Copyright – bitte was?

Hey zusammen

Heute schreibe ich nach langer Zeit wieder mal einen Beitrag und zwar über ein ganz wichtiges Thema: Copyright!

Erst einmal ein paar wichtige Fakten über Copyright:
– Copyright ist Englisch und heisst auf Deutsch Urheberrechte.
– Das Copyrightzeichen © ist ein Symbol, das den Schutz eines Werkes kennzeichnen soll.

Hier noch eine kleine, unangenehme Story:
Frau Schaub hat ein Bild für diesen Blog benutzt, das rechtlich geschützt war. Das heisst, dass Sie es nicht hätte verwenden dürfen, ohne irgendwelche Angaben zu machen. Leider ist es bemerkt worden und sie musste eine Busse von 265 CHF bezahlen. Ganz schön teuer!

Also ganz wichtig: Benutzt nie ein Bild von Google, denn die meisten sind urheberrechtlich geschützt.

Lösung: Benutzt die Website Pixabay. Frau Schaub sagt uns im Blog immer, wir sollen Bilder von Pixabay benutzen, denn da gibt es über 1.8 Millionen Gratisbilder, die ihr herunterladen und benutzen dürft. Natürlich dürft ihr auch hier den Urherber/die Urheberin mit Namen erwähnen. Freuen werden sie sich allemal. ––

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen.

Bis zum nächsten Mal
– Jael

 

Das Buch zur Serie/zum Film!

Hey zusammen

Vielleicht habt ihr es schon gesehen, dass es im Lesezentrum ein Regal mit Büchern gibt, die es auch als Film oder Serie gibt.
Wenn ihr also kein Netflix habt, liest doch einfach das Buch dazu.

Ein paar Bücher, die ausgestellt sind:
> The Perfect Date
> The Kissing Booth 1
> The Kissing Booth 2; Going The Distance
> P.S. I still love you
> Riverdale; Raus aus der Stadt
> Riverdale; Der Tag davor
> Diebische Elstern
> Dumplin; Go Big Or Go Home
> …

Falls ihr Netflix habt, kann ich euch vor allem die Serie “Riverdale” und die Filme “The Kissing Booth 1 & 2”, “To All the Boys I’ve Loved Before” und “To All the Boys; P.S. I Still Love You” empfehlen.

Ich selber liebe Filme, aber lese auch gerne Bücher. Der Vorteil bei Filmen ist, dass man ihn mit Freunden schauen und dabei Popcorn und Chips essen kann. Der Vorteil bei Büchern ist, dass man richtig in die Welt eintaucht und man sich seine eigenen Vorstellungen machen kann.
Ich habe “Riverdale”, “The Kissing Booth”, “The Perfect Date” und “To All the Boys” auf Netflix gesehen und will jetzt die Bücher dazu lesen. Momentan lese ich “Riverdale; Der Tag davor”.

In nächster Zeit werden vielleicht ein paar Buchrezensionen oder Vergleiche vom Buch und dem Film von mir online kommen.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen neugierig machen und ihr lest das ein oder andere Buch.

Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal!

– eure Jael

Schulreise zu den Höllgrotten

Am Dienstag, 25. August standen die Schulreisen der 1./2. KlässlerInnen an. Wir gingen mit unserer Klasse in die Höllgrotten in Baar (eine Tropfsteinhöhle) im Kanton Zug. Danach badeten wir noch im Schwimmbad Lättich.

Ich will euch ein bisschen von der Reise erzählen, da ich es ein schönes Erlebnis fand.

Ich freute mich sehr auf die Reise. Ich fand Schulreisen schon immer cool. Auf die Zugfahrten freute ich mich besonders, da man mit seinen Freundinnen zusammensitzen und reden kann. Das macht immer sehr viel Spass. Doch jetzt mussten wir fast 2 Stunden mit dem Zug nach Luzern fahren, nochmals umsteigen und weiter bis in den Kanton Zug fahren. So weit, so gut. Aber das alles mit Maske! Wie sich herausstellte, war es aber gar nicht so schlimm. Danach mussten wir noch einige Stationen mit dem Bus fahren. Dann wanderten wir etwa 45 Minuten, bis wir bei der Tropfsteinhöhle angekommen waren. Angeblich sollte es in der Höhle nur 10° C warm sei, aber es war dann doch etwas wärmer. Ich war aufgeregt, da ich noch nie in so einer Höhle war. Es war sehr dunkel und nur schwach beleuchtet. Die Wege waren rutschig und manchmal tropfte es einem auf den Kopf. Trotzdem war es wirklich schön.

Nach 20 Minuten kamen wir leider schon wieder raus. Wir spazierten noch ein Stückchen weiter und machten an einer kleinen Feuerstelle Mittagspause. Nach der Stärkung liefen wir weiter zur Badi. Meine Beine taten bereits weh, und ich hoffte sehr, dass wir bald ankommen würden.

Plötzlich stellten wir fest, dass 6 von uns fehlten. Wir warteten, und als sie nach einigen Minuten immer noch nicht aufgetaucht waren, versuchten wir sie anzurufen. Niemand nahm ab. Endlich entdeckten wir die Vermissten auf der anderen Seite des Baches, an dem wir entlangliefen. Sie rannten den Weg zurück bis zur letzten Brücke und bald waren sie wieder bei uns.

Nach diesem Zwischenfall hatten wir die Badi echt verdient!

Ich fand den Ausflug sehr toll. Und das Wetter hat auch gut mitgespielt.

Bis zum nächsten Mal

– eure Jael

Schreibwettbewerb

Es gibt einen coolen Schreibwettbewerb. Da ich so gerne Geschichten schreibe, ist das genau das Richtige für mich, um hier darüber zu berichten.

Bei dieser Schreibaktion für Kinder und Jugendliche von der 4.-9. Klasse geht es darum, einen spannenden Bericht über Corona zu schreiben. Man kann selber ein Erlebnis beschreiben oder eine Geschichte erfinden, in der es um die Corona-Zeit geht. Oder ihr schreibt darüber, wie ihr euch die Welt in einem Jahr vorstellt: Was hat sich durch Corona verändert?

WICHTIG:

> Die Story darf höchstens 500 Wörter beinhalten

> Die Teilnehmerzahl ist auf 1’000 Personen beschränkt (also schickt die Geschichte so früh wie möglich ein)

> Der Einsendeschluss ist der 30. Juni 2020

> Die 50 besten Geschichten werden in einem Buch veröffentlicht.

Weitere Infos findet ihr hier.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick ermöglichen und ihr habt Lust mitzumachen.

Ich selber werde auch mitmachen (meine Geschichte wird so bald wie möglich kommen).

Eure Jael

Gesucht: Neuer Vorstand fürs Schülerparlament

Das Schülerparlament sucht dringend einen neuen Vorstand. Wenn du gerne Verantwortung übernimmst und etwas für unsere Schule tun willst, dann melde dich bis am Mittwoch, 3. Juni bei Frau Recher und/oder Frau Wieser.

Kontakt:
Frau Recher: sarina.recher@sbl.ch
Frau Wieser: maya.wieser@sbl.ch

Bis bald
Eure Jael ❤

 

Fernunterricht Vor- und Nachteile

Hey alle zusammen

Nach langer “Corona-Ferien” bin ich wieder zurück und kann endlich wieder mal einen Beitrag schreiben.

Schön, dass ihr auch wieder dabei seid.

Ich werde euch heute von meinen Erfahrungen beim Fernunterricht/Homeschooling erzählen. Ich finde, es hat Vor- und Nachteile.

Ein grosser Vorteil ist, dass man ein bisschen länger schlafen kann, bei mir waren es etwa zwischen 1-2 Stunden. Das fand ich natürlich sehr toll. Ein anderer Vorteil ist, dass man selbständiger Arbeiten kann, also sich selber einteilen kann, wann man was macht und nicht wie in der Schule sich nach dem Stundenplan richten muss. Ein grosser Vorteil bei mir war auch, dass ich nicht so viel Stress hatte. Normalerweise muss ich immer auf den Bus und dann auf den Zug wechseln. Manchmal kommt der Zug auch zu spät und dann muss ich mich beeilen, um den Bus vom Bahnhof in die Schule noch zu erwischen. Wenn ich ihn verpasse, muss ich mit dem (oft) schweren Schulsack in die Schule rennen. Diesen Stress hatte ich beim Fernunterricht nicht.

Es gibt aber auch Nachteile, zum Beispiel, dass man Fragen nicht so schnell stellen kann, wie in der Schule. Man muss die Lehrpersonen über Teams oder Mail anschreiben, was für mich schon zu einem weiteren Nachteil geführt hat. Ich kenne mich mit Technik sehr wenig aus. In den ersten 1-2 Wochen musste ich mich ein bisschen rein finden, vor allem bei Teams. Ich kam am Anfang nicht so ganz draus, für was das “Teams”, “Aufgaben”, “Aktivität” usw. sind. Wir haben zwischendurch auch mal Aufgaben dort bekommen und mussten die dort auch wieder abgeben. Mit Outlook ging es für mich schon besser. Ich habe bisher zwar auch nicht viel damit gearbeitet, aber finde, es ist einfacher zu verstehen. Die meisten Aufträge haben wir dort erhalten. Oft mussten wir auch Mails mit Bildern, Texten usw. im Anhang wieder zurück schicken. Das war dann etwas, was ich bisher noch nie gemacht habe. Nach einer Weile hatte ich aber alles im Griff und bin gut klargekommen.

Ich fand die Zeit Zuhause sehr chillig. Meiner Meinung nach kann es immer nicht so stressig sein. Jedoch finde ich, dass ich in der Zeit weniger gelernt habe, als wenn es jetzt in der Schule gewesen wäre. Ich glaube das liegt daran, dass wir uns alle erst einmal daran gewöhnen mussten.

Ich denke aber, dass es für uns alle eine neue Erfahrung war. Ich habe sehr viel daraus gelernt: mehr Selbstständigkeit und vor allem die guten Zeiten mehr zu schätzen. Ich bin unendlich dankbar, dass ich in die Schule gehen kann und so viel lernen darf. Jetzt kann ich auch endlich  wieder meine Freundinnen sehen.

Das ist meine Sicht zu dieser ganzen Sache.

Bis zum nächsten Mal

Eure Jael

Buchtipp: Dein Leuchten

Ich habe vor einer Weile ein Buch mit dem Titel “Dein Leuchten” gelesen. Da ich es sehr toll fand, dachte ich, ich könnte über dieses Buch schreiben.

Es andelt von einem Teenagermädchen namens Sierra. Sie und ihre Eltern reisen jedes Jahr um die Weihnachtszeit nach Kalifornien, um dort die Weihnachtsbäume zu verkaufen, die sie auf ihrer eigenen Farm in Oregon züchten. Als sie in Kalifornien ihre Bäume verkaufen, kommt eines Tages ein Junge vorbei und will einen Baum kaufen. Er hat ein kleines, aber süsses Grübchen auf seiner linken Wange, wenn er lächelt.

Sierra bemerkt ihn sofort und beginnt ein Gespräch mit ihm. Sein Name ist Caleb. Sie verabreden sich und lernen sich besser kennen. Sie verliebt sich in ihn. Eines Tages trifft sich Sierra mit ihrer besten Freundin und erzählt ihr von Caleb. Als Heather (Sierras Freundin) das hört, ist sie sehr geschockt, denn es geht ein Gerücht herum: Caleb hätte seine Schwester mit einem Messer angegriffen. Aber sie kann das nicht glauben und trifft sich weiterhin mit ihm. Sierra bringt sich und ihr Leben langsam in grosse Gefahr …

Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht und ob das wirklich stimmt, dann liest das Buch doch selber mal. ich kann es sehr empfehlen.

Eure Jael

Black Out Poetry

Hallo zusammen!

Habt ihr schonmal von “Black Out Poetry” gehört? Nein? Dann erklär ich euch, wie man das macht.

Du brauchst:

> einen Text (den du bemalen darfst)

> einen Marker (z.B. schwarz)

Kurzanleitung:

1.  Nimm einen Text (es eignen sich gut Romane oder Kurzgeschichten).

2. Überfliege den Text und achte auf Wörter, die schön klingen. Versuche mit diesen Wörtern einen Spruch, Satz oder Gedicht zu machen. Markiere die Wörter mit einem Bleistift.

3. Jetzt beginnt der Spass: Male alle anderen Wörter schwarz an, sodass nur noch die Wörter übrig bleiben, die zu deinem Spruch/Satz/Gedicht gehören.

Schönheits-Tipp:

Wenn du dein Black Out Poetry noch schöner machen willst, kannst du auch ein passendes Bild im Hintergrund malen.

Die Klassen 3x und 3y haben im BG-Unterricht Black Out Poetrys gemacht, die momentan im Lesezentrum ausgestellt sind. Schaut sie euch mal an – es lohnt sich und ihr könnt euch gerade noch ein bisschen Inspiration holen.

Viel Spass beim Nachmachen und bis bald!

Jael

Willkommen im 2020!

Hallo alle zusammen!

 

Hoffentlich hattet ihr alle schöne Ferien und konntet euch gut erholen. Für das neue Jahr wünsche ich euch viel Gesundheit, tolle Momente und schöne Erlebnisse.

Ich hoffe, dass ihr dieses Jahr auch wieder unseren Blog besucht, denn wir BloggerInnen freuen uns sehr, wieder für euch zu schreiben.

Bis bald

Jael & die anderen BloggerInnen