Hey,
Heute will ich euch den Fotokurs vorstellen, der in der Schule durchgeführt wird. Die erste Frage, die ich euch stellen will, ist: Was macht man in einem Fotokurs?
Am Anfang lernt man die Kamera kennen. Man schaut viele Programme an und auch welche Techniken es gibt. Die erste Fototechnik, die wir im Fotokurs gelernt haben, war die Nahaufnahme. Wir gingen in den Ebenrain-Garten, um Blumen zu fotografieren. Weiter lernten wir, wie man ein Porträt macht. Wenn noch ein bisschen Zeit übrig bleibt, schauen wir noch in das Programm Photoshop rein. Wir stellen auch die meisten Fotos selber her, dafür gibt es extra ein Fotolabor in der Schule. Dort gibt es Belichtungsgeräte, um Fotos erstellen zu können. Man muss sehr aufpassen, wenn man ein Foto erstellt. Aber mit etwas Übung ist es ganz leicht.
Und wie kommt das Foto auf das Fotopapier? In unserem Fotolabor beleuchten wir das Fotopapier selber und legen es in die chemische Lösung. Nach diesen Schritten sieht man das Foto. Mir macht es Spass, die Fotos selber zu entwickeln, es ist ein sehr kreativer Prozess.
Wir fotografieren schwarz-weiss und farbig. Das heisst, wir fotografieren mit einer Kamera, die noch einen Film hat. Oder wir fotografieren mit einer Digitalkamera. So lernen wir, mit verschiedenen Kameras zu fotografieren. Das Beste ist, man kann die Kamera auch einmal nach Hause mitnehmen und zuhause fotografieren.


Dieses Bild habe ich so umgewandelt, dass es spannender wirkt. Auch ein langweiliges Bild kann spannend machen. Solche Techniken lernen wir auch im Fotokurs.
Es ist auch eine gute Vorbereitung, wenn man nach der Schule etwas mit Kunst machen will. Meiner Meinung nach sammelt man viele Erfahrungen und man lernt viel Neues im Fotokurs. Ich finde den Fotokurs schon sehr cool – denn wann hat man schon Zeit und Ressourcen, in einem Fotolabor Fotos zu erstellen? Oder mit einer Kamera zu fotografieren, die noch einen Film hat?
Lg Kaja