte sie Eros genannt.“ „Das kann ich gut verstehen, sie ist wirklich süss.“ sagt Lydia, die einen liebevollen Blick auf den zierlichen Vogel wirft. „Ich habe sie selbst aufgezogen, da ihre Mutter an Vogelmilben gestorben ist. Willst du sie halten?“ Angela ist ganz verblüfft: „Darf ich das denn?“ „Natürlich“, Lydia grinst, „meinst du ich hätte sonst gefragt?“ Sie zeigt Angela wie man Venus halten muss, gibt ihr den kleinen Vogel in die Hand und entfernt sich langsam. Venus piepst leise und dreht sich in Angelas Hand. Angela lächelt zufrieden. Währenddessen säubert Lydia die Voliere. Plötzlich winkt sie Angela zu sich. „Schau mal, das erste ist geschlüpft“, sagt sie und späht in einen Nistkasten hinein. Angela setzt Venus auf einem naheliegenden Ast, der von der Decke hängt, ab und linst in den Nistkasten. Tatsächlich, ein kleines Etwas sitzt dort auf einem Polster aus Daunen. Es sieht nicht besonders niedlich aus, mit seinem kahlen, überdimensionalen Kopf und den geschlossenen Augen. Aber trotzdem hat es etwas an sich, das einen Beschützterinstinkt weckt. Es piepst leise und einer der Vögel flattert hektisch auf. Schnell entfernen sich Angela und Lydia, um Platz zu machen. Der Vogel fliegt sofort in den Nistkasten. Angela guckt nochmal hinein und sieht, dass der Vogel die Flügel besitzergreifend über dem Küken ausgebreitet hat. „Das ist Saphira, sie ist die Schwester von Venus.“ flüstert die Tierpflegerin, um die brütende Vogelmutter nicht zu stören. Leise kehren die beiden dem Nistkasten den Rücken zu. Da blickt Angela auf ihre Uhr und erschrickt: schon so spät, sie sollte schon längst zu Hause sein und hätte noch einkaufen müssen. „Ich muss jetzt gehen, war schön dich kennenzulernen!“. Angela stresst aus dem Vogelkäfig, flucht und rennt zur Bushaltestelle vor dem Zoo. Als  sie keuchend dort ankommt, fährt der Bus gerade ab. „Verflixt! Warum muss ich immer Pech haben.“ Entnervt holt sie ihr Handy hervor und will gerade ihren Vater anrufen, als sie sieht, dass sie einen verpassten Anruf von einer unbekannten Nummer hat. Sie verdreht die Augen und drückt die Rückruftaste. Es klingelt zweimal, dann nimmt ein junger Mann ab. „Hallo, hier ist Jasper. Wer ist da?“
Angela erschrickt: Jasper, der beliebteste Junge an der Schule hatte sie angerufen. „I-Ich bin’s, Angela. Du hast mich angerufen …“
„Oh ja, genau, ich wollte dich fragen, ob wir heute Abend ausgehen wollen? Du hast mir ja neulich beim Lernen geholfen und jetzt will ich mich revanchieren!“
Angelas Wangen werden knallrot: „Ja … ja ich würd mich freuen. Wo treffen wir uns?“ Die Leitung bleibt stumm, Jasper scheint zu überlegen. Dann sagt er: „Weisst du was? Ich hol dich einfach ab, dann können wir hingehen, wohin wir wollen.“
„Ok ,voll. So um sieben?“
„Ja, das würde passen … Ich muss jetzt auflegen, ok? Bye“
„Bye, bis später,“ Angela reisst die Augen auf. Jasper will mit ihr ausgehen! Sie rennt zum Supermarkt und kauft schnell alles ein. Der Bus kommt gerade, als sie bei der Haltestelle ankommt. Perfektes Timing, denkt sie zufrieden. Als sie aussteigen muss, geht sie schnell nach Hause. „Ich hab heute ein Date, Sofie!“ Aufgeregt kommt ihre Tante angetänzelt:  „Lass die Einkäufe einfach liegen, ich mache das, mach du dich bereit!“  Dankbar stellt Angela die schwere Tasche ab und verschwindet in ihr Zimmer.
Sie probiert verschiedene Outfits durch, bis sie sich endlich für eine Jeans und einen roten Pulli entscheidet. Darüber zieht sie ihren dunkelgrauen Mantel und einen Seidenschal an. Sie wirft einen Blick auf ihre Uhr: Schon fast sieben! Sie hat gerade noch Zeit für ihr Make-Up, dann klingelt es. Sie eilt nach unten. Atemlos reisst sie die Tür auf und steht Jasper gegenüber. Plötzlich wird sie ganz rot: „Hey“ Er sieht sie lange an und erwidert dann: „Hey Angela, können wir los?“ Sie tritt aus dem Türrahmen und stolpert. Jasper fängt sie auf. „Alles gut bei dir?“ Angelas Wangen scheinen in Flammen zu stehen, als sie atemlos antwortet: „Ja alles okay. Danke dass du mich aufgefangen hat.“
„Du siehst gut aus …“ sagt Jasper. Er nimmt ihre Hand. Angela lächelt schüchtern.

Und jetzt lassen wir die beiden alleine – fürs Erste. Macht euch auf eine Fortsetzung gefasst! Das war übrigens eine Geschichte zur Schreibübung Assoziatives Denken. Ich wollte eine Geschichte zum Wort „Vogel“ schreiben.

Viel Spass noch

Undomiel

Unnützes Wissen über Social Media

Hey zusammen, ich habe gedacht, dass ich wieder mal etwas unnützes Wissen verbreiten könnte. So here we go!

  • Jede Minute werden ca. 400 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen.
  • Das Facebooklogo ist blau, da der Gründer (Marc Zuckerberg) eine Rot-Grün-Schwäche hat.
  • Das beliebteste Essen, das auf Instagram geteilt wird, ist Pizza.
  • Der Vogel auf dem Twitterlogo heisst Larry.
  • Das am meisten genutzte Passwort ist tatsächlich „password“.
  • Das erste YouTube-Video heisst „me at the zoo“.
  • Bluetooth ist nach einem König benannt.
  • 8% aller Insta-Accounts sind fake!
  • 69% aller TikTok-Nutzer sind zwischen 16 und 24 Jahre alt.
  • Jede SEKUNDE werden auf Facebook sechs neue Profile gemacht. Das sind 500’000 neue Nutzer pro Tag.

Buchtipp: Lepra Gruppe hat sich aufgelöst – Perlen des Lokaljournalismus

Nic, Holgerson und mir wurde ein Buch vorgestellt, in dem lustige Zeitungsartikel stehen, die wirklich so abgedruckt worden sind! Hier sind ein Paar Beispiel:

(das Geschriebene nach dem Bindestrich ist der Kommentar des Herausgebers des Buches)

Frau (75) brannte rennend aus dem Haus. – Da wurde wohl nur ein Wechstabe verbuchselt

Beinamputierter auf freiem Fuss. – Davor stand er vier Jahre lang im Gefängnis

Auto überschlug sich und landete in Ungarn. – Zwischen Mogersdorf und Deutsch Minihof wird immer wieder von einem Fehler im Raum-Zeit-Kontinuum berichtet. So kippte neulich ein betrunkener Radfahrer um und schlug mit dem Kopf in Belgien auf.

Polizei findet Leiche auf Friedhof. – Der Fall steht kurz vor der Aufklärung: Die Beamten sind auf mehrere Kisten voller Beweismaterial gestossen

Bewaffneter Banküberfall auf Tankstelle. – Die Polizei schnappte den Täter, als er bei seiner Flucht bei der Commerzbank tanken wollte

Einbrecher auf Arbeitssuche. – Die Polizei ihr Freund und Helfer (Der Zeitungsartikel wurde von der Polizei geschrieben)

hier noch ein paar Bilder:

Das Buch kann man im Lesezentrum anschauen, aber nicht ausleihen. Lachen garantiert!

 

 

 

50 Jahre Frauenstimmrecht

Hey

Heute, am 7. Februar feiern wir 50 Jahre Frauenstimmrecht. Doch warum wurde es erst 1971 eingeführt und wie war die Geschichte. Darüber werde ich euch heute schreiben.

Geschichte
Zuerst die Geschichte, die geht sehr lang zurück. Schon 1868 war das Frauenstimmrecht ein Thema. Im Jahre 1890 organisierte man die erste nationale Frauenbewegung, an der viele Frauen Frauenstimmrecht gefordert haben. Anschliessend haben viele Frauenverbände und Gewerkschaften eine Petition mit 249 237 Unterschriften eingereicht, aber diese Petition wurde leider zur Seite gelegt. Dies war im Jahr 1929. Am 1. Februar 1959 gab es eine eidgenössischen Volksabstimmung, in der man über die Einführung des Frauenstimmrechts abgestimmte. Aber sie wurde mit  66,9% Nein-Stimmen abgelehnt. Im Jahre 1959 haben ein paar Kantone z.B. Waadt das Frauenstimmrecht auf der Kantons- und Gemeindeebene eingeführt. Später, im Jahre 1969, gab es einen Marsch, an dem die Beteiligten forderten, dass man das Frauenstimmrecht einführt. Der Marsch hiess der „Marsch auf Bern“. Endlich stimmten die Männer am 7. Februar 1971 mit 67.7% für das Frauenstimmrecht. Der letzte Kanton war Appenzell Innerrhoden im Jahr 1990, das Bundesgericht hat sich dort durchgesetzt und endlich die Reform gebracht.

Aber warum so spät?
Einer der wichitigsten Gründe war das politische System der Schweiz. Aber ich will nicht sagen, dass das politische System der Schweiz nicht gut ist. Das Gegenteil: Die Schweiz war das einzige demokratische Land, dass das Frauenstimmrecht durch eine Volksabstimmung beschloss. Denn wenn eine Vorlage die Verfassung betrifft, kommt sie vor das Volk. Wenn man die gesellschaftlichen Gründe finden will, muss man so denken wie damals. Da ich nicht in der Zeit lebte, in der es das Frauenstimmrecht noch nicht gab, kann ich dazu nicht viel sagen. Nur dass die Schweiz sehr traditionell war.

Es gibt ein Film über das Thema, der heisst „Die göttliche Ordnung“. Wenn ihr mehr über Frauenstimmrecht erfahren wollt, könnt ihr ihn in der Bibliothek ausleihen.

Lg Kaja

Brötlistand

In jeder 10-Uhr-Pause verkaufen Drittklässler an unserer Schule an 3 Standorten Brötli, Weggli, Gipfeli & co.

Wie funktioniert das Corona-konform?
Zehn Minuten, bevor die Glocke läutet, bereiten die Drittklässler die Stände vor. Die, die an der Kasse und am Stand arbeiten, müssen Maske und Handschuhen tragen. Ungefähr 4 weitere Drittklässler (mit gelben Westen) stehen in der Nähe des Standes und erinnern die anderen Schüler*innen daran, die Corona-Massnahmen einzuhalten. Dazu gilt: 1.5 Meter Abstand zur nächsten Person, nur in der Warteschlagen sein, wenn man ein Brötchen will (keine Begleitung), und daran denken, dass es kein Rückgeld gibt.

Wenn man sich nicht daran hält, wird man vom Stand verwiesen. Wenn das Ganze nicht läuft, wird der Brötchenstand abgeschafft.

Das Einkommen ist für einen guten Zweck: Ein Teil kommt in die Klassenkasse und ein Teil geht natürlich an den Brötli-Liferanten. Somit können sich die Drittklässler zum Beispiel etwas Geld für die Abschlussreise verdienen.

PS: greift zu –  ein Brötchen kostet nur 1 Franken! 🙂

Thema des Monats: Black History Month

Als ich das gehört habe, dachte ich zuerst, dass es einfach nur „Dunkle/Schwarze Geschichten“ sind. Im Sinne von böse, gruselige Geschichten. Aber ich habe mich geirrt. „Black History Month“ bedeutet auf Deutsch übersetzt „Monat der schwarzen Geschichte“ – das hat aber nichts mit düsteren Geschichten zu tun, sondern mit dunkler Hautfarbe. „Black Lives Matter“ ist immer noch aktuell, vor allem in den USA, und die Bewegung macht auf die Diskriminiereung von PoC (People of Colour) aufmerksam.
Bei den Büchern, die im Februar ausgestellt werden, stehen daher Geschichte von und über PoC im Fokus. Was sie erlebt und erreicht haben. Damit man die Sicht der nicht weisshäutigen Menschen sieht. In Schulen und Bibliotheken in Amerika und überall auf der Welt werden im Februar vermehrt Bücher, Filme und anderes über PoC und zum Thema Rassismus aufgestellt. Fazit ist, dass Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe eingeschätzt werden dürfen!

Ich wünsche euch viel Spass mit den Büchern und Filmen in der Bibliothek zum Thema „Black History Month“!

Liebe Grüsse eure Chiami

Devlog 1: Bewegung und Kamera

Hallo und willkommen zu einem etwas anderen Blog-Beitrag von mir: Wie ihr am Titel seht, ist das ein Devlog. Devlog ist eine Abkürzung für Development Log, was übersetzt so viel wie Entwicklungs Dokumention heisst. Jetzt geht es aber los. 

Ich benutze Units als Engine. Ich habe mich für einen Low Poly Style entschieden und programmiere in einer mittelalterlichen Spielwelt, die man in der 1. Person betrachten kann. Als Erstes kümmere ich mich um den Spieler und wie er sich bewegt. Doch ich hatte Angst vor dem Programmieren, da ich noch nie mit C# (Programmiersprache) geschrieben habe. Deshalb entschied ich mich für Bolt Visual Scripting (das ist ein Programm, mit dem man programmieren kann, ohne eine einzige Linie Code schreiben zu müssen). Es ist ein Gratis-Programm, das Unity anbietet, denn mit Unity habe ich schon gearbeitet. Da ich ein Neuling bin, suche ich nach diversen Tutorials. In den Videos wurde etwas erklärt, über das ich noch nicht nachgedacht hatte – nämlich, dass sich die Kamera mit der Maus bewegen lässt, ohne dass man die Maus sieht. Bis jetzt verlief alles gut, doch als ich mich an die Steuerung des Spielers setzte, kamen bereits die ersten Bugs (Fehler im Programm): Ich konnte die Kamera nicht mehr von links nach rechts bewegen. Ich sass zwei Stunden da und versuchte den Fehler zu finden. Schlussendlich regte ich mich so auf, dass ich es aufgab und Unity für vier Tage nicht mehr öffnete.  

Als ich mich dann wieder daranwagte, fand ich den Fehler sofort. Es war ein ziemlich dummer Fehler. Das wars von mir.

Hier noch ein paar Fotos :

Programm, das für die Steuerung mit WASD verantwortlich ist

 


Kamerabewegung