Was ist langweile und was kann man dagegen tun?

Langeweile ist, wenn wir etwas tun, was uns aber nicht zufriedenstellt. Oder wenn wir nicht wissen, was wir machen könnten. Man hat die Chance, etwas Neues zu machen oder auszuprobieren. Doch es gibt auch Leute, die unbedingt etwas tun wollen, damit ihnen nicht langweilig ist, jedoch mit keiner Aktivitätsidee zufrieden sind. Viele Kinder und Jugendliche vertreiben sich mit elektronischen Geräten die Langweile oder sie sind einfach zu faul, etwas zu machen. Aber ist das wirklich die beste Option? Wir finden, dass dies nicht immer die beste Lösung ist und man mal etwas draussen unternehmen, frische Luft schnappen und sich viel bewegen sollte. Dies ist einerseits gut für die Psyche, aber auch für den eigenen Körper.

Ideen gegen Langweile findet ihr hier.
Dinge, die man ohne Handy machen kann.

Umfrage Langeweile:

Wann ist dir langweilig?

  • Wenn ich keine Bücher habe
  • Mir ist langweilig, wenn mein Handy kein Akku hat, Netflix spinnt oder man eine lange Autofahrt unternimmt
  • Wenn man warten muss oder kein Handy oder Buch zur Hand hat
  • Wenn man mit allem, was man zu tun hat, fertig ist
  • Wenn man auf etwas warten muss
  • Wenn man etwas machen will, aber nicht weiss, was

Was tust du dagegen?

  • Ich spiele meine Musikinstrumente, male oder gehe nach draussen
  • Schlafen, zeichnen, lesen oder mit dem Hund oder der Katze spielen
  • Etwas mit Freunden unternehmen oder etwas googeln
  • YouTube schauen
  • Hobbys, z.B. Karate
  • Lesen und fernsehen

Brötlistand

In jeder 10-Uhr-Pause verkaufen Drittklässler an unserer Schule an 3 Standorten Brötli, Weggli, Gipfeli & co.

Wie funktioniert das Corona-konform?
Zehn Minuten, bevor die Glocke läutet, bereiten die Drittklässler die Stände vor. Die, die an der Kasse und am Stand arbeiten, müssen Maske und Handschuhen tragen. Ungefähr 4 weitere Drittklässler (mit gelben Westen) stehen in der Nähe des Standes und erinnern die anderen Schüler*innen daran, die Corona-Massnahmen einzuhalten. Dazu gilt: 1.5 Meter Abstand zur nächsten Person, nur in der Warteschlagen sein, wenn man ein Brötchen will (keine Begleitung), und daran denken, dass es kein Rückgeld gibt.

Wenn man sich nicht daran hält, wird man vom Stand verwiesen. Wenn das Ganze nicht läuft, wird der Brötchenstand abgeschafft.

Das Einkommen ist für einen guten Zweck: Ein Teil kommt in die Klassenkasse und ein Teil geht natürlich an den Brötli-Liferanten. Somit können sich die Drittklässler zum Beispiel etwas Geld für die Abschlussreise verdienen.

PS: greift zu –  ein Brötchen kostet nur 1 Franken! 🙂

Projektarbeiten

Projektarbeit
Es ist wieder mal Zeit für die Projektarbeiten. Für alle, die das nicht kennen, hier eine kleine Zusammenfassung: Jeder Drittklässler an unserer Schule muss ein Projekt planen. Man kann zu zweit oder alleine an dem Projekt arbeiten. Am Ende sollte ein Produkt vorhanden sein z.B. ein Kochbuch, Magazin, ferngesteuertes Auto, Modellflugzeug, Bilder/Zeichnungen, etc. Es gibt auch einen schriftlichen Teil, in dem alles ganz genau dokumentiert wird (Zeitplan, Arbeitsverlauf, Quellen,  Kosten usw.).

Wie definiert sich ein Projekt/Arbeit?
Ein Projekt ist ein einmaliges Vorhaben mit einem bestimmten Ziel. Um das Ziel zu erreichen, müssen Handlungen geplant und umgesetzt werden. Das Vorhaben hat einen Beginn und ein Ende.

Projekt planen, was braucht es?

  1. Motivation
  2. Thema bestimmen
  3. Endprodukt planen – Ziele festlegen
  4. Schriftlicher Part bestimmend (passend zum Endprodukt)
  5. Teilaufgaben genauer ausarbeiten
  6. Projektplan erstellen
  7. Arbeiten 😉
  8. Dokumentieren

Auf dem Blog werden wir immer mal wieder ein Projekt vorstellen. Ihr findet die Übersicht unter der Kategorie Projektarbeiten.

15. Dezember: Interview mit dem Samichlaus

Heute habe ich für euch etwas ganz Besonderes arrangiert: Ich habe ein Interview mit dem Samichlaus vorbereitet! 

Ich: Guten Tag, schön, dass Sie sich für dieses Interview kurz Zeit genommen haben. Wie geht es ihnen zurzeit?  

Er: Ganz gut! Vielen Dank, dass ich heute hier sein darf!  

Ich: Wie läuft es eigentlich so mit den Stalken von Kindern, der Geschenk-planung und -produktion bei Ihnen? 

Er: Gut, HÖHÖ! Meine Elfen haben einfach ein bisschen Mühe mit dem 2-Meter-Abstand, aber ansonsten arbeiten sie tüchtiger, denn je, meine kleinen Elfen. Die Kinder benehmen sich wirklich gut. Aber es gibt halt immer auch solche, die Grenzen überschreiten. Im Allgemeinen sind sie aber schön artig. 

 Ich: Und wie geht es den Rentieren?  

Er: Rudolf ist ein wenig erkältet, aber auf dem Weg zur Besserung. Er freut sich sehr, dieses Jahr den Schlitten zu ziehen. 

Ich: Sag Rudolf, dass unsere Blogger/innen ihm gute Besserung wünschen.  

Er: Mach ich. Apropos, ich bin des Öfteren auf eure Blogseite gegangen und habe eure Posts gelesen. Sie sind wirklich gut! 

Ich: Das freut uns zu hören! Nun, glaube ich, sollten sie wieder an die Arbeit, sonst kommen unsere Geschenke nicht rechtzeitig an. 

Er: Da hast du recht! Dann macht es mal gut! Und euch allen noch eine schöne Adventszeit! 

Thema des Monats: Klassiker

Was macht eigentlich einen Klassiker aus? 

Das Buch muss gut geschrieben sein, aber es kommt auch auf die Geschichte an. 

Die Geschichte muss etwas Neues sein, noch nicht verwendetes literarisches Material beinhalten, die Grundlagen jedoch (Liebe, Abenteuer, Krimi und Fantasy) sollten aber dennoch vorhanden sein. Das Erfinden und Ausbauen der Geschichte ist jedoch dem Autor/in überlassen. 

Damit ein Buch zum Klassiker wird, muss die Gesellschaft, die das Buch liest, besondere Interesse an dem zeigen, damit sich das Buch auch gut verkaufen lässt. Wenn das Buch besonders gut ist, lässt es sich vielleicht sogar verfilmen. Das macht es aber nicht zwingend zu einem Klassiker, die gibt es nämlich schon viel länger als Filme ; )

Ein Klassiker muss jedoch nicht unbedingt ein Buch sein, es gibt nämlich auch Filmklassiker wie E.T oder Grease usw. 

Also: Schaut euch die Auswahl im Lesezentrum an!

Thema des Monats: Verfilmte Bücher

Das Thema des Monats wird dieses Mal etwas später präsentiert – aber besser spät, als nie. Also viel Spass (Anmerkung vn admin).

Wenn die Bücher bei den Lesenden gut ankommen, werden sie oft verfilmt. Aber wie läuft es ab? Was sind die Voraussetzungen?

Die Chance, dass ein Buch verfilmt wird, ist geringer, als dass es verlegt wird. Es dauert lange, bis sich ein Produzent bereit erklärt, den Film zu machen. Dann dauert es nochmals 1-3 Jahre, bis der Film im Kasten ist. Das verlangt auch viel Geduld vom Autor.

In 5 Schritten erkläre ich euch den Weg zum fertigen Film:

1. Zuerst schauen wir, ob der Film sich lohnt. Mit Experten zusammen besprechen wir die Kosten. Nachdem dies geklärt ist, setzen sich Produzent und Autor zusammen, denn dieser kann mitbestimmen, wie der Film in der Endfassung aussieht.
2. Das Drehbuch wurde geschrieben, es geht schon weiter. Schauspieler, Kulissen und Weiteres werden für den Film gesucht.
3. Während der Produktion werden Verträge besprochen und Rechnungen bezahlt.
4. Am Schluss, wenn der Film ganz fertig produziert worden ist, kommt er vielleicht in die Kinos oder er wird fürs Streaming freigeschaltet.

Bücher, die verfilmt wurden UND im Lesezentrum stehen:

Anne Frank
Harry Potter
Seelen
Gregs Tagebuch
MOMO
Twilight
Percy Jackson
Lauf, Junge, Lauf
Die Bücherdiebin
Letztendlich sind wir dem Universum egal
Die Welle
Rubinrot (Saphirblau/Smaragdgrün)
Narnia

Ferienzeit

Endlich Ferien! Das bedeutet, dass wir nicht mehr aktiv am Schreiben sind. Aber wir freuen uns auf die Ferien – jeder braucht jetzt mal eine Pause. Ab Mitte August freuen wir uns, euch wieder über das Neuste an unserer Schule zu informieren. Es wird sich vieles ändern: L’n’A, Aly, Rain und Eva haben ihren Abschluss gemacht und werden nicht mehr bloggen. Hoffentlich werden sich dafür ein paar neue Blogger anmelden und bei uns mitschreiben. Wenn ihr interessiert seid, könnt ihr euren Wunsch bei Frau Schaub gerne melden. 

 

Ich wünsche euch allen schöne Ferien

Sofia

T-Shirt Contest

Hallo! Wisst ihr schon, dass die AK-SchülerInnen am Schluss des Jahres ihr eigenes T-Shirt gestalten – mit ihren eigenen Farben und Sprüchen? Ich zeige euch ein paar Sprüche:

Von der Klasse 3Em: „Von Anfang bis Ende wir bleiben Legende“

Von der Klasse 3En: „9 Jahre Haft“

Von der Klasse 3Eo: „Einzig, aber nicht Artig“

Von der Klasse 3Ac: „Nichts gemacht, trotzdem gepackt“

Diesen Freitag küren wir das beste T-Shirt in der 10-Uhr-Pause. SchülerInnen dürfen auch bewerten – und folgende Kriterien werden angeschaut: Spruch, Ästhetik und Gesamteindruck. Es gibt Geldpreise für die Klassenkasse zu gewinnen, es lohnt sich also. Und natürlich werden wir auf dem Blog noch verraten, welche Klasse nun gewonnen hat …

 

 

Lager 1Em, 1Ac, 1Ad (13.5-17.5)

Alle ersten Klassen waren vorletzte Woche im Lager. Wir waren im Entlebuch in Schüpfheim mit zwei weiteren Klassen.
Wir haben ein paar Schüler und Schülerinnen gefragt, wie sie das Lager fanden:

„Wir hatten viel Spass zusammen und machten tolle Ausflüge.“

„Ein paar von uns gingen in den Kletterpark und die anderen gingen Golf spielen und schwimmen. Es war toll.“  

„Die Betten waren etwas unbequem.“

„Es gab zu wenig Pizza : ).“

„Der Sportplatz war dafür richtig toll.“

„Der Döggeli-Kasten und das Verkehrsmuseum waren unsere Highlights!

„Danke an alle Lehrpersonen, die dieses Lager möglich gemacht haben.“

 

 

Tod auf dem Nil: Theaterkritik

Am 4. und 5. April wurde von unserer Theatergruppe „Tod auf dem Nil“ aufgeführt.

Worum geht es?

Eine reiche Frau und ein Mann verbringen ihre Flitterwochen auf einem Dampfer in Ägypten. Aber es kommt alles anders, als sie es sich erwünscht haben. Die reiche Linnet wird ermordet und Detektiv Monsieur Poirot muss den Fall lösen.

Agatha Christi schrieb viele Krimis. Frau Lehmann und Herr Meyer haben einen davon zu einem fantastischen Theater umgeschrieben. Der Chor sang tolle Lieder, die Schauspieler hatten tolle Kostüme und die Bühne war kreativ gestaltet. Kurz und gut: Es war toll und der Aufwand hat sich gelohnt!