Auflösung Black Story: Gift für Ella

Ella ist der Spitzname von Cinderella (Aschenputtel). Sie traf sich mit ihrer Freundin Schneewittchen. Als Schneewittchen gerade nicht da war, kam die böse Königin und dachte, dass Cinderella ihre Stieftochter ist. Deshalb gab sie ihr den vergifteten Apfel, der für Schneewittchen bestimmt war. Cinderella ass ihn und starb wenig später.

Hier gehts zum Rätsel.

Bis nächstes Mal

Kate und Undomiel

Tierrecht

Hey

Heute stelle ich euch das Tierrecht vor. Es ist auch mein dritter Post zum Thema Rechte. Meine zwei andere Post waren über die Menschen– und die Kinderrechte.

Als ich anfing, die verschiedenen Internetseiten und Informationen zu lesen, habe ich gemerkt, dass es viel kompliziert ist, als ich gedacht hatte. Denn das Tierrecht in der Schweiz ist noch nicht ganz ausgebaut. Das heisst, man muss noch viel diskutieren, bis die Tierrechte definitiv stehen.

Als ich die Internetseiten von verschiedenen Organisationen gelesen habe, habe ich drei Gruppen erkannt. Die einen wollen, dass die Tiere Rechte bekommen wie Menschen z.B. dass sie keine Waren sind oder man sie nicht töten darf. Die zweite Gruppe denkt, dass das zu radikal ist. Aber sie wollen, dass Tiere geschützt werden. Das heisst z.B. man darf kein Tier quälen. Der dritten Gruppe ist das Tierrecht egal oder sie wollen nicht, dass die Tiere Rechte bekommen.

Ihr seht: Es ist sehr knifflig. Ich glaube aber, dass Tierrechte in der Zukunft eine grosse Rolle spielen werden. Auf diese Internetseiten könnt ihr mehr darüber erfahren: TierrechtTier im Recht, Organisation SAGW und Swissveg

Lg Kaja

Thema des Monats: Pride Month

Hey

27 Klassen (530 Schüler*innen) von 36 haben waren im Mai an der Ausstellung “Mensch du hast Recht(e)”. In dieser Ausstellung ging es unter anderem auch um die Freiheit der LGBTQ+ Gemeinschaft. Nach der Ausstellung hat sich ein Junge bei Frau Schaub gemeldet und ihr gesagt, dass die Ausstellung ihm Mut gemacht habe, so zu sein, wie er ist. Er wollte auch eine Ausstellung zum Thema passend zum Pride Month im Lesezentrum machen und hat im Text dazu geschrieben:

“Der Pride Month soll den Menschen zeigen, dass die Sexualität der Menschen keinen Einfluss darauf hat, wie intelligent man ist, wo die Stärken einer Person liegen oder wie man behandelt werden sollte. Ausserdem werden die erkämpften Errungenschaften zur Gleichberechtigung im modernen “Kampf” zwischen Hetero und allen anderen ca. 3999 Sexualitäten zelebrieren. Denn jeder Mensch hat das Recht, gleich behandelt und respektiert zu werden! In dieser Ausstellung gibt es einige Bücher zu diesem Thema, um die Tabu-Mauer zu durchbrechen und anderen Mut und Selbstbewusstsein zu geben. Jeder Mensch darf sein, wie er will, und streicht euch das Wort “normal” aus dem Wortschatz! Denn keiner hat euch zu sagen, was normal ist und was nicht, wen ihr lieben sollt und dürft. Für Gefühle kann keiner etwas, man fühlt sie eben einfach.”
– Samir

Ich teile diese Meinung. Die Menschen, die sich schon im jungen Alter outen, bekommen meinen vollen Respekt! Diesen Schritt zu tun, braucht grossen Mut und Selbstsicherheit.
Genau um dieses Thema geht es in diesem Monat. Die Bücher, die ihr in der Bibliothek findet, können euch helfen zu erkennen, für welche Sexualität ihr brennt. Outingstipps hat es auch sehr viele.

Samir, Frau Schaub und ich hoffen sehr, dass die Ausstellung auch anderen geholfen hat und dafür gesorgt hat, dass zukünftig an unserer Schule mehr Akzeptanz gelebt wird.

eure Lexy : )

T-Shirt Wettbewerb für 9.-Klässler

Hey zusammen

Jedes Jahr machen unsere 9.-Klässler Abschluss-T-Shirts mit einem lustigen Spruch drauf. Dieses Jahr auch wieder. Nächste Woche dürft ihr sie im Lesezentrum bewundern, hier werden sie ausgestellt. Am Freitag, 25. Juni werden dann in der 10-Uhr-Pause die besten beiden ausgezeichnet. Die Gewinner bekommen 100 CHF in die Klassenkasse für ein Glacé oder ein Z’Nüni. Die Zweitplatzierten bekommen etwas kleines Süsses.

Also: schaut nächste Woche mal im Lesezentrum vorbei und gebt eure Stimme ab. Alle Schüler:innen zusammen haben nämlich 1 Stimme gut und sind Teil der Jury. Alle Lehrpersonen sind ebenfalls eingeladen, ihre Stimme abzugeben. Frau Schaub und Frau Sacher haben aber das letzte Wort.

Jael

Linkshänder

Hey zusammen!

Heute geht es um Linkshänder!
Pierina, meine Kollegin, ist Linkshänderin und teilt mit uns ihre persönlichen Erfahrungen.


Umschulung von 
Linkshänder:
Bis in die 1970er Jahre wurden die Kinder, die mit links geschrieben haben, gezwungen, mit rechts zu schreiben. Aber warum? Früher dachte man, Linkshänder seien vom Teufel besessen. Das ist natürlich Aberglaube.
Dafür sorgte die Umschulung für viele schlimme Folgen …


Folgen der Umschulung:
Die Umschulung von Linkshänder hatte viele schwere Folgen, z.B. Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnis- und Sprachstörungen, Lese- und Rechtschreibstörungen und sogar psychische Störungen wie z.B. Depressionen.


Fakten:
– Viele Linkshänder können sofort mit der linken Hand Spiegelschrift schreiben.
– Wenn beide Elternteile Rechtshänder sind, it die Wahrscheinlichkeit nur 2%, dass das Kind ein Linkshänder ist.
– 10,6% der Menschen sind Linkshänder.
– Es gibt einen Tag der Linkshänder: der 13. August.
– Linkshänder werden von der rechten Gehirnhälfte gesteuert und die Rechtshänder von der linken Gehirnhälfte.
– Es ist angeboren, ob man Links- oder Rechtshänder ist.
– Viele Linkshänder sind hochbegabt, aber viele auch unterbegabt.


Vor- und Nachteile:
Vorteil:
– Linkshänder verarbeiten Reize oft schneller als Rechtshänder.

Nachteile:
– Alltägliche Gegenstände, wie z.B. Scheren oder Dosenöffner, sind für Linkshänder schwierig zu benutzen.
– Beim Schreiben wird die Tinte oft verschmiert.
– Bei vielen Geschirrspülbecken sind die Ablagen für das Geschirr links. Das bedeutet, dass die Linkshänder über kreuz greifen müssen.
– Für Linkshänder ist es oft schwierig rechts von einem Rechtshänder zu sitzen, da sie oft mit den Ellenbogen zusammenstossen.


Berühmte Linkshänder:
– Queen Elisabeth II
– Albert Einstein
– Gaius Julius Caesar
– Charlie Chaplin
– Ludwig van Beethoven
– Prinz William
– Lionel Messi
– Marilyn Monroe
– Barack Obama
– Justin Bieber
– Pablo Picasso


Pierinas Erfahrungen:
“Grundsätzlich finde ich es wirklich sehr toll, Linkshänderin zu sein. Ich könnte es mir anders gar nicht vorstellen. Diverse Sachen können im Alltag manchmal kompliziert werden, da viele Sachen nur für Rechtshänder geschaffen wurden. Ein Beispiel, welches mir gerade einfällt, ist ein Schöpflöffel mit Ausguss. Der Ausguss ist auf der linken Seite, was für mich bedeutet, dass ich meine Hand sehr krumm halten muss. Etwas, was ich ebenfalls mühsam finde, ist das verschmieren der Tinte oder irgendwelcher anderer Stifte. Vielmals wenn ich mit einem Kugelschreiber schreibe, ist die untere Fläche meines kleines Fingers voller Farbe.”

Wir hoffen, dass ihr etwas gelernt habt.

Bis zum nächsten Mal!
Jael & Pierina

Bookstar

Hallo zusammen

Heute werden wir euch Bookstar vorstellen. Bookstar ist ein Schweizer Lesewettbewerb, bei dem Jugendliche Bücher bewerten können. Es geht ganz einfach: Eines von 20 vorgeschlagenen Bücher lesen und online auf www.bookstar.ch bewerten. Mit etwas Glück kannst du den Hauptpreis von 250 CHF gewinnen. Ausserdem gibt es 100-CHF- und 50-CHF-Büchergutscheine. Am 1. Mai hat es angefangen und bis Ende September köönt ihr lesen und bewerten. Die Preisverleihung findet dann im Dezember statt.

Übrigend: Die Sek Sissach durfte bei der Auswahl der 20 Bücher mitentscheiden. Das war schon cool!

Bis bald und viel Lesespass
Chiami & Kate

Nachhaltig einkaufen

Hey

Ich war neugierig und ging am letzten Wochende in einen Unverpackt-Laden.

Zuerst aber will ich euch erklären, was ein Unverpackt-Laden oder ein Abfüll-Laden ist. In diesem Laden gibt es Lebensmittel, Hygiene- und Haushaltssachen, doch sie sind nicht verpackt. Du kannst eigene Behälter mitbringen oder sie  im Laden kaufen. Als Erstes wiegst du die leeren Behälter und schreibst auf, wieviel sie wiegen. Dann füllst du sie mit den Sachen, die du brauchst. Dann gehst du an die Kasse und die Angestellten dividieren das Gewicht. Es ist einfach. Da die Sachen nicht verpackt sind, schmeisst man nichts in den Mülleimer. Das wiederum ist gut für die Umwelt. Es wirklich ein gutes Prinzip, um nachhaltig zu leben.

Ich finde es wirklich interessant und toll. Die meisten Sachen sind regional und bio. Für Personen, die eine Glutenallergie oder Laktoseintoleranz haben, gibt es ebenfalls Lebensmittel. Es gibt eine breite Auswahl an Sachen, die man für den Alltag braucht. Übrigens, es gibt solche Läden in Liestal, Basel und in Ormalingen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in der nahen Zukunft mehr solcher Läden geben wird und dass wir als Gesellschaft vermehrt so einkaufen werden.

Lg Kaja

Wanderausstellung “Mensch du hast Recht(e)”

Hallo zusammen

Bei uns an der Schule war im Mai die Wanderausstellung “Mensch, du hast Recht(e)” zu Besuch. Heute wollen wir unsere Eindrücke präsentieren. Los geht’s:

– Die Ausstellung war ein “Lernlabor” und bestand aus vielen Posten. Wir fanden es toll, dass man frei entscheiden konnte, an welchem Psoten man gerade arbeiten wollte.

– Es gab einen Posten, bei dem man sich in eine „Box“ stellen musste und dann Likes verteilen durfte. Je nach dem, was man geliked hat, hat es dann angezeigt, was das Internet daraus machen würde. Dieser Posten war interessant und auch lustig, weil die Ergebnissen übertrieben wurde. Ein Beispiel: Wenn man “Rap/Hip-hop” liked, dann könnte man zukünftig zu illegalen Gangs und Parties eingeladen werden.

– Die Atmosphäre war gut. Man konnte über alles diskutieren.

– Alle Posten waren interaktiv

Leider hatten wir nicht genügend Zeit, alles zu bearbeiten. Darum können wir euch nicht mehr Eindrücke geben. Alles in allem hat uns die Ausstellung der Anne-Frank-Stiftung sehr gut gefallen.

Holgersson, Ochaka, Nic

B

Bei Berner Bären bauen Basler Burgen, da Berner Bären bärenstark beissen. Bis Berliner Bürger Bären beissen, bleiben Basler in den Burgen. Basler Burgen bleiben, bis der Boden bebt. Berner-Bären-Bünzlis haben Bier gern, deswegen bauen Berner-Bären-Bünzlis Biergärten, bis Bier billig bleibt. Basler Bilder zeigen Berner Biergärten bei Basler Burgen. Leider bleiben Berliner Bürger aus, so kame Frau Basler aus Basel mit den Basler Bankräubern. Doch bevor Basler Bankräuber kamen, bauten Berner Bomben namens B.O.B. Bob der Basler sah B.O.B die bombe und bombte die Bombe mit “bombp”.