Alles Fake oder was? April, April!

Die Medien erlauben sich seit Jahren am 1. April Scherze mit ihren Lesern und Usern. Hier zum Beispiel die Top Ten vom letzten Jahr, gesammelt von Watson, Bluewin und nau.ch.

Zürich ohne Ü-Pünktchen? Und Kaltwasserzufluss für die Aare? Na, wärt ich auch drauf reingefallen? Dann macht euch nichts draus. Oft ist es gar nicht so einfach, fake von wahr zu unterscheiden. Warum es aber überhaupt Fake News gibt, weshalb sie gefährlich sein können und wie ihr sie entlarven könnt, darum geht es bis zu den Sommerferien einmal die Woche auf diesem Blog unter der Rubrik “Alles fake oder was?”.

Und sind die Aprilscherze jetzt etwa alle Fake News? Nicht unbedingt! Denn während die Scherze spätestens am 2. April aufgeklärt werden (und zwar von denen, die sie verbreitet haben), ziehen die Fake News ungestört ihre Kreise. Ich finde, dieses Video bringt es ganz gut auf den Punkt. Schaut es euch an und denkt bei der nächsten WhatsApp, Twitternachricht und Co daran: Nicht alles, was im Netz kursiert, ist auch wahr. Im Gegenteil.

 

 

Langeweile war gestern: Sport

Ich habe bekanntlich NULL Ahnung von Fussball und hab’s auch sonst nicht so mit Sport, aber es soll hier ja für alle was dabei haben. Darum Bühne frei für Freddi und Daniel von “Fit zu Hause”. Sie haben ein spezielles Corona-Workout zusammengestellt, das ich euch natürlich nicht vorenthalten will. Also: Feissig mitmachen und danach mit einem Buch entspannen.

Langeweile war gestern: Filme für die Erde

Auf Filme für die Erde kann man (oft kostenlos) Filme zu den Themen Natur, Umwelt und Mensch streamen. Hochwertig, informativ und brandaktuell findet ihr hier Material, das zum Nachdenken anregt.

Auch diese Institution hat sich was für die Coronakrise ausgedacht und bietet ein Stay at Home Cinema an. Zum Beispiel mit dem Film The Human Element. Reinschauen lohnt sich.

Vorteil: Mal andere Filme, da nimmt man wirklich was mit
Nachteil: Teilweise schwere Kost, aber das muss ja nicht nur negativ sein.

Langeweile war gestern: Bibliotheken

Da ihr doch bestimmt alle schon schmerzlich eure Bibliothek vermisst, will ich euch mit folgenden Links trösten ; ) Denn hier kommt ihr weiterhin an kostenlose Lektüre. Aber seht selbst:

Die Kantonsbibliothek Liestal gibt allen Schülerinnen und Schülern und allen Lehrpersonen des Kantons die Möglichkeit, ihr digitales Angebot bis auf Weiteres GRATIS zu nutzen. Wer von der Sek Sissach Interesse daran hat, meldet sich bei mir, dann erstelle ich ihm/ihr ein Konto. Klingt doch gut, oder?

Und wer in der GGG in Basel bereits ein Konto hat, darf sich freuen: digitale Medien sind da nämlich inberiffen. Alle anderen finden sicher schnell ein passendes Abo.

Vorteil: meist gratis, Riesenauswahl
Nachteil: Es ist eine Bibliothek, da gibt es keine Nachteile ; )

Langeweile war gestern: Programmieren mit Python

Wer sich schon immer mal ans Programmieren mit Python wagen wollte: Jetzt ist die Zeit dafür. Seit gestern läuft ein 10-wöchiger Kurs, der wegen der Schulschliessung komplett online stattfindet. Der Arbeitsaufwand für euch beträgt ca. 1 Stunde die Woche. Aber das Beste ist: Ihr braucht kein Vorwissen, sondern lediglich einen Computer und eure E-Mail-Adresse.

Der Anbieter selbst behauptet, so einfach war’s noch nie. Na dann: Nichts wie rein ins Vergnügen ; )

Vorteil: gratis, kein Vorwissen nötig, braucht keine spezielle Software
Nachteil: sehe gerade keinen …

Langeweile war gestern: BRAVO

Auch das Magazin BRAVO hat sich etwas Schönes überlegt für diese Krisenzeit und stellt alte Ausgaben gratis als Download zur Verfügung. Ihr findet hier jeweils eine Ausgabe aus den Jahren 1956 bis 1994 (weil sie erst bis dahin digitalisert haben). Ich weiss, das sind definitiv nicht eure Jahrgänge, aber dafür gibt’s für euch umso mehr zum Lachen und Schmunzeln.

Vorteil: gratis, gute Unterhaltung, Einblicke in die “Probleme” der Generation euer Eltern
Nachteil: keinen

Langeweile war gestern: Escape Room

Die Schule ist geschlossen und viele von uns können nicht mal mehr richtig raus. Zwar bekommt ihr alle Schulaufgaben, aber die nehmen meist weniger Zeit in Anspruch als der reguläre Schulalltag. Also werde ich euch via Blog mit lustigen, spannenden und kreativen Links versorgen. Langeweile muss nicht sein! Ich hoffe, mein Blogger-Team unterstützt mich dabei, immerhin wissen sie am besten, was euch Spass macht.

Anfangen möchte ich mit einem Digital Escape Room zu Harry Potter, Stein der Weisen. Da kommen gleich zwei meiner Lieblingsthemen zusammen! Und er ist gratis. Viel Spass.

Vorteil: gratis, kann alleine oder in Gruppen gespielt werden
Nachteil: etwas selbstgestrickt, aber hey, wir könnten es auch nicht besser

Schulen schweizweit geschlossen aufgrund Coronavirus

Heute wurde entschieden, dass alle öffentlichen Schulen in der Schweiz bis nach den Osterferien geschlossen bleiben. Dies liegt daran, dass die Lage wegen des Coronavirus immer schlimmer wird und Schulen nun einmal den Sicherheitsabstand von 2 Metern nicht einhalten können. Die meisten Klassen werden jedoch weiterhin über das Internet mit Aufgaben versorgt.

Was haltet Ihr davon? Stimmt ab und hinterlässt einen Kommentar!

Schulen schweizweit geschlossen aufgrund Coronavirus weiterlesen

Wie entsteht Handysucht?

Wir haben in der Schule momentan den Auftrag, eine Diskussion zu einem bestimmten Thema zu führen. Meine Gruppe hat sich für das Thema “Handyregeln sinnvoll oder nicht?” entschieden.

Ich bin auf der Pro-Seite gelandet. Als ich im Internet nach passenden Argumenten gesucht habe, bin ich auf ein interessantes Thema gestossen. Auf der Internetseite, die ich gelesen habe, ging es darum, dass der Körper Dopamine produziert. Dopamin wird in der Umgangssprache auch Glückshormon genannt.

In diesem Artikel kommt Dr. Tagrid Leménager zu Wort. Er sagt, dass das “Leiden” bei einer Verhaltenssucht (z.B. Gamen) etwas schwächer ist als z. B. bei Drogenabhängigkeit. Er sagt aber auch, dass der Mechanismus, der im Körper ausgelöst wird, der gleiche ist.

Bei der Gamesucht spielt der Botenstoff Dopamin die grösste Rolle. Das Dopamin wird freigesetzt, um uns für etwas zu belohnen. Das wäre zum Beispiel eine gute Runde in einem Spiel oder eine Mission, die man gerade erfolgreich abgeschlossen hat.

Dementsprechend spielen wir beim Computer- und Handyspielen dem Hirn sozusagen vor, dass es gerade ein “erfolgreiches Verhalten von Überlebenswert” gemeistert hat. Davon wollen wir natürlicher immer mehr. Gefährlich wird es dann, wenn das Dopamin auch ausgeschüttet wird, obwohl uns eigentlich gar nichts Gutes passiert. Z.B. wenn wir eine Runde von einem Spiel verloren haben und eigentlich sauer sind. Dann kann das Zocken das Gehirn mit Botenstoffen überschwemmen. Dadurch werden wir dazu angetrieben, immer mehr zu spielen, damit wir zum gleichen emotionalen Effekt kommen.

Hmmm, ganz schön interessant, oder?

Buchtipp: Dein Leuchten

Ich habe vor einer Weile ein Buch mit dem Titel “Dein Leuchten” gelesen. Da ich es sehr toll fand, dachte ich, ich könnte über dieses Buch schreiben.

Es andelt von einem Teenagermädchen namens Sierra. Sie und ihre Eltern reisen jedes Jahr um die Weihnachtszeit nach Kalifornien, um dort die Weihnachtsbäume zu verkaufen, die sie auf ihrer eigenen Farm in Oregon züchten. Als sie in Kalifornien ihre Bäume verkaufen, kommt eines Tages ein Junge vorbei und will einen Baum kaufen. Er hat ein kleines, aber süsses Grübchen auf seiner linken Wange, wenn er lächelt.

Sierra bemerkt ihn sofort und beginnt ein Gespräch mit ihm. Sein Name ist Caleb. Sie verabreden sich und lernen sich besser kennen. Sie verliebt sich in ihn. Eines Tages trifft sich Sierra mit ihrer besten Freundin und erzählt ihr von Caleb. Als Heather (Sierras Freundin) das hört, ist sie sehr geschockt, denn es geht ein Gerücht herum: Caleb hätte seine Schwester mit einem Messer angegriffen. Aber sie kann das nicht glauben und trifft sich weiterhin mit ihm. Sierra bringt sich und ihr Leben langsam in grosse Gefahr …

Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht und ob das wirklich stimmt, dann liest das Buch doch selber mal. ich kann es sehr empfehlen.

Eure Jael