Langeweile war gestern: Escape Room

Die Schule ist geschlossen und viele von uns können nicht mal mehr richtig raus. Zwar bekommt ihr alle Schulaufgaben, aber die nehmen meist weniger Zeit in Anspruch als der reguläre Schulalltag. Also werde ich euch via Blog mit lustigen, spannenden und kreativen Links versorgen. Langeweile muss nicht sein! Ich hoffe, mein Blogger-Team unterstützt mich dabei, immerhin wissen sie am besten, was euch Spass macht.

Anfangen möchte ich mit einem Digital Escape Room zu Harry Potter, Stein der Weisen. Da kommen gleich zwei meiner Lieblingsthemen zusammen! Und er ist gratis. Viel Spass.

Vorteil: gratis, kann alleine oder in Gruppen gespielt werden
Nachteil: etwas selbstgestrickt, aber hey, wir könnten es auch nicht besser

Schulen schweizweit geschlossen aufgrund Coronavirus

Heute wurde entschieden, dass alle öffentlichen Schulen in der Schweiz bis nach den Osterferien geschlossen bleiben. Dies liegt daran, dass die Lage wegen des Coronavirus immer schlimmer wird und Schulen nun einmal den Sicherheitsabstand von 2 Metern nicht einhalten können. Die meisten Klassen werden jedoch weiterhin über das Internet mit Aufgaben versorgt.

Was haltet Ihr davon? Stimmt ab und hinterlässt einen Kommentar!

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Wie entsteht Handysucht?

Wir haben in der Schule momentan den Auftrag, eine Diskussion zu einem bestimmten Thema zu führen. Meine Gruppe hat sich für das Thema „Handyregeln sinnvoll oder nicht?“ entschieden.

Ich bin auf der Pro-Seite gelandet. Als ich im Internet nach passenden Argumenten gesucht habe, bin ich auf ein interessantes Thema gestossen. Auf der Internetseite, die ich gelesen habe, ging es darum, dass der Körper Dopamine produziert. Dopamin wird in der Umgangssprache auch Glückshormon genannt.

In diesem Artikel kommt Dr. Tagrid Leménager zu Wort. Er sagt, dass das „Leiden“ bei einer Verhaltenssucht (z.B. Gamen) etwas schwächer ist als z. B. bei Drogenabhängigkeit. Er sagt aber auch, dass der Mechanismus, der im Körper ausgelöst wird, der gleiche ist.

Bei der Gamesucht spielt der Botenstoff Dopamin die grösste Rolle. Das Dopamin wird freigesetzt, um uns für etwas zu belohnen. Das wäre zum Beispiel eine gute Runde in einem Spiel oder eine Mission, die man gerade erfolgreich abgeschlossen hat.

Dementsprechend spielen wir beim Computer- und Handyspielen dem Hirn sozusagen vor, dass es gerade ein „erfolgreiches Verhalten von Überlebenswert“ gemeistert hat. Davon wollen wir natürlicher immer mehr. Gefährlich wird es dann, wenn das Dopamin auch ausgeschüttet wird, obwohl uns eigentlich gar nichts Gutes passiert. Z.B. wenn wir eine Runde von einem Spiel verloren haben und eigentlich sauer sind. Dann kann das Zocken das Gehirn mit Botenstoffen überschwemmen. Dadurch werden wir dazu angetrieben, immer mehr zu spielen, damit wir zum gleichen emotionalen Effekt kommen.

Hmmm, ganz schön interessant, oder?

Buchtipp: Dein Leuchten

Ich habe vor einer Weile ein Buch mit dem Titel „Dein Leuchten“ gelesen. Da ich es sehr toll fand, dachte ich, ich könnte über dieses Buch schreiben.

Es andelt von einem Teenagermädchen namens Sierra. Sie und ihre Eltern reisen jedes Jahr um die Weihnachtszeit nach Kalifornien, um dort die Weihnachtsbäume zu verkaufen, die sie auf ihrer eigenen Farm in Oregon züchten. Als sie in Kalifornien ihre Bäume verkaufen, kommt eines Tages ein Junge vorbei und will einen Baum kaufen. Er hat ein kleines, aber süsses Grübchen auf seiner linken Wange, wenn er lächelt.

Sierra bemerkt ihn sofort und beginnt ein Gespräch mit ihm. Sein Name ist Caleb. Sie verabreden sich und lernen sich besser kennen. Sie verliebt sich in ihn. Eines Tages trifft sich Sierra mit ihrer besten Freundin und erzählt ihr von Caleb. Als Heather (Sierras Freundin) das hört, ist sie sehr geschockt, denn es geht ein Gerücht herum: Caleb hätte seine Schwester mit einem Messer angegriffen. Aber sie kann das nicht glauben und trifft sich weiterhin mit ihm. Sierra bringt sich und ihr Leben langsam in grosse Gefahr …

Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht und ob das wirklich stimmt, dann liest das Buch doch selber mal. ich kann es sehr empfehlen.

Eure Jael

Eltern und Handyregeln: Unfair oder nützlich?

Im Blog hat Frau Schaub uns die Frage gestellt, wie es bei uns mit Handyregeln aussieht.

Wir haben dann ein wenig erzählt, wie es bei uns zuhause so aussieht und wie wir diese Regelungen finden. Erstaunlicherweise haben die 9.-Klässler in unserem Blog viel mehr Regeln und die 1.-Klässler im Vergleich keine. Aber wozu sind Handyregeln denn eigentlich nützlich?

Da ich mir diese Frage gestellt habe, wird auch der folgende Blogeintrag rund um Eltern und ihr Handyregeln gehen.

Die meisten von uns kennen das wahrscheinlich, dass die eigenen Eltern Regelungen für die Nutzung von Handy und Internet aufstellen. Aber wieso tun sie das?

Viele Eltern tun dies, um ihre Kinder von den Gefahren des Internets, z.B. Viren, Abzocke, Handysucht usw., zu schützen. Meistens beachten die Eltern aber nicht, dass auch ihr Kind lernen muss, wie man mit dem Internet und diversen elektronischen Geräten umgeht. Schiesslich spielt dies immer eine grössere Rolle  in der heutigen digitalisierten Welt. Eltern stellen aber auch Regelungen auf, weil sie nicht wissen, wie sie mit den ganzen Angeboten des Internets umgehen sollen. Oft kennen sie sich selbst zu wenig damit aus oder wollen sich nicht damit beschäftigen.

Viele Eltern meinen es aber nur gut mit ihren Kindern und möchten nicht, dass sie in eine Falle des Internets tappen. Ausserdem dienen die Massnahmen der Eltern auch dazu, dass die Kinder sich mehr mit ihren Freunden treffen und somit den Umgang mit realen Menschen und die Kommunikation nicht verlieren.

Die Diskussion ist noch lange nicht zu Ende. Und wir posten sicher noch mehr zu diesem Thema. Schreibt uns doch, was für Erfahrungen ihr so macht und wie ihr dazu steht. Wir sind gespannt und nehmen eure Kommentare in den nächsten Posts auf.

Bis dann
Cherry

Nachhaltigkeit: Selbstversorger

Ein neuer Post zum Thema Nachhaltigkeit und wie wir unserer Umwelt helfen können. Heute stelle ich euch die Gruppe der Selbstversorger vor. Was macht die denn eigentlich aus?

  1. Sie kaufen so wenig wie möglich ein.
  2. Sie versuchen, nicht von anderen abhängig zu sein und so viel wie möglich selber zu produzieren.
  3. Vieles kommt aus ihren Gärten, von ihren Obstbäumen oder ihren Nutztieren.
  4. Sie essen saisonal.

So sorgen sie für die Umwelt und produzieren weniger CO2. Wenn ihr also einen grossen Rasen habt – aber keinen Bock, ihn zu mähen – baut doch einen kleinen Garten an. Ihr könnt auch eigene Nutztiere halten, z.B. Hühner. So habt ihr ein neues Hobby, das auch gegen Stress und Sorgen hilft. Ich bin selber ein Selbstversorgerin und finde es echt toll und cool.

LG Kaja

Projektarbeit: Unihockey Training

Wie bereits im Titel erwähnt, wird heute eine Projektarbeit vorgestellt, in der es um Unihockey geht. Der Schüler, der die Idee für diese Projektarbeit hatte, kommt aus meiner Klasse und hat mir freundlicherweise seine Dokumente und Weiteres zu seiner Projektarbeit geschickt und erklärt.

In seinem Projekt geht es darum, dass er mit einer Gruppe von Kindern mehrere Trainingslektionen abhalten wird. Ausserdem führt er einen Ordner, in dem alle seine Übungen genau beschrieben sind und in dem er seine Arbeitsschritte dokumentiert. Die Aufwärmübungen und die Trainingsspiele lässt er sich selbst einfallen und zeichnet sie dann in Word vor.

Er hat bereits verschiedenste Gegenstände selbst konstruiert. Einige Beispiele wären:

Das erste vollständige Training seht ihr im Titelbild.

Dass wars auch schon mit der Vorstellung dieser Projektarbeit.

Bis zum nächsten mal eure Cherry.

Verbotene Videos, Kleiderordnung und ein Fest

Am Montag, 3. Februar haben sich die Deligierten des Schülerparlaments wieder getroffen, hier das Wichtigste in Kürze:

1. Fotos und Videos von Lehrpersonen und SuS während des Unterrichts zu machen, ist verboten. Es verletzt das Persönlichkeitsrecht. Nicht Beachten dieses Verbots wird mit einem Verweis (entspricht einer Verwarnung, quasi einer gelben Karte) geahndet. Mehrere Verweisen können zu einem Time-out führen.
Zusätzliche Infos zu Videos: Das Versenden von pornografischen und gewaltverherrlichenden Videos ist strafbar. Seid vorsichtig, was ihr im Netz verbreitet.

2. Viele Logos sind eingereicht worden. Wir haben uns aber noch nicht für eines entschieden.

3. Kleiderordnung ist ebenfalls in der Umsetzung. Ihr erfahrt bald mehr.

4. Neues Schulhaus: Das neue Schulhaus soll mit einem Fest eingeweiht werden!

Die nächste Sitzung findet am 23. März statt. Wenn ihr Fragen und Themen habt, dann sagt das euren Deligierten oder füllt einen Zettel im Lesezentrum aus und werft ihn in den Briefkasten (hängt an der 1. Säule rechts im Lesezentrum).

Bis bald
Das Schülerparlament

Black Out Poetry

Hallo zusammen!

Habt ihr schonmal von „Black Out Poetry“ gehört? Nein? Dann erklär ich euch, wie man das macht.

Du brauchst:

> einen Text (den du bemalen darfst)

> einen Marker (z.B. schwarz)

Kurzanleitung:

1.  Nimm einen Text (es eignen sich gut Romane oder Kurzgeschichten).

2. Überfliege den Text und achte auf Wörter, die schön klingen. Versuche mit diesen Wörtern einen Spruch, Satz oder Gedicht zu machen. Markiere die Wörter mit einem Bleistift.

3. Jetzt beginnt der Spass: Male alle anderen Wörter schwarz an, sodass nur noch die Wörter übrig bleiben, die zu deinem Spruch/Satz/Gedicht gehören.

Schönheits-Tipp:

Wenn du dein Black Out Poetry noch schöner machen willst, kannst du auch ein passendes Bild im Hintergrund malen.

Die Klassen 3x und 3y haben im BG-Unterricht Black Out Poetrys gemacht, die momentan im Lesezentrum ausgestellt sind. Schaut sie euch mal an – es lohnt sich und ihr könnt euch gerade noch ein bisschen Inspiration holen.

Viel Spass beim Nachmachen und bis bald!

Jael

Projektarbeit: Sprachassistent

Nun komme auch ich dazu, meine eigene Projektarbeit vorzustellen. Wie bereits im Titel zu sehen, werde ich als Projektarbeit einen Sprachassistenten bauen bzw. programmieren. Aber zuerst einmal muss die Definition „Sprachassistent“ geklärt werden, was ist denn das überhaupt?

Unter meinem Sprachassistenten kann man sich ungefähr so etwas wie Siri oder Alexa vorstellen. Nur werde ich keine Alltagsfragen einbauen, sondern Fragen rund um die Schule.

Das ganze Projekt wird über einen „Raspberry Pi Zero“, einen Minicomputer im Kreditkartenformat betrieben. Dabei verwende ich die Programmiersprache „Python“.

Wenn die Grundprogrammierung fertig ist, werde ich einen Prototypen im Lesezentrum aufstellen und Feedback einholen. Hoffentlich schaffe ich das bid nächste Woche. Im Lesezentrum sollen möglichst viele neue Fragen zum Einprogrammieren gefunden werden.

Aktuell bin ich daran, Fragen zu sammeln und ein Gehäuse zu bauen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, besucht doch meinen Blog unter https://sprachassistent.ga 

Nächste Woche wird Cherry noch weiter Projektarbeit vorstellen! Bis bald, Gian