Thema des Monats: Musik auf deinen Seiten

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da gab es noch kein Spotify. Dafür CDs und Kassetten, die ich rauf und runter hörte, immer die gleichen Songs in der gleichen Reihenfolge! Und noch heute erinnern mich gewisse Songs an ganz bestimmte Bücher. Darum feiern wir im September die Nostalgie und Playlists, die einen das Leben lang begleiten.

Schreibübung: Insta-Post

Wir suchen neue Blogger:innen, darum gab ich je einer Zweiergruppe den Auftrag, einen Aufruf auf Insta zu designen. Inklusive kurzer Werbespruch und Gestaltung. Als Tool zum Gestalten habe ich Canva empfohlen. Ein kostenloses, web-basiertes Design-Programm, das sehr intuitiv funktioniert und richtig süchtig macht.

Hier ein paar Resultate – die anderen findet ihr nach und nach auf Instagram:

 

 

Ich bin: Aquarius

Hallo alle zusammen!
Ich bin Aquarius. Meine Freizeit verbringe ich vor allem zuhause, entweder sitze ich an meinem Klavier oder ich game. Momentan spiele ich sehr viel Genshin Impact, ich habe aber auch schon viele andere Spiele ausprobiert, wie Shooter Games oder LoL. Ich höre auch gerne Musik, meistens Klassik oder K-Pop. Ich schreibe über Sachen, für die ich mich interessiere. Eine kleine Vorwarnung noch: Introvertiert, Perfektionistin, Nerd, Games, Musik-Liebhaberin, mehr Interessen als nötig und gleichzeitig zu viel Englisch ist keine gute Kombination. 🙂

ABC-Geschichten: C

Callo Cusammen!

Heute commt die dritte Buchstaben-Geschichte, für einmal auf Mundart. C ist cudem der Anfangsbuchstabe meines Namens!

Chiami chocht Charlotte chnochig. Chiami chraflet cherzegraadi Charrotte. Chiami chan chleini Chüechli bache. Chiami chan Chatze zum chözzle chützle. Chiami bricht Chnoche zum chlini Chinder chauffe. Chiami chaufft sich oft e chlini Chaffeur. Chiami chauft en Cacadu. Chiami chöchelt sich Charakter. Aaaach Chiami chotzt sich chomisch.

Oder so ; )

Chiami

Eine Geschichte vom “Plotgenerator”

Hallo zusammen

Heute haben wir euch eine Website mitgebracht. Der Name der Website ist “Plotgenerator“. Mit ihr kann man sich durch Eingeben einzelner Wörter verschiedene Arten von Geschichten generieren lassen. Wir haben Frau Schaub gebeten, uns ein paar Wörter zu geben – und diese Geschichte hat uns der Plotgenerator zusammengereimt:

Fridolin Frust betrachtete das köstliche Sandwich in seinen Händen und wurde wütend. Er ging zum Fenster hinüber und dachte über seine Moldy-Umgebung nach. Er hatte die Dusty Library mit ihren holprigen, bulligen Büchern schon immer gehasst. Es war ein Ort, der seine Neigung zur Wut förderte. Dann sah er in der Ferne etwas, oder besser gesagt jemanden. Es war die Figur von Stephan Studer. Stephan war ein bewundernswerter Held mit braunen Fingern und hübschen Knöcheln. Fridolin schluckte. Er warf einen Blick auf sein eigenes Spiegelbild. Er war ein stolzer, hilfsbereiter Kakaotrinker mit behaarten Fingern und gedrungenen Knöcheln. Seine Freunde sahen in ihm einen einsamen kleinen Anwalt. Einmal hatte er sogar ein winziges Kätzchen gerettet, das in einem Abfluss steckte. Aber nicht einmal ein stolzer Mensch, der einst ein winziges Kätzchen gerettet hatte, das im Abfluss steckte, war auf das vorbereitet, was Stephan heute vorhatte.

Die Sonne schien wie lächelnde Schlangen, was Fridolin verärgerte. Als Fridolin nach draußen trat und Stephan näher kam, konnte er das grimmige Lächeln auf seinem Gesicht sehen. „Schau, Fridolin“, knurrte Stephan mit einem brutalen Blick, der Fridolin an bewundernswerte Esel erinnerte. “Ich hasse dich und will Befriedigung. Du schuldest mir 698 Dollar.” Fridolin sah zurück, noch verärgerter, und befingerte immer noch das Gorgeous-Sandwich. „Stephan, du hast es kommen lassen“, antwortete er.

Sie sahen sich mit eifersüchtigen Gefühlen an, wie zwei geschmolzene, verschimmelte Maden, die auf einer sehr gruseligen Beerdigung hüpften, bei der Klaviermusik im Hintergrund gespielt wurde und zwei feige Onkel im Takt plauderten. Fridolin betrachtete Stephans braune Finger und hübsche Knöchel. Schließlich holte er tief Luft. “Ich fürchte, ich habe mich für bankrott erklärt”, erklärte Fridolin. “Du wirst dein Geld nie bekommen.”$
“Nein!” widersprach Stephan. “Du lügst!”
“Tu ich nicht!” erwiderte Fridolin. “Jetzt hol deine Finger hier raus, bevor ich dich mit diesem tollen Sandwich schlage.” Stephan sah erschrocken aus, seine Brieftasche war roh wie ein erbrochener, reifer Stein. Fridolin konnte tatsächlich hören, wie Stephans Brieftasche in 698 Teile zersprang. Dann eilte der bewundernswerte Held in die Ferne. Nicht einmal eine Tasse Kakao würde Fridolins Nerven heute Abend beruhigen.

Wundert euch nicht, wenn der Text nicht in gutem Deutsch geschrieben ist, er wurde von Google-Translator übersetzt, weil der Plotgenerator nur auf Englisch funktioniert.

Übrigens werden wir demnächst einen Post über Online-Übersetzer schreiben und euch zeigen, wie schlecht die wirklich übersetzen.

The End

Nic, Holgersson und Ochaka

 

Willkommen im neuen Schuljahr!

Die 6 Wochen Sommerferien sind schon wieder vorbei und damit herzlich willkommen zurück im neuen Schuljahr : )
Ich, als 3.-Klässlerin, begrüsse alle neuen Schüler*innen!
Ich hoffe sehr, dass ihr alle erholsame Ferien und einen guten Start hattet.

Ich möchte Euch ein paar coole Highlights der Sekundarschule Sissach vorstellen:

1. Als erstes natürlich das Lesezentrum. Dort gibt es viele spannende Bücher, Filme, einen Drucker, Computer und bequeme Sofas. Es hat jeden Tag von 10-17 Uhr geöffnet.

2. Dann gibt es den Blog. Ich bin selber schon seit 2 Jahren dabei. Am Anfang machen wir eine kleine Schreibübung, danach besprechen wir, wer welchen Post schreibt, und dann machen wir uns auch schon an die Arbeit. Falls ihr Interesse habt, meldet Euch bei Frau Schaub im Lesezentrum oder schaut spontan mal vorbei. Der Blog findet jede Woche am Montag von 12.30-13.30 Uhr im Lesezentrum statt.

3. Als drittes möchte ich Euch unseren Getränkeautomaten vorstellen. Er befindet sich im Gebäude G am Eingang. Für 2.- könnt ihr euch ein kaltes Getränk kaufen.

4. Als nächstes möchte ich euch den Brötlistand vorstellen, der von den 3.-Klässlern betrieben wird. Jeden Tag in der 10-Uhr-Pause gibt es beim Eingang vom Gebäude D und beim Gebäude G einen Brötlistand. Dort könnt ihr für jeweils 1.- ein leckeres Brötli, Weggli, Gipfeli, usw. kaufen.

5. Als letztes möchte ich euch noch etwas über den Lernraum erzählen. Er befindet sich direkt neben dem Lesezentrum und ist täglich geöffnet. Dort hat es auch immer Lehrpersonen zur Unterstützung da.

Also, ich hoffe, ihr fühlt euch hier wohl. Bis zum nächsten Mal!
Jael

Verdiente Sommerferien!

Hey zusammen

Jetzt sind Sommerferien und das haben wir uns alle sehr verdient!
Die letzten Wochen waren für viele sehr anstrengend.
Auch im Blog haben wir dieses Jahr viel geschafft: Wir haben viele Posts veröffentlicht und die 100’000-Besucher-Marke geknackt! Danke euch allen vielmals : )

Sommerferien bedeuten aber auch, dass ihr 6 Wochen nichts mehr von uns hört.
Wir freuen uns aber trotzdem, wenn ihr in den Sommerferien unseren Blog besucht und fleissig vergangene Beiträge lest.

Schöne und erholsame 6 Sommerferienwochen wünscht euch
das Blogger-Team.

Was ist langweile und was kann man dagegen tun?

Langeweile ist, wenn wir etwas tun, was uns aber nicht zufriedenstellt. Oder wenn wir nicht wissen, was wir machen könnten. Man hat die Chance, etwas Neues zu machen oder auszuprobieren. Doch es gibt auch Leute, die unbedingt etwas tun wollen, damit ihnen nicht langweilig ist, jedoch mit keiner Aktivitätsidee zufrieden sind. Viele Kinder und Jugendliche vertreiben sich mit elektronischen Geräten die Langweile oder sie sind einfach zu faul, etwas zu machen. Aber ist das wirklich die beste Option? Wir finden, dass dies nicht immer die beste Lösung ist und man mal etwas draussen unternehmen, frische Luft schnappen und sich viel bewegen sollte. Dies ist einerseits gut für die Psyche, aber auch für den eigenen Körper.

Ideen gegen Langweile findet ihr hier.
Dinge, die man ohne Handy machen kann.

Umfrage Langeweile:

Wann ist dir langweilig?

  • Wenn ich keine Bücher habe
  • Mir ist langweilig, wenn mein Handy kein Akku hat, Netflix spinnt oder man eine lange Autofahrt unternimmt
  • Wenn man warten muss oder kein Handy oder Buch zur Hand hat
  • Wenn man mit allem, was man zu tun hat, fertig ist
  • Wenn man auf etwas warten muss
  • Wenn man etwas machen will, aber nicht weiss, was

Was tust du dagegen?

  • Ich spiele meine Musikinstrumente, male oder gehe nach draussen
  • Schlafen, zeichnen, lesen oder mit dem Hund oder der Katze spielen
  • Etwas mit Freunden unternehmen oder etwas googeln
  • YouTube schauen
  • Hobbys, z.B. Karate
  • Lesen und fernsehen

Schreibübung: “R” ist verboten!

Hallo zusammen

Heute geht es um unsere Schreibübung.

Wir mussten einen Text über unseren Sonntag verfassen. Bis jetzt alles noch normal, aber die Challenge war, dass wir den Buchstaben “R” nicht verwenden durften! Ausserdem bekamen wir nur 5 Minuten Zeit dafür.

Das war gar nicht so einfach und manchmal hat sich doch noch ein “R” eingeschlichen. Diejenige Person, die beim Kollegin/bei der Kollegin ein “R” entdeckt hat, bekam zur Belohnung ein Schoggistängeli.

Das wars schon von mir

Bis bald.

Bye-bye

Hey

Da ich in der dritten Klasse bin, bin ich nach den Sommerferien nicht mehr an der Sekundarschule Sissach, sondern gehe aufs Gymnasium Liestal. Und so ist das mein letztes Blogpost.

Es waren drei wirklich schöne Jahre mit Tiefen und Höhen. Als ich am ersten Tag hier in die Schule ging, war für mich alles neu. Was ich wirklich gut fand, war, dass man mit einem Drittklässler das Schulhaus anschauen konnte. Das war eine grosse Hilfe für mich und für alle anderen Erstklässler. Doch was in meiner Erinnerung bleibt, ist die Zeit im Lesezentrum – weil ich eine grosse Leserate bin und weil ich immer gute und interessante Gespräche mit Frau Schaub hatte. Auch den OL fand ich richtig cool. Ich weiss, dass das viele nicht verstehen. Aber dort habe ich immer die besten Noten im Sport bekommen und ich mag es wirklich 🙂  Eine sehr gute Zeit hatte ich auch im Fotokurs. Ich habe dort so viel gelernt. Was auch nicht fehlen darf auf meiner Hitlist sind die Schullager und Sporttage. Wegen Corona hatten wir leider viel zu wenige davon.

Für den weiteren Lebensweg will ich euch einen Zitat von Mutter Theresa mitgeben, das mich wirklich zum Nachdenken angeregt hat.

“Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst: Tue es um des Friedens willen.”  

Schöne Sommerferien und eine gute Zeit

Eure Kaja