Letzter Blogbeitrag :(

Hey zusammen

Heute schreibe ich schon den letzten Blogbeitrag. Ich war seit Anfang meiner Sek Zeit fleissig mit dabei. In den drei Jahren habe ich einige Post geschrieben. Mit dabei waren Buchtipps, Infos über Veranstaltungen, Schilderungen über Schulreisen & Schullager und Projektarbeiten der 3.-Klässler:innen.
Wie bei den meisten war der erste Blogbeitrag eine kurze Vorstellung von sich selbst. Ich dachte, ich schreibe diesen neu, um zu schauen, wie sehr ich mich in den letzten Jahren verändert habe.

Alter Post:

„Hey alle zusammen

Ich bin Jael und gehe in die 7. Klasse. Ich bin momentan 12 Jahre alt. Meine Hobbys, die ich sehr gerne wöchentlich betreibe, sind Flöte spielen und OL. Ich habe zu Hause eine Katze, die ich über alles liebe. Ich lese sehr gerne Comics und Liebesromane, aber noch lieber schreibe ich selber Geschichten. Auf dem Blog werde ich vor allem Buchtipps schreiben und euch über Veranstaltungen auf dem Laufenden halten.

Bis bald
Jael“

Wenn ich diesen Text neu verfassen müsste -> Neuer Post:

„Hey zusammen

Ich bin Jael und gehe in die 9. Klasse. Ich bin momentan 15 Jahre alt. Meine Hobbys sind Zeit mit meinen Freundinnen verbringen, Netflix schauen und Flöte spielen. Ich betreibe im Moment keinen Sport, will aber vielleicht mit Fitness beginnen. Ich habe zu Hause eine Katze und drei Häsli, die ich über alles liebe. Ich lese sehr gerne Liebesromane, aber noch lieber schreibe ich selber Geschichten. Auf dem Blog werde ich vor allem Buchtipps schreiben und euch über Veranstaltungen auf dem Laufenden halten.

Bis bald!
Jael“

Wie man erkennt, gibt es zwischen den beiden Texten einige Unterschiede, da ich mich um einiges weiterentwickelt und verändert habe.
Ich habe in den drei Jahren beim Blog einiges dazu gelernt, was das Schreiben angeht. Auch allgemein habe ich in der Sekundarschule vieles gelernt.

Ich werde die Zeit beim Blog sehr vermissen, da ich sehr gerne schreibe und dadurch auch Menschen mit gleichen Interessen kennenlernen durfte. Auch nur durch den Blog durfte ich Frau Schaub so gut kennenlernen. Sie hat mich durch die Jahre begleitet und ist mir sehr ans Herz gewachsen. Nur durch sie konnte ich an dem schweizweiten Schreibwettbewerb über Corona 2020 mitmachen und konnte sogar eine Gewinnerin sein : ) (well done, Anm. der Redaktion A. Schaub)

Vielleicht kann ich nach einiger Zeit vorbeischauen kommen und einen Gastbeitrag schreiben 🙂

Ich wünsche den anderen Blogger:innen viel Freude am Schreiben und den Leser:innen viel Spass beim Lesen unseres Blogs.

In Liebe
Jael <3

Buchtipp: Never Loved

Hey zusammen

Heute kommt nach langer Zeit wieder einmal ein Buchtipp von mir.

Buchsuche:
Ich habe mich nach einem Buch umgeschaut und eines hat mich direkt angesprochen. Das Cover ist grau-weiss und ein Schatten von einem männlichen Teenager ist vorne auf dem Deckel abgebildet. Der Titel lautet: Never Loved. Die Autorin heisst Sumeja Duraki. Ich habe den Text hinten gelesen und es wirkte direkt sehr interessant. Es schien mir wie eine mysteriöse Liebesgeschichte und da ich Liebesgeschichten sehr mag, wusste ich, dass ich es lesen muss. Als ich das Buch bei Frau Schaub im Lesezentrum auslieh, sagte sie, dass sie sich sehr freue, da dieses Buch von einer ehemaligen Schülerin geschrieben wurde. Es war ihre Projektarbeit. Diese Tatsache machte mich nur noch neugieriger und aufgeregter.

Inhalt:
Die zwei Hauptpersonen heissen Viola und Jaden. Jaden ist ein sehr mysteriöser Junge. Keiner kennt ihn, keiner weiss richtig, wer er ist. Niemand interessiert sich für ihn. Doch Viola ist anders. Sie will herausfinden, wer er ist. Sie folgt ihm heimlich nach und erfährt viele unerwartete Dinge über ihn. Als hätte das nicht schon genug Stress verursacht, arbeiten die beiden nun auch noch zusammen in der Gastronomie. Sie kommt ihm immer näher und fängt langsam an, Gefühle für ihn zu empfinden. Doch kann er ihre Gefühle erwidern?

Meine Meinung:
Das Buch ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Ich habe an einem Tag mehr als die Hälfte des Buches gelesen, da ich nicht mehr aufhören konnte. Es gibt viele Wendungen und unerwartete Tatsachen traten auf. Das Buch ist sehr einfach geschrieben, sodass man immer gut mitkommt. Es ist super geschrieben, wenn man bedenkt, dass es von einer 9.-Klässlerin verfasst wurde. Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen. Am besten, ihr lest das Buch selber und bildet euch eure eigene Meinung.

Bis zum nächsten Mal!
Eure Jael

Projektwoche vom 16.-20. Mai 2022

Hey zusammen

Letzte Woche fand die Projektwoche statt. Die Erstklässler:innen verbrachten eine Woche im Klassenlager, die Zweitklässler:innen hatten eine BO-Woche und waren einige Tage schnuppern und wir Drittklässler:innen hatten die ganze Woche Zeit für die Projektarbeit. In diesem Post werde ich von meiner Woche und meinen Erfahrungen erzählen.

Der Stundenplan war sehr entspannt, da wir weniger Stunden als sonst hatten. Jeden Tag konnten wir erst auf die zweite Lektion in die Schule kommen. Nachmittagsschule hatten wir am Dienstag und Donnerstag je drei Lektionen.

Am Montag, Dienstag und Mittwoch haben wir den schriftlichen Teil der Arbeit soweit wie möglich fertiggestellt. Da das Buch, das wir geschrieben haben, noch nicht angekommen war, fingen wir mit der Präsentation für den Elternabend an.
Am Mittwoch wurden endlich die Bücher geliefert, die eigentlich schon am Montag hätten ankommen müssen. Leider waren wir überhaupt nicht zufrieden, da alle Bilder unscharf waren, sodass man nicht einmal die Gesichter erkennen konnte. Wir waren gut in der Zeit, doch das änderte alles und machte uns den Rest der Woche zum reinsten Albtraum. Wir waren uns aber einig, dass wir die Bücher nochmals drucken lassen wollen. So konnten und wollten wir es einfach nicht lassen. Wir haben viel Zeit, Arbeit und Nerven in unsere Projektarbeit gesteckt, weshalb wir eine Arbeit wollten, die dem allem entspricht.
Am Donnerstag war es alles andere als leicht. Unser Plan war eigentlich, den ganzen Tag zuhause zu arbeiten. Jedoch mussten wir notfallmässig in die Schule. Da wir nicht wussten, wie wir mit unserer Arbeit weitermachen sollten, fragten wir in der Schule unsere Lehrerin. Es kamen noch andere, persönliche Dinge dazwischen, die uns den Tag noch mehr erschwerten. Als wir dann einen Plan B hatten, war das Dokument nicht auf oneDrive, sondern auf der Festplatte zuhause. Aus diesem Grund mussten wir wieder nachhause und kamen am Nachmittag wieder zurück in die Schule. Aber dort wurde es auch nicht besser. Es passierten weitere Fails und als der Tag endlich zu Ende war, waren wir beide sehr erschöpft. „Morgen ist ein neuer Tag“, sagten wir uns.
Am Freitag, dem letzten Tag, kamen wir früher in die Schule, um den schriftlichen Teil der Projektarbeit auszudrucken und zu binden. Da wir beide kein Geld auf unserem Schülerausweis mehr hatten, musste unsere Lehrerin uns aushelfen. Als wir endlich die Arbeit gebunden hatten, waren wir alle sehr erleichtert. In den nächsten zwei Lektionen bekamen wir Infos von unserer Klassenlehrerin und gaben die Projektarbeit mit dem schriftlichen Teil ab. Da wir ja kein richtiges Endprodukt hatten, gaben wir eines der alten Bücher und eine ausgedruckte Variante ab. Nach der Pause durften wir netterweise unser „Notfallbuch“ binden, wobei wir auch ein paar Probleme hatten. Als diese geklärt waren, durfte man nach Hause gehen. Für uns ging es aber nach Liestal zu einer Buchdruckerei. Wir haben uns entschieden, die Bücher dort drucken zu lassen.

Die Woche war einerseits ganz toll, andererseits hat es uns viele Nerven gekostet. Wir sind sehr froh, dass wir das überlebt haben, da wir manchmal echt am Ende waren.

Bis zum nächsten Mal
Eure Jael

Projektarbeit: Kinder-Bastelbuch

Hey zusammen

Heute schreibe ich wieder mal etwas über die diesjährigen Projektarbeiten. Ich habe kurz eine Schülerin aus der 3Em über ihr Projekt interviewt.

Machst du die Projektarbeit alleine oder mit einer Mitschülerin?
„Ich mache die Arbeit mit einer Kollegin von mir.“

Was ist eure Arbeit? Um was handelt es sich?
„Wir machen zusammen ein Kinder-Bastel-Buch. Das Themasind die vier Jahreszeiten.“

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
„Wir sind beide sehr kreativ und mögen Kinder. Deshalb dachten wir, wir können ein Bastel-Buch für Kinder machen.“

Wie seid ihr vorgegangen? Woher habt ihr eure Ideen?
„„Wir sind auf Pinterest gegangen und haben uns dort Ideen rausgesucht. Diese haben wir nachgebastelt und geschaut, ob sie gut sind. Die ausgewählten Bastelideen haben wir in unserem Onlinebuch zusammengefasst. Am Schluss haben wir das Buch bei einer Online-Druckerei drucken lassen.“

Seid ihr schon fertig? Wie lange braucht ihr noch?
„Mit dem Buch sind wir schon fertig, aber mit dem schriftlichen Teil noch nicht ganz. Wir brauchen nicht mehr lang, also sind wir grundsätzlich gut in der Zeit.“

Wird das Buch veröffentlicht?
„Nein, es ist einfach ein Buch für uns. Es gibt zwei Exemplare, die wir für uns behalten.“

Danke für das kurze und freundliche Interview!

Nächste Woche findet die Projektwoche statt. Da werden die ganzen Arbeiten definitiv fertig und abgegeben. Am Schulfest werden die ganzen Arbeiten ausgestellt. Ich freue mich schon sehr darauf 😀

Bis zum nächsten Mal!
Jael

Schlaf bei Jugendlichen: Schule erst ab 9 Uhr?

Hey zusammen

8 Stunden Schlaf; das braucht man anscheinend ungefähr, um fit und ausgeschlafen zu sein. Das stimmt tatsächlich (obwohl es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist). Viele unterschätzen die Arbeit des Körpers während des Schlafs, doch in diesen ruhigen Stunden geht ganz viel in uns vor. Der Schlaf dient als körperliche Erholung. In der Nacht finden auch wichtige Prozesse in unserem Körper statt, wie zum Beispiel die Verarbeitung von Informationen im Gehirn.

Da uns dieses Thema sehr interessiert, schreiben wir einen Blog-Beitrag darüber. Im diesem Post fokussieren wir uns auf den Schlaf bei Jugendlichen und warum die Schule später beginnen sollte.

Wissenschaftler:innen sagen, dass Jugendliche 8-10 Stunden schlafen sollten. Das ist bei den meisten aber nicht der Fall. Ein häufiger Grund dafür ist der frühe Schulstart. Die Schule beginnt bei uns um 7.35 Uhr, manchmal auch erst um 8.25 Uhr. Viele fühlen sich um diese frühe Zeit nicht ausgeschlafen, sind müde und können sich nicht konzentrieren. Eltern und Lehrpersonnen würden sagen, wir sollen früher schlafen gehen. Einfacher gesagt, als getan. Jeder Mensch hat eine innere biologische Uhr. Bei Jugendlichen tickt sie anders als bei Erwachsenen, weshalb Jugendliche mehr Schlaf brauchen und auch später aufstehen. Viele Studien haben ergeben, dass es vielen Jugendlichen helfen würde, wenn die Schule erst um 9 oder sogar 10 Uhr beginnen würde.

Obwohl Forscher warnen, dass zu wenig Schlaf dick, dumm und krank macht, unternimmt die Politik nichts dagegen. Ich hoffe, die Politiker:innen sehen die Qual vieler Schüler:innen und handeln. Man muss auch keine grosse Veränderung auf einmal unternehmen. Es würde schon helfen, wenn die Schule jeden Tag „erst“ um 8.25 Uhr beginnen würde.

Natürlich bringt das Ganze auch Nachteile mit sich. Deshalb ist hier eine kleine Übersicht mit Vor- und Nachteilen:

Vorteile/Pro-Argumente:
– Schüler:innen wären konzentrierter
– Im Unterricht wird mehr mitgearbeitet
– Das Langzeitgedächtnis ist besser
– Effektiveres Lernen
– Natürlicher und innerer Rhythmus bleibt bestehen
– Bessere Gesundheit, da nicht dick, dumm und krank

Nachteile/Kontra-Argumente:
– Schule würde länger gehen, da der Schulstart später beginnt, die Stunden aber gleich viel bleiben, das bedeutet weniger Freizeit
– Wenn Schüler:innen von den Eltern in die Schule gebracht werden, kommen die Eltern zu spät zur Arbeit

Es gibt sicherlich noch mehr Pro- und Kontra-Argumente. Wir persönlich sind für den späteren Schulbeginn. Schon nur einen etwas späteren Beginn würden wir unterstützen. Allerdings sollte auch etwas gegen die Nachteile getan werden, sodass der ganzen Sache nichts mehr im Wege steht. Man sollte weniger Stunden pro Tag oder wenig bis gar keine Hausaufgaben haben, doch daran wird sich in nächster Zeit wohl eher nichts ändern. Ausserdem sollten gute Busverbindungen bestehen, da viele keine direkte Verbindung haben und somit einen Bus früher nehmen müssen. Wir hoffen, dass die Regierung endlich eingreift und sich für uns Jugendlichen einsetzt.

Quelle: Quarks

Bis zum nächsten Mal
Kate & Jael

Valentinstag!

Hey zusammen

Heute ist Valentinstag. Viele haben eine Rose, Schokolade oder sonst etwas Schönes geschenkt bekommen. Für diejenigen, die nichts bekommen haben: Keine Sorge! Nächstes Jahr sieht es vielleicht anders aus 😀

Um was geht es am Valentinstag? Genau, Romantik!
Es gibt viele Bücher, die von diesem Thema handeln. Hier kommen ein paar tolle Buchvorschläge. Zwei davon habe ich selber gelesen.

  • 15 Gründe dich zu hassen – Ana Woods
    In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Alice, welche eine Wette mit ihrem besten Freund abschliesst: Sie muss ein paar Jungs von einer Dating-App daten. Ausserdem müssen sie im Psychologiekurs ein Partnerprojekt mit 15 Macken der jeweils andern Person erarbeiten. Was das mit der Liebe zu tun hat und wie allesausgeht, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.
  • Dein Leuchten – Jay Asher
    Es dreht sich zwar um Weihnachten, aber trotzdem kann man es auch jetzt noch lesen. Sierra geht jedes Jahr um die Weihnachtszeit mit ihrer Familie nach Kalifornien. Dort verliebt sie sich zum ersten Mal in einen Jungen namens Caleb. Doch es wird ein gefährliches Gerücht über ihn erzählt. Doch Sierra hört  auf ihr Herz und riskiert so ihr Leben für die Liebe.
  • 10 Blind Dates für die grosse Liebe – Ashley Elston
    Dieses Buch habe ich zwar selber noch nicht gelesen, aber es scheint spannend zu sein. Sophie’s Freund trennt sich plötzlich von ihr und sie hat grossen Liebeskummer. Doch ihre Familie weiss ihr zu helfen: Sie organisieren 10 Blind Dates für sie. Das dies in einem grossen Chaos endet, kann man sich schon denken. Und plötzlich taucht aus dem Nichts ihr Ex-Freund wieder auf, der sie zurückgewinnen möchte. Aber hat Sophie noch Gefühle für ihn oder schlägt ihr Herz schon für einen anderen Jungen?

Ich hoffe, euch gefällt einer meiner Vorschläge.
Die Bücher findet ihr alle im Lesezentrum ; )

Bis zum nächsten Mal!
Eure Jael

Bald ist Valentinstag!!!

Hey zusammen

Am 14. Februar – also schon bald – ist Valentinstag. Dann werden bei uns an der Sekundarschule Sissach wieder Rosen und Schokoherzen verteilt. Im Vorfeld dürfen sich die Schüler:innen, die gerne etwas verschenken wollen, bei der Klassenlehrperson ein Kärtchen abholen. Darauf schreibt man die nötigen Angaben (Empfänger:in, Rose oder Herz und Absender) und gibt das Kärtchen in der 10-Uhr-Pause beim Brötchenstand ab. Herz und Rosen kosten jeweils 2 CHF. Wenn es jedoch geheim bleiben soll, darf man natürlich anonym bleiben.
Für die Paare ist das ein wunderschöner, romantischer Tag. Doch ist es wirklich so schön, wie man im ersten Moment denkt? Nein, ich denke nicht. Die Personen, die keinen Partner haben, fühlen sich an diesem Tag oft alleine und ausgeschlossen, da sie kein Geschenk bekommen.
Ausserdem haben viele den Druck, etwas zu schenken. Dabei sollte diese freundliche Geste von Herzen und aus Eigeniniative kommen. An Valentinstag zeigen sich die Paare gegenseitig ihre Liebe. Doch das kann und sollte man das ganze Jahr über tun. Es ist doch viel schöner, sich irgendwann an einem „normalen“ Tag ein Geschenk zu machen.
Die Einzigen, die wirklich einen Verdienst daran haben, sind die Ladengeschäfte und die Klasse an unserer Schule, die dieses Projekt leitet. An diesem Tag machen die Geschäfte so viel Umsatz, wie sonst selten.
Das ist jedoch nur meine Meinung zum Valentinstag.
Trotzdem freuen sich die meisten und auch ich mich über Blumen oder Schokolade 😀

Bis zum nächsten Mal!
Eure Jael

Projektarbeit: Schokoladenfabriken

Hey zusammen

Wie Aquarius schon in einem anderen Post geschrieben hat, arbeiten die
3.-Klässler jedes Jahr an einer Projektarbeit. In diesem Post will ich euch unsere Arbeit vorstellen.

Ich mache die Projektarbeit mit meiner Kollegin Pierina. Zuerst wollten wir eine Reise durch die Schweiz machen und in jedem Kanton die schönsten Sehenswürdigkeiten besuchen. Am Schluss wollten wir darüber ein Buch verfassen. Allerdings haben wir unsere Idee geändert. Die Neue gefällt uns viel besser. Wir besuchen die fünf grössten Schokoladenfabriken der Schweiz (Läderach, Maestrani, Cailler, Camille Bloch und Lindt) und schreiben darüber ein Buch. Das Buch beinhaltet jeweils die Geschichte der Fabriken wie auch unsere persönlichen Erlebnisse. Bilder sollen alles abrunden.
Bis jetzt haben wir schon drei Fabriken besucht (Läderach, Maestrani und Cailler). Bei der ersten konnte ich leider nicht dabei sein, da ich in Quarantäne war. Die Fabriken waren sehr schön, und wir konnten zum Teil sogar selbst Schokolade herstellen und verzieren. Die Geschichte der Schokolade ist immer die gleiche, aber die der Fabriken ist immer anders und spannend. Manchmal fahren wir mit dem Zug, manchmal fahren uns unsere Eltern.
Wir freuen uns schon auf die letzten zwei Fabriken.
Danach ist der schöne Teil aber vorbei, und die harte Arbeit steht an, was natürlich auch sein muss. Wir müssen das Ganze zusammenfassen. Wir haben jeweils viele Bilder gemacht, mit denen wir unser Buch ergänzen und verbildlichen.
Ich denke, dass es in den nächsten Wochen noch sehr anstrengend werden wird, aber wir freuen uns schon sehr auf das Endprodukt. Daher lohnt sich die Knochenarbeit.

Übrigens: Auf dem Titelbild ist die Schokoladenfabrik Läderach abgebildet 😀

Bis zum nächsten Mal!
Eure Jael

 

MERRY CHRISTMAS & AND A HAPPY NEW YEAR!!!

Hey liebe Leserinnen und Leser

Endlich sind Weihnachtsferien! Die haben wir uns auch ordentlich verdient : )
Leider bedeutet das aber auch, dass ihr zwei Wochen (mit Ausnahme des 4. Advents) nichts mehr von uns hört. Trotzdem könnt ihr immer gerne unseren Blog besuchen.
Das Blogger-Team wünscht euch frohe Weihnachten und einen guten Start ins  Jahr 2022! Ruht euch aus und bleibt gesund!

Bis zum nächsten Mal!
Jael & das Bloggerteam

 

Adventskalender im Lesezentrum

Übermorgen ist der 1. Dezember und somit Zeit, Türchen zu öffnen. Im Lesezentrum gibt es auch zwei Adventskalender für euch.

Der erste ist ein Online-Kalender mit 24 Bildern und Fragen zu diversen Büchern im Lesezentrum. Um diese Fragen zu beantworten, muss man die Bücher suchen und die ersten paar Seiten lesen. Dort findet ihr die Antworten auf die Fragen. Richtige Antworten werden mit Schokolade belohnt.

Der zweite läuft so ab: Wer ein Buch ausleiht, kann ein Los ziehen. Pro Tag gibt es eine:n Gewinner:in. Achtung: Jede Person darf pro Tag nur ein Los ziehen, ganz egal, wie oft und wie viele Bücher er oder sie ausleiht.

Also kommt alle ins Lesezentrum und macht mit. Es lohnt sich!

Bis zum nächsten Mal
Jael