Schülerparlament

Hallo zusammen, wieder einmal endet ein Schuljahr. Wir vom Schülerparlament möchten euch hier erzählen, was wir in diesem Jahr alles zusammen erreicht haben.

Das Schülerparlament hat sich in diesem Jahr in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt. Daraus entstanden folgende Formationen: Jamie & Tabea, Ines & Noëlia und Labinot & Lorena. Die derzeitigen Vorstände treten zurück oder verlassen die Schule, um ihren Weg zu gehen. Wir wünschen ihnen viel Glück und alles Gute auf ihrem weiterem Weg. Mit dem endenden Schuljahr wurden ausserdem neun neue Vorstände gewählt! So viele gab es noch nie. Wir heissen sie ganz herzlich willkommen und wünschen ihnen Mut und Kraft, um ihre Zeit als Vorstandsmitglieder gut zu meistern.

In diesem Jahr haben wir viel erreicht. Die Arbeit und Organisation hinter den einzelnen Projekten sind nicht zu unterschätzen. Aber seht selbst:

  1. Wir haben gemeinsam mit euch eine schülerbestimmte Disziplinarordnung geschrieben und freuen uns, dass sie so gut von den Lehrpersonen und der Schulleitung angenommen wurde.
  2. Das Schülerparlament hat vier Drittklässlerinnen dabei unterstützt, ihre Abschlussarbeiten zu verwirklichen. Beide Gruppen benötigten eine Bewilligung und für die haben wir gerne eingesetzt. Die Ergebnisse sind umwerfend schön geworden. Falls du nicht weisst, wovon ich spreche oder es noch nicht gesehen hast: Es sind zum einen die bemalten Spinde im Gebäude A und zum anderen das farbenfrohe Graffiti an der Turnhalle G.
  3. Aber es gibt noch mehr Kreatives zu feiern: So dürfen wir mit vollem Stolz verkünden, ein neues Schülerparlamentslogo zu haben. Dieses wurde von Siria & Janina gezeichnet. Aus unserem Wettbewerb ging es als bestes Logo hervor und hat und somit gewonnen.
  4. Das langjährige Problem, dass es zu wenige Abstellplätze für Töfflis und Motorräder gab, wurde ebenfalls aufgegriffen und behoben. Es wurden Veloständer demontiert, um Platz für Töfflis und Motorräder zu schaffen.
  5. Last but not least: Wir haben eine Kleiderordnung verfasst, die genau bestimmt, was an der Schule tragbar ist.

Nun darf ich mich von euch verabschieden. Ich hoffe, ihr werdet alle mit neuen, frischen und innovativen Ideen für das Schülerparlament aus den Sommerferien zurückkehren. Falls du von der Schule gehst, wünschen wir die alles Gute. Und den neuen Schülern, die nach den Sommerferien an die Sekundarschule kommen, wünschen wir einen tollen Schulstart.

Macht’s gut
Pinky

PS: Vergesst nicht, bei Frau Schaub in der Bibliothek vorbeizuschauen!

Abgabe der Projektarbeiten

Am Freitag, 15. Mai müssen alle Drittklässler ihre Projektarbeiten abgeben. Ich habe meine Projektarbeit bereits abgegeben und berichte hier über meine Erfahrungen.

In den letzten Wochen war alles etwas stressig, um das Abgabedatum rechtzeitig zu erreichen. Besonders kleine grammatikalische Fehler fielen mir nicht sofort auf, weswegen ich die Arbeit viele Male überarbeiten musste.

Zu Beginn des dritten Schuljahres hat sich jeder entweder alleine oder in einer Zweiergruppe für ein Projekt entschieden, das mit einem besonderen Interesse oder der eigenen Freizeit zu tun hat. Nun ist es Mai 2020, und die meisten haben die Anforderungen für die schriftliche Arbeit erreicht oder sind in den letzten Zügen. Wer zu spät angefangen hat, kommt jetzt in Stress.

Klar ist, dass einige der praktischen Arbeiten wegen Corona nicht fertiggestellt werden konnten. Die Dokumentation musste aber trotzdem geschrieben werden, da müssen dann einfach die Erfahrungen mit einfliessen. Leider können dieses Jahr die Projektabende nicht wie gewohnt stattfinden. Ich bin mal gespannt, wie, wann und wo wir unsere Arbeiten vorstellen können. Vielleicht berichten wir mal später darüber …

Ich hoffe, ich konnte euch einige spannende Einblicke bieten.

Gian

Projektarbeit: Sprachassistent

Nun komme auch ich dazu, meine eigene Projektarbeit vorzustellen. Wie bereits im Titel zu sehen, werde ich als Projektarbeit einen Sprachassistenten bauen bzw. programmieren. Aber zuerst einmal muss die Definition „Sprachassistent“ geklärt werden, was ist denn das überhaupt?

Unter meinem Sprachassistenten kann man sich ungefähr so etwas wie Siri oder Alexa vorstellen. Nur werde ich keine Alltagsfragen einbauen, sondern Fragen rund um die Schule.

Das ganze Projekt wird über einen „Raspberry Pi Zero“, einen Minicomputer im Kreditkartenformat betrieben. Dabei verwende ich die Programmiersprache „Python“.

Wenn die Grundprogrammierung fertig ist, werde ich einen Prototypen im Lesezentrum aufstellen und Feedback einholen. Hoffentlich schaffe ich das bid nächste Woche. Im Lesezentrum sollen möglichst viele neue Fragen zum Einprogrammieren gefunden werden.

Aktuell bin ich daran, Fragen zu sammeln und ein Gehäuse zu bauen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, besucht doch meinen Blog unter https://sprachassistent.ga 

Nächste Woche wird Cherry noch weiter Projektarbeit vorstellen! Bis bald, Gian

Projektarbeiten Teil 2

Nach der Projektwoche ist jeder bei seiner Projektarbeit einen grossen Sprung weitergekommen. Die Lektionen, die man daran verbringen sollte, durften wir uns selbst einteilen. Am Ende der Woche musste man der Klassenlehrperson seine Resultate und das bis jetzt Erarbeitete erklären und – wenn möglich – auch gleich noch zeigen.

Ich, Cherry, habe die meiste Zeit meiner Stunden in der Schule verbracht, da ich mich in der Schule besser konzentrieren kann und die Möglichkeit hatte, Lehrpersonen beim schriftlichen Teil um Rat zu fragen.

In den nächsten Wochen werden wir euch einige Projektarbeiten genauer vorstellen und jeweils mit passenden Fotos unterlegen. Nächste Woche wird Gian seine Projektarbeit vorstellen.

Viel Spass beim Ideensammeln

 

Projektarbeiten der Abschlussklassen Teil 1

Hey, ich bin’s, Cherry. Ich gehe momentan in die neunte Klasse. Somit stehen bei mir und allen anderen Schülern der neunten Klassen die Projektarbeiten vor der Türe. In den nächsten Wochen werde ich euch regelmässig über die Entwicklung der verschiedenen Projektarbeiten informieren und euch auch über meine Arbeit ein paar Kleinigkeiten berichten.

Momentan suchen die dritten Klassen nach Themen. Vereinzelt wird auch schon geplant, um herauszufinden, welche Schritte notwendig sein werden und wie viel Zeit man für diese aufwendigen Arbeiten brauchen wird.

Wie ihr euch sicher schon denken könnt, wird meine Arbeit am Rande etwas mit Technik oder Informatik zu tun haben. Meine Projektarbeit wird eine Klickerbahn, die am Schluss als Uhr fungieren sollte. Das war’s auch schon mit meiner kleinen Information über die Anfänge der Projektarbeiten.

Bis zum nächsten Mal.

Projektarbeit: Legomodell der Schule

Dieses Projekt stellt das Schulgebäude B und G dar. Diese Arbeit hat über 1300 Franken gekostet und wurde von Andreas und Lasse (3y) komplett aus Lego gebaut. Insgesamt sind es ca. 6000 Lego-Teile. Das Geld wurde von der Verwandtschaft spendiert. Doch wäre es toll, wenn die Schule sich an den entstandenen Kosten zumindest teilweise beteiligen würde. In der Innenseite des Gebäude befindet sich eine Konstruktion, um das Gebäude von innen zu beleuchten. Um den Höhenunterschied darzustellen, haben Andreas und Lasse als Fundament Styropor benutzt. Das ganze ist im Massstabs 1:50 nachgebaut und hat sehr viel Zeit und Mühe gekostet. Auch cool sind die kleinen Details, die eingebaut wurden. Man kann sogar die Dachfenster anheben. Und ganz toll finde ich die Gestaltung des Pausenareals mit den Schirmen und den Pflanzen. Wie wärs, wenn die Schule sich daran ein Beispiel nehmen würde?

Lg Shadow

Projektarbeit: Cosplay

Mit viel künstlerischem Geschick und einem feinen Sinn für Mode geht diese Schülerin ihre Projektarbeit an. Von ersten Entwürfen bis zum Endresultat wird alles selber gemacht. Das ist viel Arbeit, aber es lohnt sich! Das Schneidern und Nähen eines Cosplays als Projektarbeit zu nehmen, klingt für viele zunächst sehr attraktiv, dennoch machen es nur wenige. Toll, dass diese Idee umgesetzt wurde!

Update zu den Projektarbeiten

Die Zeit geht rasend schnell vorbei! Bis zum 17. Mai, dem Abgabetermin der Projektarbeiten, sind es gerade noch 2 Monate. Das heisst, wir haben noch 6 mal die Möglichkeit, in der Schule zu arbeiten und eine ganze Woche, in der wir zusätzlich Zeit dafür bekommen. Danach ist Schluss! Wer jetzt ins Schwitzen kommt, ist wahrscheindlich nicht alleine …

Wir wünschen allen weiterhin viel Spass und Erfolg!

P.s. Lasst euch nicht zu fest von den Checks stressen!!

Projektarbeit: Work, work, work …

Und weiter gehts: Die Arbeit an den Projektarbeiten läuft jetzt auf Hochtouren! Auch bei uns. Das Skilager organisiert sich schliesslich nicht von alleine und wir wollen den Erstklässlern ja eine wunderschöne Woche ermöglichen.  A’ arbeitet hier ganz produktiv am Theorieteil – und ein bisschen Musik darf natürlich nicht fehlen : )

Projektarbeit: Skilager

Unsere Projektarbeit ist es, ein Skilager zu organisieren. Bis jetzt kommen wir gut vorwärts. Mittlerwile ist auch klar, dass das Skilager in Andermatt stattfinden wird. Neben der Planung von Abendunterhaltungen, Menüs und einem Schlechtwetter-Programm haben wir uns auf nach Andermatt gemacht, um die Pisten und die Umgebung zu erkunden. Es war einer der schönsten Skitage der ganzen Saison, weshalb wir bei Weitem nicht die einzigen waren, die die Idee hatten, auf die Pisten zu gehen. Doch die vielen sportbegeisterten Leute verteilten sich schnell über das gesamte Skigebiet, welches wirklich sehr gross ist.  Nach einem sehr leckeren Mittagessen sind wir noch etwas im Dorf geblieben, um uns nach Aktivitäten ausserhalb des Skifahrens zu erkundigen. Der Tag war ein grosser Spass und wir hoffen, die Klassen 1x und 1p nächstes Jahr begleiten zu können.

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