Jugendromane sind oft nach einem ähnlichen Schema aufgebaut. Das haben wir uns zunutze gemacht und die Abfolge im Beitragsbild zur Inspiration genommen.
Vorgehen
Wer erinnert sich an das Spiel, bei dem die erste Person einen Hut malt und dann das Gezeichnete umfaltet und den Zettel weitergibt? Die zweite Person malt dann ein Gesicht, die dritte einen Körper, bis schliesslich ein Mensch entstanden ist. Nach diesem Schema und der oben abgebildeten „Formel“ haben wir ein paar witzige Geschichten kreiert. Der Nachteil: Die Übergänge sind nicht sehr gelungen. Da kann man Abhilfe schaffen, indem man entweder den vorherigen Satz noch anschauen darf oder man eine weitere Schreibübung anhängt: Redigieren der eigenen Geschichten. Das werden wir dann nach den Ferien angehen.
Bis dahin wünschen wir viel Spass beim Lesen unserer unsinnigen Minigeschichten …