Zum Welttag der Poesie: Die kreative Welt

Heute ist Welttag der Poesie. Doch welche Bedeutung haben Lyrik, Gedichte und Poesie für euch? Ist es für euch alt, langweilig, schwer zu lesen und einfach nicht aktuell? Oder ist das eine Welt mit unendlichen Ideen und der Fantasie?

Wenn ihr keine Meinung habt oder ihr denkt, dass es nicht cool ist, Gedichte zu lesen und zu schreiben, dann will ich euch überzeugen, dass Poesie wunderschön ist.

Hier ein paar Beispiele, wo ihr Poesie ganz neu erfahren könnt:
– Autoren lesen ihre eigenen Gedichte auf Lyrik-line
– oder Lyrix, ein lyrischer Wettbewerb für Jugendliche (sehr spannend!)
– und hier noch ein Erklärvideo, was denn Lyrik überhaupt ist.

Na? Überzeugt? Ich hoffe doch sehr.

Bis bald
Kaja

 

Welttag der Poesie am 21. März

Hey

Am 21. März feiern wir den Welttag der Poesie. Das hat UNESCO ins Leben gerufen.

Aber warum gibt es ein Tag der Poesie? Die Poesie gerät langsam in die Vergessenheit und das ist schade. Man will sich erinnern, dass die Poesie einen Stellenwert hat und dass sie die Vielfalt der Sprache unterstützt. An diesem Tag gibt es viele Lesungen, Ausstellungen, Vergaben von Poesie-Preisen und Publikationen poetischer Bücher. Wegen Corona sind es dieses Jahr vor allem Onlineangebote. Mit diesem Tag werden auch die Verlage ermutigt, Gedichte von jungen Dichter*innen zu veröffentlichen und Kreativität zu unterstützen.

Selber Gedichte schreiben
Wenn ihr einmal nicht wisst, was ihr machen wollt, oder ihr gerade Zeit habt, könnt ihr zu Blatt und Bleistift greifen und selber ein Gedicht schreiben. Ihr könnt eure Gefühle oder eine Situationen beschreiben. Es gibt viele verschiedene Formen von Gedicht z.B. Haiku. Das Gedichtschreiben bestärkt ausserdem die Kreativität und lindert Stress. Viele denken, dass Gedichtschreiben nicht cool ist, aber versucht es selber einmal, und ihr wird sehen, wie cool die Poesie ist. Und nicht vergessen: Auch Songtexte sind im Grund nichts anderes als Lyrik, also auch ein Gedichtform.

Lg Kaja

 

Projektarbeit: Art Gallery

Hey
Ich habe mit meiner Schulkollegin und mit ihrer Projektpartnerin einen Interview über ihre Projektarbeit gemacht.
Welches Projekt macht ihr?
Wir probieren viele verschiedene Kunststile aus und stellen gewisse Leinwände und Papiere selbst her. So können wir unsere Maltechniken verbessern und  mehr über verschiedene Kunstile erfahren.
Habt ihr Spass?
Die Projektarbeit macht sehr viel Spass. Dies vor allem, da wir unser Hobby (Malen & Zeichnen) gleich zu unserer Projektarbeit gemacht haben.

Wie weit seid ihr?
Wir sind eigentlich sehr gut dran. Mit der schriftlichen Arbeit sind wir immer gleich weit wie mit dem Malen. Wir haben bis jetzt drei Bilder ganz fertiggestellt. Ein Weiteres wird bald fertig sind und wir wollen mindestens noch drei weitere malen. Nicht alle Bilder brauchen gleich viel Zeit. Die meiste Zeit haben wir bis jetzt für das Ölgemälde gebraucht (ca. 27h).

Was war schlecht, was war gut?
Bis jetzt läuft alles gut. Doch die Zeit ist manchmal ein Problem. Man möchte so vieles machen, schafft das aber nicht. Wir wollten eigentlich viel mehr malen, mussten aber einsehen, dass dafür die Zeit (trotz viel Arbeit in der Freizeit) nicht ausreicht.

Vielen Dank, dass ich eure Projektarbeit unseren Blogbesucher*innen vorstellen konnte.
Lg Kaja

Projektarbeit: Kochrezepte unter 5 Franken

Hey

Heute habe ich ein Interview mit einer Zweiergruppe durchgeführt.

Was ist eure Projektarbeit?
Wir wollten unbedingt ein ganz spezielles Kochbuch machen und haben uns deshalb für ein Kochbuch mit Rezepten für vier Personen mit einer Geldbegrenzung von 5 Franken entschieden. Das heisst konkret, dass alle Zutaten für ein Rezept zusammengerechnet unter fünf Franken kosten müssen.

Wie seid ihr dazu gekommen?
Wir schreiben beide sehr gerne und lieben es zu essen. Uns macht es sehr viele Spass, neue Rezepte auszuprobieren, und wir haben beide Freude am Kochen. 

Was gefällt euch daran?
Uns gefällt an diesem Projekt, dass wir beweisen können, dass man auch mit wenig Geld gute Gerichte zaubern kann. Wir wollen zeigen, dass man mit günstigeren Produkten genauso gut kochen kann, und wie man effektiv Geld sparen kann, weil sich nicht alle Menschen teure Produkte leisten können oder wollen. Zudem haben wir grosse Freude am Backen und Kochen. 

Wie habt ihr angefangen?
Zuerst haben wir mit Hilfe von Kochbüchern, dem Internet und Verwandten möglichst viele Rezepte gesammelt. Wir haben aber auch eigene Rezepte entwickelt und mussten viele Rezepte aus Preisgründen enorm abändern.  

Wo habt ihr gearbeitet?
Wir haben vor allem sehr viel Zeit in der Küche verbracht, aber auch vor dem Laptop sassen wir öfters. 

Wer hat euch unterstützt?
Unterstützt haben uns hauptsächlich unsere Familien, indem sie immer wieder unsere Rezepte probierten und uns wertvolle Kritik lieferten. Aber auch bei gewissen Putzarbeiten, die auch zum Kochen und Backen gehören, bekamen wir ab und zu etwas Unterstützung. 

Wie habt ihr die Preise berechnet?
Hierbei haben wir uns vor allem an den Preisen der Migros orientiert, aber manchmal haben wir uns auch am Durchschnittswert diverser Läden bedient. Bei unserer Projektarbeit war also auch etwas Mathematik im Spiel. 😉 

Gab es auch Fails?
Ja natürlich. Da gab es zum Beispiel meine legendären Zitronenmuffins, bei denen eigentlich alles nach Plan gelaufen ist, bis ich sie probiert hatte … Ohne Witz, diese Muffins schmeckten überhaupt nicht nach Zitrone und hatten einfach eine widerliche Konsistenz, aber ich weiss bis heute nicht, was falsch gelaufen ist. Ein weiterer Fail meinerseits waren versalzene Brötchen. Ach ja und meine Projektpartnerin sind einmal Schokoladenmuffins misslungen. Das war’s … (also bis jetzt ;-))  

Und Highlights?
Zu meinen Highlights gehören sicherlich die Cookies. Fast alle, die die Ehre hatten, sie zu probieren, liebten sie 🙂 Aber auch das Spar-Capuns, welches sogar eine überzeugte Gemüsehasserin überzeugen konnte, ist etwas Besonderes für mich. Aber eigentlich ist für mich jedes Rezept, das mir gelungen ist, ein Highlight … Meine Projektpartnerin ist besonders stolz auf ihre Apfelwähe, die inzwischen zu ihren Lieblingsrezepten gehört, obwohl sie vorher Apfelwähe nicht mochte. 

Welche Erkenntnisse habt ihr gewonnen?
Wir haben herausgefunden, dass Magerquark, Mehl, Zucker und Mais- und Reisprodukte besonders günstig sind. Eier, Milch, Butter, Käse, Schokolade, Fleisch und gewisse Früchte und Gemüse sind hingegen deutlich teurer. Zudem haben wir gelernt, dass man gewisse Produkt auch problemlos weglassen oder reduzieren kann und welche Produkte man durch welche Produkte es ersetzen kann. 

Woran seid ihr gerade?
Zurzeit ist es unsere Mission zu überlegen, wie wir unser Kochbuch gestalten möchten und wo wir es am günstigsten drucken lassen können.

Vielen Dank, dass ich mit euch einen Interview durchführen konnte.

Hier noch ein paar Bilder:

Lg Kaja 

Projektarbeit: Ukulele selber bauen

Einer meiner Schulkollegen hat mir einen Text über seine Projektarbeit geschickt:

„Ich spiele Gitarre und da hatte ich die Idee, eine Gitarre zu bauen. Dies war leider eine zu grosse Arbeit. Deshalb habe ich mich für eine Ukulele entschieden. Mir macht das sehr viel Spass, und bin sehr motiviert, weil ich ein eigenes Instrument baue und es behalten kann. Eigentlich bin ich sehr weit, ich muss nur nochdie Saiten bespannen und dann bin ich fertig. Leider gab es auch paar Fails z.B. als ich den Korpus gebaut habe, wurde die Zarge ein wenig angerissen. Die Zarge ist die Wand zwischen der Decke und dem Boden einer Ukulele. Aber ich hatte auch ein Highlight, als ich die provisorische Saiten angespannt habe und die ersten Töne spielen konnte.“

Vielen Dank an meinen Kollegen für diesen Text!

Lg Kaja

Projektarbeiten 2021

Hi

Alle Jahre wieder: Die Drittklässler müssen eine Projektarbeit abliefern, die aus einem praktischen und einem theoretischen Teil besteht. Heute verrate ich euch paar Ideen. Und nächstes Mal werde ich euch paar Projektarbeiten genauer vorstellen.

  • Alte Kleider in neue stylische Kleider umwandeln
  • Buch schreiben
  • Song machen
  • Kochbuch schreiben und selber kochen
  • Seifenkiste bauen
  • Mofa reparieren
  • Jugendmagazin schreiben
  • Zeichnen
  • Stop-Motion machen
  • Game programmieren
  • Selbstversuch
  • u.s.w

Bis nächstes Mal!

Lg Kaja

 

 

50 Jahre Frauenstimmrecht

Hey

Heute, am 7. Februar feiern wir 50 Jahre Frauenstimmrecht. Doch warum wurde es erst 1971 eingeführt und wie war die Geschichte. Darüber werde ich euch heute schreiben.

Geschichte
Zuerst die Geschichte, die geht sehr lang zurück. Schon 1868 war das Frauenstimmrecht ein Thema. Im Jahre 1890 organisierte man die erste nationale Frauenbewegung, an der viele Frauen Frauenstimmrecht gefordert haben. Anschliessend haben viele Frauenverbände und Gewerkschaften eine Petition mit 249 237 Unterschriften eingereicht, aber diese Petition wurde leider zur Seite gelegt. Dies war im Jahr 1929. Am 1. Februar 1959 gab es eine eidgenössischen Volksabstimmung, in der man über die Einführung des Frauenstimmrechts abgestimmte. Aber sie wurde mit  66,9% Nein-Stimmen abgelehnt. Im Jahre 1959 haben ein paar Kantone z.B. Waadt das Frauenstimmrecht auf der Kantons- und Gemeindeebene eingeführt. Später, im Jahre 1969, gab es einen Marsch, an dem die Beteiligten forderten, dass man das Frauenstimmrecht einführt. Der Marsch hiess der „Marsch auf Bern“. Endlich stimmten die Männer am 7. Februar 1971 mit 67.7% für das Frauenstimmrecht. Der letzte Kanton war Appenzell Innerrhoden im Jahr 1990, das Bundesgericht hat sich dort durchgesetzt und endlich die Reform gebracht.

Aber warum so spät?
Einer der wichitigsten Gründe war das politische System der Schweiz. Aber ich will nicht sagen, dass das politische System der Schweiz nicht gut ist. Das Gegenteil: Die Schweiz war das einzige demokratische Land, dass das Frauenstimmrecht durch eine Volksabstimmung beschloss. Denn wenn eine Vorlage die Verfassung betrifft, kommt sie vor das Volk. Wenn man die gesellschaftlichen Gründe finden will, muss man so denken wie damals. Da ich nicht in der Zeit lebte, in der es das Frauenstimmrecht noch nicht gab, kann ich dazu nicht viel sagen. Nur dass die Schweiz sehr traditionell war.

Es gibt ein Film über das Thema, der heisst „Die göttliche Ordnung“. Wenn ihr mehr über Frauenstimmrecht erfahren wollt, könnt ihr ihn in der Bibliothek ausleihen.

Lg Kaja

Filmmusik

Zuerst will ich euch eine Frage stellen: Könnt ihr euch Harry Potter oder Star Wars ohne Filmmusik vorstellen? Wahrscheinlich nicht, denn ohne Filmmusik sind Filme langweilig und unspektakulär. Die Musik spielte sogar in den Stummfilme eine grosse Rolle. Kein Witz!

Jeder Film hat seine eigene Filmmusik oder eine leicht veränderte Version von einem anderen Musikstück. Aber welche Rolle spielt eigentlich die Filmmusik? Die Filmmusik beeinflusst die Stimmung und Gefühle des Zuschauers. Sie schmückt den Film aus und das Wichtigste von allem: Man versteht, was genau los ist. Ein Beispiel: Ein Mädchen ist im einem dunklem Tunnel. Man weisst nicht genau, ob das Mädchen Angst hat. Jetzt kann eine Gruselmusik kommen und es bestärkt die Vermutung, dass sie Angst hat. Oder es kommt eine Actionmusik und das Mädchen hat keine Angst, sondern ist mutig.

Die besten Komponisten in der Filmbranche sind Hans Zimmer (Interstellar, König der Löwen, Fluch der Karibik), John Williams (Star Wars, Schindlers Liste, Der weisser Hai) und Howard Shore (Herr der Ringe). Doch mein Favorit ist Ludwig Göransson (Tenet). Ich finde wirklich, dass die Komponisten grossartige Arbeit leisten und einen grossen Applaus verdienen. Sie erschaffen genau die beste Musik für den Film und geben ihm so eine „Identität“. Denn wenn ich Filmmusik höre, weiss ich meistens, vom welchem Film sie stammt.

Wenn ihr wollt, könnt ihr paar Stücke auf euren Instrumente spielen oder ihr hört euch eine entsprechende Playlist auf Spotify an. Oder ihr könnt mit euren Freunden einen Filmmusikquiz auf YouTube machen.  Hier findet ihr tolle Videos.

Viel Spass beim Filmmusik hören.

LG Kaja

 

Die Top Ten von 2020

Hey

Frau Schaub hat die Top Ten von 2020 erstellt. Auf dieser Liste stehen diejenigen Bücher und Filme, die letztes Jahr am häufigsten ausgeliehen worden sind. Heute werde ich sie euch vorstellen.

Bücher
Ich habe fünf Bücher von der Liste gelesen und ich finde sie super z.B. das Buch „Dry“. Im diesem Buch geht es um die Zukunft der Erde, auf der das Wasser ausgeht. Aber mein Lieblingsbuch von der Liste ist definitiv „Die Herren von Winterfell“ und ich verstehe es, dass man es viele Male ausgeliehen und gelesen hat. Ich denke das Interesse an „Game of Thrones“ ist noch lange nicht vorbei. Was mich erstaunt hat, war, dass „Rubinrot“ wieder auf der Top Ten Liste steht, denn letztes Jahr war es auch dort. Das bedeutet, dass „Rubinrot“ immer noch sehr gut bei der Jugend ankommt. Auch habe ich bemerkt, dass letztes Mal viel mehr Fantasybücher auf der Liste waren und fast keine Actionbücher wie z.B. „Script Kid“. Doch der ewige „Harry Potter“ bleibt uns erhalten.

Filme
Ich freue mich echt, dass ihr euch für Geschichte interessiert. Denn der Film „Spotlight“ (er beruht auf einer wahren Geschichte) ist auf der Top Ten Liste. Der Film „Duff“ ist auch wieder auf der Liste, was ich nicht ganz verstehe, mir hat er nicht gefallen. Dieses Mal gibt es keine Trickfilme, aber immerhin sind die unschlagbaren Avengers auf der Liste, dieses Jahr mit „Endgame“. Ich habe vier Filme von dieser Liste gesehen und mein Favorit ist „The Greatest Showman“. Diesen Film finde ich genial, weil es ein Musical ist und ich die sehr gerne mag.

Hoffentlich habe ich euch zum Ausleihen der Top Ten Medien begeistert.            Lg Kaja

20. Dezember: Das Lied von Eis und Feuer

Heute werde ich über die Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ schreiben. Braucht ihr einen Hinweis, wenn euch diese Buchreihe nichts sagt? Diese erfolgreiche Buchreihe ist von George R.R. Martin und ist der Ursprung von der Serie Game of Thrones.

Die Buchreihe umfasst im Original 7 Bücher, doch George R.R. Martin plant noch zwei Bücher und Geschichten von Westeros hinzufügen. Ein englisches Buch entspricht dabei 2 deutschen. Viele Fans warten ungeduldig auf die Fortsetzung, aber bisher gibt es im Original nur 6 Bände. So basieren dann auch Staffel 7 und 8 nicht mehr auf dem Buch.

Diese Bücher spielen sich im Land Westeros ab, wo die Zeit des Friedens und des Sommers abgelaufen ist. Der bevorstehende Winter wird schwer und könnte Jahre dauern. Der König Robert Baratheon von Westeros stirbt und sein Freund Eddard Stark muss an dessen Stelle treten. Aber er bemerkt, dass überall intrigiert wird und dass er von vielen Feinden umzingelt ist. Wird Westeros seinen Frieden finden oder kommt ein noch mächtigerer Feind als bisher?

Ich habe die Reihe gelesen und finde sie super und spannend geschrieben. Sicher denkt ihr, dass es sehr langweilig ist, weil es dicke Bücher sind und es eine lange Buchreihe ist. Aber nein, der Autor hat es so super gemacht, dass die Spannung bleibt und es nie langweilig wird. Die Bücher sind nicht so geschrieben, dass um eine Sache rumgeredet wird und immer das Gleiche kommt. Im Ggenteil: Es kommt immer wieder zu neuen Ereignisse und unerwarteten Wendungen.

Ich denke, die Bücher sind besser als die Serie. Erstens, weil in der Serie alles brutal gezeigt wird und nicht wirklich jugendfrei ist. Zweitens ist es immer besser, die Bücher zu lesen, weil man sich so alles selber vorstellen kann. Und nicht zuletzt empfehle ich als Leserate euch immer zuerst die Bücher zu lesen. : )

Noch ein Hinweis: Im Dezember ist das Thema des Monats im Lesezentrum: „Winter is coming“, das ist der Wahlspruch von Haus Stark im Buch. Das Thema passt also wirklich zum Winter, weil es mit Winter, Kälte und Eis zu tun hat.

Ich denke, ihr werdet Spass haben, wenn ihr in die Welt von Westeros eintaucht.

LG
Kaja