Bye-bye

Hey

Da ich in der dritten Klasse bin, bin ich nach den Sommerferien nicht mehr an der Sekundarschule Sissach, sondern gehe aufs Gymnasium Liestal. Und so ist das mein letztes Blogpost.

Es waren drei wirklich schöne Jahre mit Tiefen und Höhen. Als ich am ersten Tag hier in die Schule ging, war für mich alles neu. Was ich wirklich gut fand, war, dass man mit einem Drittklässler das Schulhaus anschauen konnte. Das war eine grosse Hilfe für mich und für alle anderen Erstklässler. Doch was in meiner Erinnerung bleibt, ist die Zeit im Lesezentrum – weil ich eine grosse Leserate bin und weil ich immer gute und interessante Gespräche mit Frau Schaub hatte. Auch den OL fand ich richtig cool. Ich weiss, dass das viele nicht verstehen. Aber dort habe ich immer die besten Noten im Sport bekommen und ich mag es wirklich 🙂  Eine sehr gute Zeit hatte ich auch im Fotokurs. Ich habe dort so viel gelernt. Was auch nicht fehlen darf auf meiner Hitlist sind die Schullager und Sporttage. Wegen Corona hatten wir leider viel zu wenige davon.

Für den weiteren Lebensweg will ich euch einen Zitat von Mutter Theresa mitgeben, das mich wirklich zum Nachdenken angeregt hat.

„Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst: Tue es um des Friedens willen.“  

Schöne Sommerferien und eine gute Zeit

Eure Kaja

 

 

Tierrecht

Hey

Heute stelle ich euch das Tierrecht vor. Es ist auch mein dritter Post zum Thema Rechte. Meine zwei andere Post waren über die Menschen– und die Kinderrechte.

Als ich anfing, die verschiedenen Internetseiten und Informationen zu lesen, habe ich gemerkt, dass es viel kompliziert ist, als ich gedacht hatte. Denn das Tierrecht in der Schweiz ist noch nicht ganz ausgebaut. Das heisst, man muss noch viel diskutieren, bis die Tierrechte definitiv stehen.

Als ich die Internetseiten von verschiedenen Organisationen gelesen habe, habe ich drei Gruppen erkannt. Die einen wollen, dass die Tiere Rechte bekommen wie Menschen z.B. dass sie keine Waren sind oder man sie nicht töten darf. Die zweite Gruppe denkt, dass das zu radikal ist. Aber sie wollen, dass Tiere geschützt werden. Das heisst z.B. man darf kein Tier quälen. Der dritten Gruppe ist das Tierrecht egal oder sie wollen nicht, dass die Tiere Rechte bekommen.

Ihr seht: Es ist sehr knifflig. Ich glaube aber, dass Tierrechte in der Zukunft eine grosse Rolle spielen werden. Auf diese Internetseiten könnt ihr mehr darüber erfahren: TierrechtTier im Recht, Organisation SAGW und Swissveg

Lg Kaja

Nachhaltig einkaufen

Hey

Ich war neugierig und ging am letzten Wochende in einen Unverpackt-Laden.

Zuerst aber will ich euch erklären, was ein Unverpackt-Laden oder ein Abfüll-Laden ist. In diesem Laden gibt es Lebensmittel, Hygiene- und Haushaltssachen, doch sie sind nicht verpackt. Du kannst eigene Behälter mitbringen oder sie  im Laden kaufen. Als Erstes wiegst du die leeren Behälter und schreibst auf, wieviel sie wiegen. Dann füllst du sie mit den Sachen, die du brauchst. Dann gehst du an die Kasse und die Angestellten dividieren das Gewicht. Es ist einfach. Da die Sachen nicht verpackt sind, schmeisst man nichts in den Mülleimer. Das wiederum ist gut für die Umwelt. Es wirklich ein gutes Prinzip, um nachhaltig zu leben.

Ich finde es wirklich interessant und toll. Die meisten Sachen sind regional und bio. Für Personen, die eine Glutenallergie oder Laktoseintoleranz haben, gibt es ebenfalls Lebensmittel. Es gibt eine breite Auswahl an Sachen, die man für den Alltag braucht. Übrigens, es gibt solche Läden in Liestal, Basel und in Ormalingen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in der nahen Zukunft mehr solcher Läden geben wird und dass wir als Gesellschaft vermehrt so einkaufen werden.

Lg Kaja

Projektarbeit Stop-Motion – endlich fertig!

Nach insgesamt 182 Arbeitsstunden und über 1’500 gemachten Fotos sind wir mit unserer Stop-Motion fertig. Wir sind überglücklich, dass wir es geschafft haben. Wir sind wirklich stolz auf unser Video. Ein Freund von uns fand es so gut, dass er gesagt hat, wir sollen es auf YouTube hochladen. Und das haben wir auch gemacht. Ihr könnt es euch anschauen und in den Kommentaren schreiben, wie ihr es findet.

Es war eine wirklich lange Projektarbeit, aber es hat sich gelohnt. Ich habe auch ein neues Hobby gefunden. Denn am Anfang hatten wir noch gar keine Vorkenntnisse. Ich bin aber sicher, dass ich in zukunft noch ein paar Stop-Motion Filme machen werde.

Es gibt so viele fertige coole Projektarbeiten. Ich würde so gerne alle aufzählen, aber der Post wäre dann viel zu lang. Deswegen haben ich paar ausgewählt.

  • Computerspiel
  • Magazin Teen Talk (findet ihr im Lesezentrum)
  • Album mit eigenen Songs
  • Viele verschiedene Kochbücher
  • Mofa bauen
  • Seifenkiste bauen
  • Bier brauen
  • Nähprojekte
  • und noch vieles mehr

An alle Drittklässer: Gratulation! Ihr habt die Projektarbeit zu Ende geschafft.
👏👏👏

Lg Kaja

Kinderrechte

Da ich schon über Menschenrechte geschrieben habe, werde ich jetzt noch über die Kinderrechte berichten.

Warum gibt es Kinderrechte, wenn es bereits Menschenrechte gibt? Schliesslich sind Kinder doch auch Menschen. Aber Kinder haben nicht die Kraft, sich selbständig um Schutz oder Nahrung zu kümmern, deswegen gibt es extra eine Konvention der Kinderrechte. Die Konvention kann man auch als Übereinkunft der Länder verstehen. Und sie beinhaltet z.B., dass Kinderarbeit verboten ist oder sie verpflichtet Länder dazu, Magazine, Shows und Websites für Kinder zu unterstützen, damit sie sich selber informieren und eine Meinung bilden können. Umso wichtiger ist es, dass man sich über seine Rechte informiert.

Eines der wichtigsten Rechte der Kinder und Jugendlichen ist das Mitspracherecht in Sachen, die sie betriffen, z.B. ob es in der Schule einen Essautomaten geben soll. Deswegen haben wir in der Schule das Schulparlament, um die Stimme der Schüler und Schülerinnen zu hören und umzusetzen. Ich finde es wirklich toll und sehr sinnvoll, dass wir ein Schulparlament an unserer Schule haben.

Ebenfalls ein wichtiges Recht ist der Schutz vor Ausbeutung, Vergewaltigung, Entführung oder generell vor Gewalt. Auch bei uns gibt viele Fälle von Kindsmisshandlung. Betroffene sind oft ihr Leben lang traumatisiert. So etwas soll kein Kind erleben.

Wenn ihr alle Rechte lesen wollt, dann könnt ihr diese Website besuchen, auf der alle aufgelistet sind. Oder ihr schaut euch ein Video von SRF an, das die Kinderrechte recht gut erklärt.

Lg Kaja

Darf ich vorstellen: Fotokurs

Hey,

Heute will ich euch den Fotokurs vorstellen, der in der Schule durchgeführt wird. Die erste Frage, die ich euch stellen will, ist: Was macht man in einem Fotokurs?

Am Anfang lernt man die Kamera kennen. Man schaut viele Programme an und auch welche Techniken es gibt. Die erste Fototechnik, die wir im Fotokurs gelernt haben, war die Nahaufnahme. Wir gingen in den Ebenrain-Garten, um Blumen zu fotografieren. Weiter lernten wir, wie man ein Porträt macht. Wenn noch ein bisschen Zeit übrig bleibt, schauen wir noch in das Programm Photoshop rein. Wir stellen auch die meisten Fotos selber her, dafür gibt es extra ein Fotolabor in der Schule. Dort gibt es Belichtungsgeräte, um Fotos erstellen zu können. Man muss sehr aufpassen, wenn man ein Foto erstellt. Aber mit etwas Übung ist es ganz leicht.

Und wie kommt das Foto auf das Fotopapier? In unserem Fotolabor beleuchten wir das Fotopapier selber und legen es in die chemische Lösung. Nach diesen Schritten sieht man das Foto. Mir macht es Spass, die Fotos selber zu entwickeln, es ist ein sehr kreativer Prozess.

Wir fotografieren schwarz-weiss und farbig. Das heisst, wir fotografieren mit einer Kamera, die noch einen Film hat. Oder wir fotografieren mit einer Digitalkamera. So lernen wir, mit verschiedenen Kameras zu fotografieren. Das Beste ist, man kann die Kamera auch einmal nach Hause mitnehmen und zuhause fotografieren.

 

 

 

 

 

Dieses Bild habe ich so umgewandelt, dass es spannender wirkt. Auch ein langweiliges Bild kann spannend machen. Solche Techniken lernen wir auch im Fotokurs.

Es ist auch eine gute Vorbereitung, wenn man nach der Schule etwas mit Kunst machen will. Meiner Meinung nach sammelt man viele Erfahrungen und man lernt viel Neues im Fotokurs. Ich finde den Fotokurs schon sehr cool – denn wann hat man schon Zeit und Ressourcen, in einem Fotolabor Fotos zu erstellen? Oder mit einer Kamera zu fotografieren, die noch einen Film hat?

Lg Kaja

 

Projektarbeit: Europäisches Kochbuch

Hey,

Ich bekam wieder einen Text über eine Projektarbeit. Auch dieses Mal von einer Zweiergruppe.

„Wir erstellen ein europäisches Kochbuch. Wir reisen, kochen und essen gerne. Deshalb wollten wir als Projektarbeit einfach ein Kochbuch mit Spezialitäten aus ganz Europa machen. Insgesamt haben wir 34 Rezepte in unserem Kochbuch. Den praktischen Teil haben wir schon ganz fertig. Mit dem schriftlichen Teil sind wir im Moment zugange, uns fehlen noch die Hälfte des Hauptteils und der Schluss. Uns war es wichtig, zuerst mit dem praktischen Teil fertig zu sein, da dieser viel mehr Zeit als der schriftliche Teil in Anspruch nimmt. Leider hatten wir auch ein paar Probleme, was aber völlig normal ist. Einmal mussten wir 2-3 Rezepte neu kochen, weil wir die Bilder von dem jeweiligen Gericht verloren haben. Aus Versehen sind uns auch mal die Hälfte der Rezepte und die Hälfte des Hauptteils verloren gegangen. Wir haben die Dateien einfach zu wenig gut gesichert – aber aus Fehlern lernt man. Das Beste bis jetzt war das Kochen, das Essen und das Erstellen des Kochbuches. Als wir vor ein paar Tagen das gedruckte Kochbuch endlich in unseren Händen hielten, waren wir so stolz und auch erleichtert, dass wir bisher alles so gut gemeistert haben. Jetzt hoffen wir, dass wir den Rest der Projektarbeit auch noch bewältigen werden – aber wir liegen gut in der Zeit!“

Vielen Dank, dass ihr mir den Text geschickt habt.

Lg Kaja

 

Menschenrechte

Hey

In der Schule beherbergen wir derzeit die Wanderausstellung „Mensch, du hast Recht(e)“. Ich hoffe, dass wir alle sie besuchen können. Deswegen mache ich einen Beitrag über die Menschenrechte – und auch, weil die Menschenrechte das Thema des Monats Mai sind.

Am Anfang will ich euch zwei Fragen stellen:

1. Was sind eigentlich Menschenrechte?
2. Welche Menschenrechte existieren?

Denkt über diese zwei wichtige Fragen nach, bevor ihr weiterlest.

Die Menschenrechte sind Rechte, die universell gelten. Das heisst, diese Rechte sind überall und für jeden gültig. Aber was steht in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte? Auf dieser Liste sind 30 Artikel z.B. „Recht auf Bildung, Freiheit und Leben“. Auf der Website von der UNO steht die ganze Liste, wenn ihr es lesen wollt.

Hier gibt es ein Video über die Menschenrechte. Es erzählt, wie die Geschichte der Menschenrechte abgelaufen ist, wann und durch welchen Einfluss die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gegründet wurde, und warum es wichtig ist, Menschenrechte zu haben.

Es tut mir ein bisschen weh, wenn ich höre, dass man sich nicht für Menschenrechte interessiert. Viele denken, dass sie selbstverständlich sind. Aber in vielen Länder werden Menschenrechte verletzt und missbraucht. Stellt euch mal vor, wie die Welt aussähe, wenn es keine Menschenrechte gäbe. Es gäbe keinen politischen und gemeinschaftlichen Frieden. Überall gäbe es Hass und Unruhen. Wir müssen uns glücklich schätzen, dass wir in einer Gesellschaft leben, die sich einigermassen an die Menschenrechte hält. Warum schreibe ich „einigermassen“? Weil auch eine Demokratie manchmal die Menschenrechte verletzt, z.B. aus Angst oder wegen der Sicherheit.

Ich habe eine Bitte an euch: Steht ein und kämpft für die Menschenrechte. Seid mutig, wenn ihr seht, dass die Menschenrechte verletzt werden. Geht demonstrieren und informiert euch über Menschenrechte.

LG Kaja

Meine Projektarbeit: Stop-Motion

Hallo zusammen

Heute stelle ich meine Projektarbeit vor: Stop-Motion. Aber was ist eigentlich eine Stop-Motion? Ich erkläre es in diesem Blogbeitrag.

Man braucht dazu eine Kamera oder ein Handy und einen Gegenstand z.B eine Figur oder eine Frucht. Danach sucht man einen Ort, an dem man fotografieren kann. Wenn man alles hat, muss man den Gegenstand einmal fotografieren, ihn ein bisschen bewegen und nochmals fotografieren. Das macht man so lange, bis man einen ganzen Film hat.

Das ist ganz schön viel Arbeit! Ich und meine Projektpartnerin haben für nur 3 Minuten Video über 40 Stunden lang fotografiert! Danach muss man alles noch zusammenschneiden, eine passende Musik finden und das Audio über den Film legen. Aber es macht wirklich Spass. Wir konnten richtig kreativ und fantasievoll sein.

Für unseren Stop-Motion-Film haben wir Knetfiguren und eine Kamera benötigt, weil die Kamera meiner Meinung nach besser ist als ein Handy. Dazu kam noch die schriftliche Arbeit, aber dort sind wir eigentlich auch weit, jedoch macht es weniger Spass als den praktischen Teil. Es gibt sehr viele Tipps und Tricks, wie man einen Stop-Motion-Film spannender machen kann. Einer unseren Tipps ist: versucht so wenig wie möglich eure Gegenstände zu bewegen. Wenn ihr den Gegenstand zu viel bewegt, dann entsteht ein Sprung im Film. Ein weiterer Tipp ist, dass ihr die Fotos regelmässig macht.

Kennt ihr den Film „Mein Leben als Zucchini“? Das ist ein Stop-Motion. Mein Favorit der Stop-Motion-Filme aber ist „Corpse Bride“, weil es eine schöne Geschichte ist und gute Filmmusik hat. Diese Filme findet ihr auch beide in der Bibliothek.

Lg Kaja

Ideen wie man in einer Fremdsprache besser wird

Hey,

Ihr seid nicht so gut in einer Fremdsprache und ihr wollt euch verbessern? Oder ihr wollt eine Herausforderung haben? Ich gebe euch paar gute Ideen.

Eine klassischer Tipp ist: Lest ein Buch in einer anderen Sprache. In der Bibliothek gibt sehr gute Bücher für Anfänger und auch für Profis. Ich lese vor allem englische Bücher. Eines meiner Lieblingsbücher, das sich auch für Anfänger eignet, heisst: „I dont want to be crazy.“ Dieses Buch ist in Gedichtform geschrieben, und es handelt von einem Mädchen, das eine Angststörung hat.

Eine weitere Idee ist: hört Podcasts, Hörbücher oder Radio z.B. auf Englisch. So könnt ihr eure Aussprache üben. Für mich oder für Anfänger ist es ein bisschen anstrengend, dass man das Gesprochene nicht in Textform hat. Aber eine Challenge ist immer gut.

Mein letzter Vorschlag ist: Schaut Filme oder Videos. Hier könnt ihr Untertitel einschalten, so habt ihr den Text, der gesprochen wird. Lustigerweise verstehe ich viel mehr, wenn ich Musicals schaue. Aber fängt immer klein an, und wenn ihr gut seid, dann könnt ihr z.B den Film: „Interstellar“ schauen.

Wenn ihr nicht wisst, welches Buch oder welcher Film ihr nehmen sollt, dann fragt Frau Schaub.

Lg Kaja

PS. Führt ein Lexikon. Immer wenn ihr ein neues Wort gelernt habt, schreibt ihr es in ein Heft.