Film oder Buch?

Hallo liebe Leserinnen und Leser

Ich mag ehrlich gesagt Bücher mehr als Filme, aus dem Grund dachte ich mir, ich lese ein Buch und schaue mir noch den Film dazu an. Ich hab mir „Love, Simon“ geschnappt und ein paar Stellen miteinander verglichen. Man merkt, dass das Buch um einiges detaillierter ist und dass es keine Bilder hat, das bedeutet man muss sich ein eigenes Bild von dem Ganzen machen und seiner Fantasie ferein Lauf lassen. Der Film ist viel einfacher zu verstehen und es gibt direkte Bilder von den Personen, Orten und Situationen. Doch leider kann man sich nicht ein eigenes Bild von den Sachen machen, was echt schade ist. Was findet ihr besser: Bücher oder Filme?

Ich freu mich auf nächstes Mal

Lg Havin

Grosser Top-Ten-2019 Lesewettbewerb

Ob du gerne liest oder lieber Filme schaust: Du bist zu unserem Top-Ten-Wettbewerb eingeladen! Aber was hat denn ein Wettbewerb mit euren Top Ten Büchern und Filmen 2019 zu tun?

Das kann ich dir sagen: Wenn du alle Bücher und Filme der Top Ten 2019 bis Ende Mai gelesen und gesehen hast, so nimmst du am grossen Lesewettbewerb teil. Aber ACHTUNG: Wir prüfen, ob du die Büchere gelesen und die Filme angesehen hast!

So gewinnst du:

  1. Lade eine Liste der Top Ten Medien 2019 bei Frau Schaub runter.
  2. Leihe alle Medien aus und lese/schaue sie.
  3. Setze ein Häckchen, wenn du fertig bist.
  4. Bringe die Liste Frau Schaub zurück ins Lesezentrum.
  5. Beantworte die kniffeligen Fragen von Frau Schaub.
  6. Nimm an der Verlosung teil (Preise sind noch unklar).

Du willst wissen, welche Bücher und Filme es sind? Dann lade dir die Liste herunter, komm ins Lesezentrum oder schau auf Insta.

Na dann, warte nicht länger und siehe sie dir an.

Projektarbeiten Teil 2

Nach der Projektwoche ist jeder bei seiner Projektarbeit einen grossen Sprung weitergekommen. Die Lektionen, die man daran verbringen sollte, durften wir uns selbst einteilen. Am Ende der Woche musste man der Klassenlehrperson seine Resultate und das bis jetzt Erarbeitete erklären und – wenn möglich – auch gleich noch zeigen.

Ich, Cherry, habe die meiste Zeit meiner Stunden in der Schule verbracht, da ich mich in der Schule besser konzentrieren kann und die Möglichkeit hatte, Lehrpersonen beim schriftlichen Teil um Rat zu fragen.

In den nächsten Wochen werden wir euch einige Projektarbeiten genauer vorstellen und jeweils mit passenden Fotos unterlegen. Nächste Woche wird Gian seine Projektarbeit vorstellen.

Viel Spass beim Ideensammeln

 

Projektwoche

Vom 13.-17. Januar 2020 findet die Projektwoche der 3. Klassen statt.
Alle 3.-Klässler haben in dieser Woche Zeit, an ihren Abschlussarbeiten zu arbeiten. Ob es die Arbeit an einem eigenen Buch, das Verschönern der Schule oder der Bau eines Entenstalles ist – unter den Projektarbeiten ist fast alles zu finden. Im Mai werden dann alle Arbeiten den Eltern bei einer Präsentation vorgestellt.

Auch hier auf dem Blog werdet ihr regelmässig Updates und vorgestellte Arbeiten finden.

Ich halte euch auf dem Laufenden,

Gian

Willkommen im 2020!

Hallo alle zusammen!

 

Hoffentlich hattet ihr alle schöne Ferien und konntet euch gut erholen. Für das neue Jahr wünsche ich euch viel Gesundheit, tolle Momente und schöne Erlebnisse.

Ich hoffe, dass ihr dieses Jahr auch wieder unseren Blog besucht, denn wir BloggerInnen freuen uns sehr, wieder für euch zu schreiben.

Bis bald

Jael & die anderen BloggerInnen

 

Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Damit ihr nicht in den Türchen suchen müsst, gibt es hier nochmals die Geschichte von Maria und Jael am Stück. Viel Spass!

 

Teil 1: Nick

Ich starre auf den riesigen Berg von Geschenken. Er ist so gross, dass ich auf die Zehenspitzen stehen muss, um ihn zu überblicken. Gerade als ich mich setzen will, kommt mein Vater hinein. Er wirkt sehr erschöpft und traurig. «Was ist passiert, Santa?», frage ich. Als er mir nicht antwortet, beginne ich mir Sorgen zu machen. Es vergehen einige Minuten, bis er mir antwortet: «Meine Wichtel sind alle krank geworden, ich kann die Geschenke morgen nicht alleine verteilen. Ich ahne schon, was er als Nächstes sagt. «Nick ich weiss, du hast momentan selbst viel um die Ohren mit dem Umzug und der neuen Schule, aber du wirst mir einfach helfen müssen.» Oh nein! Nicht auch das noch. Ich will gerade etwas entgegnen und protestieren, als Santa in seinen Schlitten steigt und davonfliegt.

Heute ist Heiligabend. Mein Vater und ich schleppen die grossen Säcke voll mit Geschenken zum Schlitten und binden sie hinten mit einem Geschenkband an. In wenigen Minuten geht es los. Lustlos spanne ich die Rentiere vor den Schlitten und steige hinein. Die Rentiere beginnen zu springen, während wir langsam abheben.

Nach geschlagenen zwei Stunden steige ich endlich aus. In meiner Hand halte ich drei Geschenke und einen Stadtplan. Das erste Haus ist zum Glück nicht weit. Es hat einen grossen Kamin, durch den ich sicher durchpasse. Ich entscheide mich aber trotzdem für die Tür, die nur angelehnt ist. Singend öffne ich sie und trete leise ein. Ich gehe ins Wohnzimmer zum Tannenbaum und will die Geschenke abstellen, als ich sie sehe …

 

Teil 2: Julia

“Jingle Bells, Jingle Bells Jingle …”

Ich öffne die Augen und setze mich im Bett auf. Was höre ich denn da? Jemand singt ein Weihnachtslied. Ist etwa jemand bei mir eingebrochen oder habe ich bloss wieder vergessen, das Radio abzustellen? In den letzten Tagen spielen sie ja nur noch die gleichen Lieder – genau, Weihnachtslieder!!! Ich kann sie langsam nicht mehr hören. Ich bin jetzt so müde, dass ich einfach keine Lust habe, jetzt aufzustehen und das Radio auszuschalten. Soll es doch einfach weiterlaufen. Also lege ich mich hin und versuche wieder einzuschlafen.

Doch es geht nicht lange, bis ich erneut aufsitze. Dieses Mal habe ich Schritte gehört. Jemand ist in meinem Zuhause. Jetzt nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und gehe in den oberen Flur. Von dort kann man direkt in das Wohnzimmer sehen. Aber was sehe ich denn da? Eine Gestalt in einem rot-weissen Mantel mit Mütze und einem weissen Bart (der unecht ist, das kann ich sogar mit meinen verschlafenen Augen von hier oben sehen. Wusste ich doch, dass das alles nur Betrüger sind!). Aber jetzt zurück zur Sache. Was macht der Typ da? Ich überlege lange, was ich jetzt tun soll. Oh, bin ich blöd, heute ist doch Heiligabend und der Möchtegern-Samichlaus verteilt die Geschenke. Ich schaue auf die Uhr, die an der Wand hängt. Es ist schon Mitternacht, ich sollte lieber schlafen gehen. Ich schleiche zurück in mein Zimmer, aber als ich die Türe aufmachen will, bleibe ich noch einmal stehen. Ich lausche ein letztes Mal diesem nervigen Lied, das plötzlich so wunderschön klingt. Ich lausche noch etwas länger. Ich hätte nie gedacht, dass der Weihnachtsmann so schön singen kann.

 

Teil 3: Nick

Ich sehe sie an und sie schaut verängstigt zurück. Sie erkennt mich nicht, was jetzt auch kein grosses Wunder ist, da ich einen riesen Bart im Gesicht habe und komplett mit Schnee bedeckt bin. Aber ich erkenne sie. Sie ist das wunderschöne Mädchen, das ich in der Schule gesehen habe. Ich weiss ihren Namen nicht, vermute aber, dass sie Julia heisst, da dies auf dem einen Päckchen steht. Wir schauen uns noch eine Weile an und wollen beide etwas sagen, bringen jedoch keinen Ton heraus. Gerade als ich mich zusammengerissen habe und überlege, was ich zu ihr sagen soll, taucht Santa auf und zieht mich aus dem Haus. «Wieso hat das so lange gedauert? Wir müssen schnell weiter zum nächsten Haus, sonst schaffen wir es bis morgen nicht.»

Mein Wecker klingelt und ich öffne meine Augen. Ich bin noch so müde von gestern Nacht. Heute ist aber wieder Schule und ich muss mich noch anziehen und frühstücken. Die ganze Zeit muss ich an Julia denken. Wieso habe ich denn nichts zu ihr gesagt? Ich hätte nach ihrer Nummer fragen können oder ihr zumindest meinen Namen verraten sollen. Ich muss sie heute unbedingt in der Schule ansprechen. Hoffentlich sehe ich sie heute.

Gerade als ich aus dem Bus aussteige, sehe ich sie. Sie sitzt auf einer Bank und redet mit ihren Freundinnen. Ich nehme all meinen Mut zusammen und spreche sie an. «Hey, Julia, hast du heute schon was vor?», frage ich sie mit zitternder Stimme. Zuerst beachtet sie mich gar nicht, und als sie sich dann doch zu mir umdreht, macht sie nur ein genervtes Gesicht und sagt, ich solle abhauen, sie habe Wichtigeres zu tun. Mein Herz schmerzt und ich spüre wie mir die Tränen kommen. Ich will ihr erzählen, dass ich der Weihnachtsmann von letzter Nacht war, aber sie hört mir nicht einmal zu. Julia steht auf und geht, ohne mich noch eines Blickes zu würdigen. Ich kann die Tränen nicht mehr zurückhalten und renne schnell wieder zur Bushaltestelle. Der Tag ist gelaufen! Ich werde wieder nach Hause fahren, in die Schule gehe ich heute sicher nicht!

 

Teil 4: Julia 

Am nächsten Tag in der Schule:

Es ist nur noch ein Tag bis zu den Ferien. Ich habe mir vorgenommen, den Jungen, der als Weihnachtsmann verkleidet bei mir Zuhause war, heute zu finden. Jedoch bin ich immer noch sehr verwirrt, als mich gestern dieser Typ angesprochen hatte. Was wollte er von mir? ich hätte ihm am liebsten gesagt, dass ich einen Freund hätte und sehr verliebt bin. Doch das stimmt ja nur teilweise. Ich bin verliebt (in den Weihnachtsmann, also eigentlich in den Jungen, der sich als Weihnachtsmann ausgibt!), aber einen Freund habe ich nicht (obwohl ich es mir sehr wünschte), also habe ich gesagt, dass er verschwinden soll und ich Besseres zu tun hätte. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr wünsche und hoffe ich, dass ich ihn endlich finde. Mein einziger Hinweis: seine Stimme.

Ein paar Stunden später: 

Ich geb’s langsam auf. Die letzte Schulstunde ist bald fertig. Dann ist die Schule fertig, alle gehen nach Hause und dann werde ich ihn nicht mehr sehen. Es ist hoffnungslos! Jetzt klingelt es und alle rennen aus dem Schulhaus. Endlich sind Weihnachtsferien! Das ist zwar toll, aber ich habe ihn nicht gefunden. Traurig laufe ich zur Bushaltestelle und warte auf den Bus. Als der Bus da ist und alle einsteigen, gibt es wie immer ein Riesengedränge. Jeder will einen Platz haben. Zum Glück kriege ich noch den letzten Platz. Der Bus fährt los. Ich schaue aus dem Fenster. Ich habe Kopfschmerzen, denn im Bus ist es sehr laut. Plötzlich richte ich mich auf. Ich höre jemanden singen. Es ist ein Weihnachtslied. ich mag die zwar wirklich nicht gerne, aber die Stimme ist einfach so wunderschön. Ich höre noch eine Weile zu, bis ich begreife, dass die Stimme genau so klingt, wie die an Heiligabend bei mir zu Hause. Es muss einfach der gleiche Typ sein. Ich richte mich auf und drehe mich um. Ich schaue im Bus umher, bis ich einen singenden Jungen sehe. Es ist der, der mich gestern angesprochen hat. Jetzt bekomme ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen. Ich bin mir ganz sicher, dass er es ist. Ich stehe auf, nehme meine Sachen und gehe zu ihm rüber. Mein Herz pocht, doch ich muss es einfach tun. Ich will das tun. Ich spreche ihn mit „Hallo, ich bin Julia“ an. Er schaut zu mir hoch. Seine Augen sind wunderschön, genau wie seine Stimme. Er nimmt seinen Rucksack von dem Platz neben sich und deutet mir an, dass ich mich setzten soll. Ich setze mich und wir beginnen ein Gespräch. Es stellt sich heraus, dass er der Sohn vom Weihnachtsmann ist. Verrückt, oder? Wir verstehen uns wirklich super. Wir wohnen sogar nur zwei Strassen voneinander entfernt, das heisst, wir können zusammen in die Schule und gemeinsam wieder nach Hause gehen. Zum Abschluss gibt er mir einen Kuss auf die Wange. Ich glaube fest daran, dass aus uns etwas wird.  

 

 

 

Winterferien

Liebe Leserinnen und Leser

Da nächste Woche die Winterferien beginnen, verabschieden wir uns für zwei Wochen von euch. Wir hoffen, euch hat unser Adventskalender gefallen, und wünschen euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Und wer den Adventskalender verpasst hat: Hier findet ihr ihn nochmals.

Bis Bald

Maria & die anderen Blogger

Neues vom Schülerparlament

3. Delegiertensitzung vom Montag, 25. November 2019

Gruppe Labinot/Lorena:
Klassen haben keinen Bedarf für Ladestationen. Auch die Lehrpersonen finden es überflüssig. Die Ideensuche nach Verbesserungen der Klassenzimmer ist wieder eröffnet. Ein Brief folgt nächste Woche.
Umsetzung Kleiderordnung: Bis zur nächsten Sitzung im Februar wird von einer Vierergruppe geplant, wie die Visualisierung umgesetzt werden soll.

Gruppe Noëlia/Ines:
Aushang für den Malwettbewerb bis am 18. Dezember 2019. Mitmachen lohnt sich, es gibt bis zu 100 CHF zu gewinnen.

Gruppe Tabea/Jamie:
Delegierte bringen Ideen zur Disziplnarordnung ein, als Nächstes besprechen die Vorstände sich mit der Schulleitung.

Termine:
Nächste Sitzung: Montag, 3. Februar 2020 um 9.15 Uhr

Interview mit Frau Gutherz

Aus welchem Grund haben Sie sich entschlossen, Lehrerin zu werden?

Für mich war schon als Schülerin klar, dass ich gerne etwas mit Kindern und Jugendlichen machen möchte. Ursprünglich wollte ich daher an der Universität Basel einen Abschluss als Psychologin erlangen. Schon während dem ersten Studienjahr musste ich aber feststellen, dass der Fokus auf die Probleme und Schwierigkeiten der Patienten mich auf lange Zeit nicht glücklich machen würde, da ich auch an den positiven Erlebnissen teilhaben möchte. Daher habe ich mich dafür entschieden, dass ich Lehrerin werden möchte.

 

Würden Sie sich, wenn Sie noch einmal wählen könnten, wieder für diesen Beruf entscheiden?

Ich würde mich sofort wieder für diesen Beruf entscheiden. Die Arbeit mit den Klassen und auch mit meinen Kollegen und Kolleginnen an der Sek Sissach bereitet mir grosse Freude. Der Alltag als Lehrerin bringt viele interessante Begegnungen mit sich.

 

Was sind die Schatten- und Sonnenseiten an Ihrem Beruf?

Eine Sonnenseite am Beruf Lehrerin ist für mich, dass ich während einem wichtigen Lebensabschnitt an der Entwicklung der Jugendlichen teilhaben kann. Gemeinsam stellen wir die Weichen für eure Zukunft und versuchen euch dahin zu bringen, wo ihr in ein paar Jahren stehen möchtet.

Eine Schattenseite des Lehrerinnendaseins ist sicher, dass man nicht, wie in vielen anderen Berufen, nach Unterrichtsschluss das Schulhaus verlässt und Feierabend hat. Fast täglich und auch am Wochenende bin ich in Gedanken an der nächsten Unterrichtsstunde, bereite neue Lektionen vor, korrigiere Prüfungen oder Hausaufgaben, beantworte Nachrichten und Mails von Eltern und Schülerinnen und Schülern. Man muss sich als engagierte Lehrperson fast ein wenig dazu zwingen, dass man mal abschaltet und die Schule vergisst.

 

Wie sind Sie auf die Sekundarschule Sissach gekommen und seit wann unterrichten Sie an dieser Schule?

Ich habe an der Sek Sissach als Praktikantin während meiner Ausbildung begonnen. Damals waren Herr Reimann und Frau Frei dafür verantwortlich, dass ich einen Einblick in den Beruf erhalte und haben gemeinsam mit mir Unterricht geplant und durchgeführt. Das Praktikum dauerte ein Jahr. Weil es mir im Tannenbrunn so gut gefallen hat, habe ich mich nach diesem Praktikumsjahr für eine Stelle als Hauswirtschaftslehrerin beworben, die ich auch erhalten hatte. Seit Oktober 2013 bin ich hier in Sissach und durfte nach meinem Praktikum immer mehr Lektionen und Fächer übernehmen und bin nun Klassenlehrerin der 1Em.

 

Wie würden Sie sich selbst beschreiben?

Ich bin sehr geduldig, eine Eigenschaft, die man als Lehrerin unbedingt haben muss. Weiter bin ich ein sehr sozialer und gutmütiger Mensch und ich setze mich gerne für das Wohl der anderen ein. Meist sind mir die Bedürfnisse der Anderen wichtiger, weshalb ich mich oft anpasse. In meinem Beruf bin ich sehr organisiert und habe meistens alles fest im Griff, privat bin ich aber die totale Chaotin.

 

Wie würden Sie Ihren Unterricht beschreiben?

In meinem Unterricht versuche ich unterschiedliche Unterrichtsformen einzubringen. Zwischen Frontalunterricht, bei dem ich rede, und Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit wechsle ich regelmässig ab. Der Einbezug von digitalen Medien ist mir wichtig, darum verwenden wir öfters die Computer. Auch ich verwende meinen Computer in fast jeder Stunde, um z.B. kurze Videos oder Bilder zum Thema zu zeigen, Hörbeispiele abzuspielen oder um den Unterricht mit einer Powerpoint zu unterstützen.

Wiederholung im Unterricht ist mir sehr wichtig, damit der gelernte Stoff auch wirklich sitzt.

 

Welche Fächer unterrichten Sie?

Momentan unterrichte ich Deutsch, Geschichte und ERG (Ethik, Religion und Gemeinschaft) und bin auch als Förderlehrerin im sprachlichen Bereich und im Lernraum tätig. Weiter habe ich aber auch eine Ausbildung für die Fächer Geografie und Hauswirtschaft.

 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit engagiere ich mich für den Turnverein im Dorf, in dem ich aufgewachsen bin. Ich bin dort gemeinsam mit zwei Freundinnen Leiterin der 16- bis 40-jährigen Frauen und wir leiten auch gemeinsam die Jugendriege (7- bis 16-jährige Mädchen und Knaben). Auch in der Küche beim Kochen und Backen trifft man mich regelmässig an.

 

Wie können sich angehende Lehrer besser auf ihren Beruf vorbereiten? Haben Sie irgendwelche Tipps?

Man darf keine Angst davor haben, vor einer grossen Gruppe zu reden. Wenn immer möglich sollte man das üben, damit man sich im Unterricht auf die Themen konzentrieren kann und nicht von seiner Nervosität abgelenkt wird.

Ich habe sehr davon profitiert, dass ich während meiner gesamten Ausbildung nebenbei bereits als Lehrerin gearbeitet habe. Während der Praktika an anderen Schulen konnte ich feststellen, dass anderen Studenten, die jeweils ca. ein halbes Jahr Pause zwischen der Zeit an der Schule hatten, die nötige Routine gefehlt hatte. Vieles konnten sie nicht so gut umsetzten, was mir sicherlich einfacher fiel, weil ich tagtäglich vor Klassen stehen und üben durfte.

Adventskalender in Arbeit

Liebe Leserinnen und Leser

Mit viel Spass arbeiten wir derzeit an einem Adventskalender für diesen Blog. Ihr dürft euch auf eigene Kurzgeschichten, vertonte Adventslieder und leckere Rezepte freuen. Aber psssst, mehr wollen wir noch nicht verraten!
Und weil uns diese Arbeit gerade voll in Anspruch nimmt, werden wir im November kaum Zeit zum Posten haben. Schaut aber unbedingt im Dezemer wieder rein. Es lohnt sich!

Und wer den Adventskalender verpasst hat: Hier findet ihr ihn nochmals.

Wir freuen uns!

A. Schaub