Lagererinnerungen und so der Klasse 3z

Das Lager war super. Wir waren auf einem Gletscher, gingen schwimmen, haben Minigolf gespielt und das Essen war sehr gut. Leider gab es auch ein kleines Drama, wie in jedem Lager. Aber das ändert die Tatsache nicht, dass es einer meiner besten Erinnerungen sein wird, wenn ich an unsere Klasse denke!

Wir waren im Kanton Bern in Schönried, das ist in der Nähe von Gstaad. Am ersten Tag sind wir nach Gstaad gelaufen und haben dort Mini-Golf gespielt. Nach einigen Hole-in-six’ und -sevens wir mit der Bahn zurück nach Schönried gefahren. Am nächsten Tag ging es mit der Gondelbahn hoch zum “Glacier 3000”.

In den nächsten Tagen hat es viel geregnet – aber für uns war es ein Glück, denn so machten wir kürzere Wanderungen. Wenn ihr mich fragt, was das Beste am Lager war, war es nebst der Klasse ganz klar das Essen: Es gab Curry, Spätzli, Burger usw. Auch das Abendprogramm war super. Einmal haben wir sogar “Among Us” zusammen gespielt. Am letzten Abend waren wir noch ein bisschen länger wach, bevor es am darauffolgenden Tag auch schon wieder nach Hause ging.

Ich hoffe, ihr habt auch alle schöne Erinnerungen an eure Lager!
Bis zum nächsten Post : )

Aquarius

Schreibübung: Postkarte schreiben

Im Tagesanzeiger vom 13. September stand, dass von Hand schreiben schlau mache. Das haben wir zum Anlass genommen, mal wieder Postkarten zu schreiben. Jede:r Schüler:in bekam eine umgekehrte Postkarte, auf die er/sie die eigene Adresse schrieb (das hatte – ¨überraschenderweise – schon seine Tücken, denn Nein, oben rechts gehört die Adresse NICHT hin, da kommt später die Briefmarke hin ; )). Danach wurden sie eingesammelt und wieder verteilt. Das lief alles übers Zufallsprinzip, was das Ganze umso spassiger machte.

Der Text sollte postkartengerecht sein und gleichzeitig Bezug auf die Vorderseite nehmen. Zeitrahmen: 10 Minuten. Ich musste einem Drittel der Gruppe mehr Zeit geben, die Inspiration war flöten gegangen. Aber ein paar der Resultate waren ganz witzig.

Hier ein gelungener Wurf (gefunden auf der Rückseite der roten Postkarte)

Liebe xy

Wie geht es dir? Mir geht es gut. In der Schule läuft es im Moment auch gut. Und bei dir? Ich habe neue Freunde gefunden, manche sagen, die seien ein schlechter Einfluss, aber wir haben nur ein Auto geklaut.
Ich habe mich geoutet, als ich erfahren hatte, dass das Mädchen, auf das ich stehe, mich liebt.

Liebe Grüsse
xy

p.s. Ich habe sie geküsst

Jetzt ab in den Briefkasten mit den Postkarten – sie sorgen bestimmt für das eine oder andere Schmunzeln morgen früh …

Klassenlager der 3Px

Hey zusammen : )

Letzte Woche waren wir im Klassenlager, das eigentlich vor 1,5 Jahren stattfinden sollte. Wir gingen nach Lützelflüh im Emmental, BE.

Am Montagmorgen trafen wir uns am Bahnhof in Sissach mit vollgepackten Koffern. Mit dem Zug und zu Fuss reisten wir zu unserem Lagerhaus “Kulturmühle Lützelflüh”. Es ist schon 200 Jahre alt. Dort angekommen konnten wir schon bald unsere Zimmer beziehen und uns ein bisschen einleben.
Dann ging es auch schon mit dem Programm los.

Unser Lagerprogramm
Montag: Foxtrail in Burgdorf
Dienstag: Kegeln und Baden in Sumiswald
Mittwoch: Museum für Kommunikation und Actionbound in der Stadt Bern
Donnerstag: Sensorium im Rüttihubelbad
Freitag: Gotthelf Zentrum in Lützelflüh

Leider kann ich nicht von allem erzählen, deshalb schreibe ich über den Actionbound in Bern und über das Gotthelf Zentrum.

Actionbound
Am Mittwoch nach dem Museumsbesuch in Bern wurden wir in Gruppen eingeteilt. Der Actionbound fand in der Berner Innenstadt statt und ist eigentlich nichts anderes als eine digitale Schnitzeljagd. Wir mussten verschiedene Aufgaben lösen, zum Beispiel ein Foto von uns vor dem Bundeshaus schiessen. So konnten wir Bern ganz gut kennenlernen-

Gotthelf Zentrum
Am Freitag gingen wir ins Gotthelf Zentrum, das war nur 10 Minuten von unserem Lagerhaus entfernt. Jeremias Gotthelf (1797-1854) war einer der bekanntesten und wichtigsten Autoren der Schweiz. Nach einer allgemeinen Einführung mussten wir in Gruppen verschiedene Aufgaben lösen, die schliesslich ein Lösungswort ergaben.

Im Ganzen hat mir das Lager sehr gefallen. Wir haben tolle Ausflüge gemacht, das Lagerhaus war super (wir hatten einen Ping-Pong-Tisch und einen Döggelikasten) und das Essen immer sehr lecker. Leider hatten wir immer volles Programm. Ich hätte mir ein bisschen mehr Freizeit im Lagerhaus gewünscht, zum Beispiel mal einen halben Tag. Es sind auch sehr viele Tränen geflossen, zum Beispiel wegen Heimweh.

Am Freitag ging es auch schon wieder nach Hause. Die Woche ging wie im Flug vorbei. Trotzdem war ich froh, wieder zuhause bei meiner Familie zu sein <3

Bis zum nächsten Mal!
Jael

 

 

Lagerwoche und Lagerberichte

Die Schüler:innen haben die Aufgabe erhalten, von ihren Lagererfahrungen zu berichten. Da aber aus der Klasse 2y sechs Schüler:innen bloggen, haben wir zwei Gruppen gebildet: Eine berichtet wahrheitsgemäss über die letzte Woche, die andere Gruppe faked, was das Zeugs hält – findet ihr heraus, was echt ist und was nicht? Die Posts werden nächste Woche gleichzeitig aufgeschaltet. Viel Spass beim Tüfteln!

Thema des Monats: Musik auf deinen Seiten

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da gab es noch kein Spotify. Dafür CDs und Kassetten, die ich rauf und runter hörte, immer die gleichen Songs in der gleichen Reihenfolge! Und noch heute erinnern mich gewisse Songs an ganz bestimmte Bücher. Darum feiern wir im September die Nostalgie und Playlists, die einen das Leben lang begleiten.

Schreibübung: Insta-Post

Wir suchen neue Blogger:innen, darum gab ich je einer Zweiergruppe den Auftrag, einen Aufruf auf Insta zu designen. Inklusive kurzer Werbespruch und Gestaltung. Als Tool zum Gestalten habe ich Canva empfohlen. Ein kostenloses, web-basiertes Design-Programm, das sehr intuitiv funktioniert und richtig süchtig macht.

Hier ein paar Resultate – die anderen findet ihr nach und nach auf Instagram:

 

 

Ich bin: Aquarius

Hallo alle zusammen!
Ich bin Aquarius. Meine Freizeit verbringe ich vor allem zuhause, entweder sitze ich an meinem Klavier oder ich game. Momentan spiele ich sehr viel Genshin Impact, ich habe aber auch schon viele andere Spiele ausprobiert, wie Shooter Games oder LoL. Ich höre auch gerne Musik, meistens Klassik oder K-Pop. Ich schreibe über Sachen, für die ich mich interessiere. Eine kleine Vorwarnung noch: Introvertiert, Perfektionistin, Nerd, Games, Musik-Liebhaberin, mehr Interessen als nötig und gleichzeitig zu viel Englisch ist keine gute Kombination. 🙂

ABC-Geschichten: C

Callo Cusammen!

Heute commt die dritte Buchstaben-Geschichte, für einmal auf Mundart. C ist cudem der Anfangsbuchstabe meines Namens!

Chiami chocht Charlotte chnochig. Chiami chraflet cherzegraadi Charrotte. Chiami chan chleini Chüechli bache. Chiami chan Chatze zum chözzle chützle. Chiami bricht Chnoche zum chlini Chinder chauffe. Chiami chaufft sich oft e chlini Chaffeur. Chiami chauft en Cacadu. Chiami chöchelt sich Charakter. Aaaach Chiami chotzt sich chomisch.

Oder so ; )

Chiami

Eine Geschichte vom “Plotgenerator”

Hallo zusammen

Heute haben wir euch eine Website mitgebracht. Der Name der Website ist “Plotgenerator“. Mit ihr kann man sich durch Eingeben einzelner Wörter verschiedene Arten von Geschichten generieren lassen. Wir haben Frau Schaub gebeten, uns ein paar Wörter zu geben – und diese Geschichte hat uns der Plotgenerator zusammengereimt:

Fridolin Frust betrachtete das köstliche Sandwich in seinen Händen und wurde wütend. Er ging zum Fenster hinüber und dachte über seine Moldy-Umgebung nach. Er hatte die Dusty Library mit ihren holprigen, bulligen Büchern schon immer gehasst. Es war ein Ort, der seine Neigung zur Wut förderte. Dann sah er in der Ferne etwas, oder besser gesagt jemanden. Es war die Figur von Stephan Studer. Stephan war ein bewundernswerter Held mit braunen Fingern und hübschen Knöcheln. Fridolin schluckte. Er warf einen Blick auf sein eigenes Spiegelbild. Er war ein stolzer, hilfsbereiter Kakaotrinker mit behaarten Fingern und gedrungenen Knöcheln. Seine Freunde sahen in ihm einen einsamen kleinen Anwalt. Einmal hatte er sogar ein winziges Kätzchen gerettet, das in einem Abfluss steckte. Aber nicht einmal ein stolzer Mensch, der einst ein winziges Kätzchen gerettet hatte, das im Abfluss steckte, war auf das vorbereitet, was Stephan heute vorhatte.

Die Sonne schien wie lächelnde Schlangen, was Fridolin verärgerte. Als Fridolin nach draußen trat und Stephan näher kam, konnte er das grimmige Lächeln auf seinem Gesicht sehen. „Schau, Fridolin“, knurrte Stephan mit einem brutalen Blick, der Fridolin an bewundernswerte Esel erinnerte. “Ich hasse dich und will Befriedigung. Du schuldest mir 698 Dollar.” Fridolin sah zurück, noch verärgerter, und befingerte immer noch das Gorgeous-Sandwich. „Stephan, du hast es kommen lassen“, antwortete er.

Sie sahen sich mit eifersüchtigen Gefühlen an, wie zwei geschmolzene, verschimmelte Maden, die auf einer sehr gruseligen Beerdigung hüpften, bei der Klaviermusik im Hintergrund gespielt wurde und zwei feige Onkel im Takt plauderten. Fridolin betrachtete Stephans braune Finger und hübsche Knöchel. Schließlich holte er tief Luft. “Ich fürchte, ich habe mich für bankrott erklärt”, erklärte Fridolin. “Du wirst dein Geld nie bekommen.”$
“Nein!” widersprach Stephan. “Du lügst!”
“Tu ich nicht!” erwiderte Fridolin. “Jetzt hol deine Finger hier raus, bevor ich dich mit diesem tollen Sandwich schlage.” Stephan sah erschrocken aus, seine Brieftasche war roh wie ein erbrochener, reifer Stein. Fridolin konnte tatsächlich hören, wie Stephans Brieftasche in 698 Teile zersprang. Dann eilte der bewundernswerte Held in die Ferne. Nicht einmal eine Tasse Kakao würde Fridolins Nerven heute Abend beruhigen.

Wundert euch nicht, wenn der Text nicht in gutem Deutsch geschrieben ist, er wurde von Google-Translator übersetzt, weil der Plotgenerator nur auf Englisch funktioniert.

Übrigens werden wir demnächst einen Post über Online-Übersetzer schreiben und euch zeigen, wie schlecht die wirklich übersetzen.

The End

Nic, Holgersson und Ochaka

 

Willkommen im neuen Schuljahr!

Die 6 Wochen Sommerferien sind schon wieder vorbei und damit herzlich willkommen zurück im neuen Schuljahr : )
Ich, als 3.-Klässlerin, begrüsse alle neuen Schüler*innen!
Ich hoffe sehr, dass ihr alle erholsame Ferien und einen guten Start hattet.

Ich möchte Euch ein paar coole Highlights der Sekundarschule Sissach vorstellen:

1. Als erstes natürlich das Lesezentrum. Dort gibt es viele spannende Bücher, Filme, einen Drucker, Computer und bequeme Sofas. Es hat jeden Tag von 10-17 Uhr geöffnet.

2. Dann gibt es den Blog. Ich bin selber schon seit 2 Jahren dabei. Am Anfang machen wir eine kleine Schreibübung, danach besprechen wir, wer welchen Post schreibt, und dann machen wir uns auch schon an die Arbeit. Falls ihr Interesse habt, meldet Euch bei Frau Schaub im Lesezentrum oder schaut spontan mal vorbei. Der Blog findet jede Woche am Montag von 12.30-13.30 Uhr im Lesezentrum statt.

3. Als drittes möchte ich Euch unseren Getränkeautomaten vorstellen. Er befindet sich im Gebäude G am Eingang. Für 2.- könnt ihr euch ein kaltes Getränk kaufen.

4. Als nächstes möchte ich euch den Brötlistand vorstellen, der von den 3.-Klässlern betrieben wird. Jeden Tag in der 10-Uhr-Pause gibt es beim Eingang vom Gebäude D und beim Gebäude G einen Brötlistand. Dort könnt ihr für jeweils 1.- ein leckeres Brötli, Weggli, Gipfeli, usw. kaufen.

5. Als letztes möchte ich euch noch etwas über den Lernraum erzählen. Er befindet sich direkt neben dem Lesezentrum und ist täglich geöffnet. Dort hat es auch immer Lehrpersonen zur Unterstützung da.

Also, ich hoffe, ihr fühlt euch hier wohl. Bis zum nächsten Mal!
Jael