16. Dezember: Die verschwundene Stadt

Hier mein Beitrag für den Schreibwettbewerb „Basler Eule 2020“ zum Thema „Die verschwundene Stadt“. Der Einsedeschluss war der 1. Dezember.

Die verschwundene Stadt
Die Regierung hat wieder mal eine Entscheidung getroffen, ohne die Bevölkerung zu fragen. Als die wöchentlichen News in die Stadt kamen, um die Neusten Informationen zu verkünden, hatte man uns gesagt, dass wieder der Krieg ausgebrochen sei. Diese Nachricht hatte mich und meine Familie sehr schockiert.
Vor 6 Jahren musste mein Vater in den Krieg ziehen und dort wurde er auch umgebracht. Ich stand ihm sehr nah und ich weiss, dass er einer der tapfersten Krieger gewesen war. Dazu kommt noch, dass ich in meiner Familie der einzige Sohn bin. Und auch wenn ich schon 25 Jahre alt bin, bin ich noch nicht bereit, von zuhause wegzugehen. Am allerwenigsten will ich diese Stadt verlassen. Sie bedeutet mir so unglaublich viel. Viele fragen mich oft, weshalb ich diese Stadt so liebe. Ich erinnere mich sehr gerne an diese Geschichte. Sie erinnert mich an meinen geliebten Vater und an das, was wir alles gemeistert haben.

1977 starteten ich und mein Vater eine Demonstration, in der wir die Menschen anforderten, für unsere Stadt zu kämpfen. Es war eine Stadt gewesen, in der es nur so von Regeln gewimmelt hatte. Ich habe viele von diesen Regeln verabscheut. Aber nur eine wünschte ich zur Hölle: Sie verbot es den Frauen, das zu machen, was sie wollten. Denn die Regierung glaubte, die Frau sei dazu  geboren, eine Hausfrau zu sein und auf die Kinder aufzupassen.
Diese Regel bestimmte zudem, dass nur der Mann entscheiden darf, wann und ob die Frau das Haus verlassen durfte. Die Frau durfte nicht mitentscheiden, welchen Mann sie heiratete, und wenn sie einmal verheiratet war, musste sie den Kontakt zur Familie abbrechen. „Eine Frau soll sich voll und ganz auf den Haushalt und die Kinder konzentrieren. Da hat nicht noch eine andere Familie Platz“, begründete die Regierung diese Regel.

Als meine Schwester mit 20 Jahren heiraten musste und so einen Trottel als Mann bekam, verabschiedeten sich Vernunft und Verständnis von mir. Denn meine Schwester hätte etwas viel besseres verdient also nur so ein „Ich bin der beste“-Typ. Als wir sie das letzte Mal gesehen haben, sah sie so unglaublich traurig aus. Diesen Blick werde ich nie wieder vergessen. Das war der Zeitpunkt gewesen, in dem mein Vater und ich entschieden hatten, die Bürger von Wellington aufzufordern, der Regierung mal gehörig die Meinung zu sagen. Und das taten wir. Es machten so viele Leute bei der Demonstration mit. Männer, Frauen und ja, sogar auch Kinder. Es ging soweit, dass der Bürgerkrieg ausbrach. Bis schliesslich auch die Regierung verstanden hatte, dass es so nicht weitergehen konnte. Also baten sie uns eines Tages in das Regierungshaus und boten uns einen Deal an. Wir sollte die Menschen auffordern, mit dem Kämpfen aufzuhören. Im Gegensatz dürften die Frauen selber entscheiden, wann sie nach draussen gehen wollten, sie dürften mit den Heiratsberaterinnen mitentscheiden, wen sie heiraten wollten, und die verheirateten Frauen dürfen mit der Familie im Kontakt bleiben. Sie gaben uns 3 Tage, um das Volk zu beruhigen. Als mein Vater und ich diese gute Nachricht den Menschen erzählten, waren alle glücklich gewesen, dass wir es geschafft hatten. Und meine Vater und ich waren unglaublich stolz auf unser vollendetes Werk.

Das ist die Erinnerung, die mich noch immer so sehr mit meinem Vater verbindet, obwohl er schon tot ist. Noch heute nch 10 Jahren danken mir Menschen. Und deshalb ist diese Nachricht so schockierend – weil es bedeutet, dass ich von Zuhause und von dieser Stadt weggehen muss. Und vielleicht nie mehr zurückkehren werde.
Noch am selben Abend musste ich Abschied nehmen, denn der Flieger, der mich nach Osten bringen sollte, flog um Punkt 00.00. Mir blieben noch 7 Stunden für den Abschied.

Im Osten trainierten wir 3 Wochen und waren danach bereit für den Krieg. Wir stiegen in ein Flugzeug, das uns an die Front brachte. Wir hatten schon die Hälfte des Weges zurückgelegt, als plötzlich eine Durchsage kam:
„Achtung, Achtung, ein unvorhergesehener Sturm zwingt uns eine Notlandung zu machen! Befestigen Sie ihr Atmungsgerät. Bitte bewahren Sie Ruhe und bleiben Sie auf Ihren Plätzen!“ Ich bekam richtig Angst. So schreckliche Angst wie noch nie zuvor. Ich war mir zwar nicht 100% sicher gewesen, irgendwann in meine geliebte Stadt zurückzukehren, aber mit dieser schlechten Nachricht breitete sich ein ungutes Gefühl in mir aus. Ich war mir sicher, dass ich meine Stadt und meine Familie nie mehr sehen würde. Denn diese Flugzeuge sind nicht dafür bekannt, eine gute Notlandung hinlegen zu können. Ich spürte, wie das Flugzeug plötzlich sank und dabei immer mehr an Geschwindigkeit zunahm. Mein letzter Gedanke bevor mir schwarz vor Augen wurde war: „Wieso muss mir immer so etwas passieren?“

„Wo bin ich? Wer bin ich?“ Ich erschrak, als ich plötzlich so viele Stimmen und ein Piepsgeräusch hörte. Später wurde mir gesagt, dass ich als Einziger den Flugzeugabsturz überlebt hatte, dafür aber mein Gedächtnis verloren hatte. Und sie hatten recht. Ich konnte mich an überhaupt nichts mehr erinnern. In den nächsten Wochen versuchten sie meine Erinnerungen zurückzuholen. Doch vergeblich. Was ich jedoch nie vergessen hatte, war, dass ich einst eine Stadt geliebt hatte und dass ich etwas ganz Grosses geschaffen hatte. Was, hatte ich aber leider vergessen. Mir jedem Tag wurde mir bewusster, dass ich meine Familie und meine Stadt verloren hatte. Ich sah keinen Sinn mehr in diesem Training und beschloss, abzuhauen und mich auf die Suche nach meiner geliebten Stadt zu machen. Doch wie sollte ich das bewerkstelligen? Selbst den  Name der Stadt hatte ich vergessen.

Tagelang streifte ich durch Strassen, bis ich irgendwo mitten in der Pampa einen einigermassen geschützten Ort fand, an den ich mich bei schlechtem Wetter verkriechen konnte. Als ich wieder mal auf der Suche nach etwas Essbares war, stiess plötzlich eine alte Frau zu mir. Zuerst bemerkte ich sie gar nicht. Und als sie mich ansprach und fragte, warum ich so traurig sei, erschrak ich. Ich blieb stehen und dachte nach, ob ich diese Frage beantworten sollte. Als mich diese Frau nochmals fragte, erzählte ich ihr alles, was ich noch wusste. Als ich ihr dann ins Gesicht sah, sah ich auch Trauer in ihren Augen. Also fragte ich sie, warum sie so traurig sei. Und als sie mir erzählte, dass sie ihren über alles geliebten Mann bei der Schlacht verloren hatte, kamen mir auf ein Schlag wieder alle Gedanken, die ich verloren geglaubt hatte. Ich wusste wieder, wie ich hiess, – Kari – und warum mir diese Stadt so wichtig gewesen war. Meine Gedanken waren so frisch wie vor dem Flugzeugabsturz. Doch etwas wusste ich noch immer nicht. Nämlich wie meine geliebte Stadt hiess. Eigentlich sollte ich froh sein, dass ich meine Gedanken wieder hatte, doch so war es nicht. Ich war immer noch so traurig wie zuvor. Denn dieser EINE Gedanke ging nicht weg. Ich hatte sie verloren! Meine Stadt.

Die Frau musste bemerkt haben, dass irgendetwas los war, und ich sagte ihr alles, ohne dass sie danach fragen musste. Ich hatte das dringende Bedürfnis, alles rauszulassen. Als ich ihr auch gesagt habe, warum ich immer noch so traurig sei, sagte sie mir diesen einen Satz, den ich nie vergessen werde.
„Wenn du glaubst am Boden zu liegen, dann suche eine Hand, die dich wieder auf die Füsse zieht. Wenn du den Kopf gesenkt hältst wie ein Verlierer, sieht dir das jeder an. Deshalb halte den Kopf immer oben und schaue die Sachen positiv an. Wenn dir etwas fehlt, dann gib dir Zeit, es zu finden. Alles Gute!“

Dieser Satz begleitete mich durch mein ganzes Leben. Doch den Namen meiner Stadt weiss ich bis heute nicht …

The End
von Lexy

15. Dezember: Interview mit dem Samichlaus

Heute habe ich für euch etwas ganz Besonderes arrangiert: Ich habe ein Interview mit dem Samichlaus vorbereitet! 

Ich: Guten Tag, schön, dass Sie sich für dieses Interview kurz Zeit genommen haben. Wie geht es ihnen zurzeit?  

Er: Ganz gut! Vielen Dank, dass ich heute hier sein darf!  

Ich: Wie läuft es eigentlich so mit den Stalken von Kindern, der Geschenk-planung und -produktion bei Ihnen? 

Er: Gut, HÖHÖ! Meine Elfen haben einfach ein bisschen Mühe mit dem 2-Meter-Abstand, aber ansonsten arbeiten sie tüchtiger, denn je, meine kleinen Elfen. Die Kinder benehmen sich wirklich gut. Aber es gibt halt immer auch solche, die Grenzen überschreiten. Im Allgemeinen sind sie aber schön artig. 

 Ich: Und wie geht es den Rentieren?  

Er: Rudolf ist ein wenig erkältet, aber auf dem Weg zur Besserung. Er freut sich sehr, dieses Jahr den Schlitten zu ziehen. 

Ich: Sag Rudolf, dass unsere Blogger/innen ihm gute Besserung wünschen.  

Er: Mach ich. Apropos, ich bin des Öfteren auf eure Blogseite gegangen und habe eure Posts gelesen. Sie sind wirklich gut! 

Ich: Das freut uns zu hören! Nun, glaube ich, sollten sie wieder an die Arbeit, sonst kommen unsere Geschenke nicht rechtzeitig an. 

Er: Da hast du recht! Dann macht es mal gut! Und euch allen noch eine schöne Adventszeit! 

14. Dezember: Weihnachtsfilme

Im Lesezentrum findet ihr auch ein paar Weihnachtsfilme: u.a. „Fröhliche Weichmachten, Mr. Bean“ und „Mitten in der Winternacht“. Zu den Klassikern der Weihnachtsfilme gehören: „Der Nussknacker“, „Der Grinch“ und „Kevin allein zu Hause“. Ich möchte euch „Kevin allein zu Hause“ empfehlen, weil er sehr unterhaltsam, lustig und originell ist.    

Die Zusammenfassung von „Kevin allein Zuhause“       
Dieses Jahr fliegt die gesamte McAllister-Familie nach Frankreich, um dort gemeinsam Weihnachten zu feiern. Leider haben sie bei ihrer hektischen Abreise ihren achtjährigen Sohn Kevin zu Hause vergessen, der die Hauptperson des Films ist. Dieser genießt natürlich seine neugewonnene Freiheit. Als er aber zwei Diebe dabei belauscht, wie sie einen Plan aushecken, um sein scheinbar unbewohntes Haus auszurauben, liegt es an Kevin, sein Heim gegen die Eindringlinge zu verteidigen. 

  Es ist ein richtig toller Film, der sich wirklich lohnt zu schauen. 

13. Dezember: Friedenslicht von Bethlehem

Hallo zusammen

Wisst ihr, was das Friedenslicht von Betlehem ist, oder habt ihr schon davon gehört?

In Bethlehem wird jedes Jahr in der Geburtsgrotte von Jesus ein Licht von einem Kind entzündet. Das Friedenslicht wird in einer speziellen Laterne nach Wien transportiert und von dort in 30 Ländern getragen, darunter auch in die Schweiz und die USA.

Aber welche Bedeutung hat es?
Das Friedenslicht ist ein Zeichen für Hoffnung und Frieden. Es soll die Leute daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen. Dadurch verbinden wir uns mit der ganzen Welt, wenn wir das Friedenslicht weitergeben.

Macht mit. Heute werden viele freiwillige Menschen zu den Hauptstützpunkten gehen und von dort das Friedenslicht an viele verschiedene Stützpunkten in der Schweiz verteilen. Diese Stützpunkte werden morgen für jeden offen sein. Zwei dieser Stützpunkte findet ihr in unmittelbarer Umgebung: Rümlingen und Sissach. Ihr könnt selber Kerzen mitnehmen und diese am Friedenslicht anzünden.

Ich hoffe, ihr macht mit, und dass ihr für den weltweiten Frieden einsetzt.

Kaja

 

12. Dezember: Winterdorf in Minecraft

Holgersson und ich hatten die glorreiche Idee in Minecraft ein Winterdorf zu bauen. Minecraft ist ein sogenanntes Open-world-Spiel, dass heisst du bist in einer Dreidimensionalen Welt und kannst frei herumlaufen ausserdem hast du in Minecraft unendliche Möglichkeiten. Mitgeholfen hat auch mein kleiner Bruder (dessen Name nicht gennant werden darf ;).

Wie schon gesagt bauen wir ein Winterdorf und wir haben uns überlegt was darin vorkommen soll:

– Eine Schmiede
– verschiedene Variationen von Wohnhäusern mit Einrichtung
– Eine Kirche
– Eine Bibloithek (Lesezentrum)
– Ein Laden

Ja, ihr habt richtig gelesen: Wir wollen das gesamte Lesezentrum in Minecraft nachbauen. Wenn ihr das hier lest, ist das Dorf schon gebaut. Doch wie es aussehen wird, werdet ihr erst am 18. Dezember im Türchen von Holgersson sehen.

11. Dezember: Fun Facts über Harry Potter

  • Harry hat am selben Tag Geburtstag wie seine Schöpferin J. K. Rowling
  • Ursprünglich hat Rowling geplant, dass Ron stirbt, sie hat es sich dann aber anders überlegt.
  • Daniel Radcliffe, der Harry Potter spielt, war allergisch gegen Kontaktlinsen, deshalb hat Harry im Film keine grünen, sondern blaue Augen
  • Harrys Narbe musste während allen Filmen ca. 5800 neu aufgemalt werden.
  • Albus Dumbledore ist schwul. Er war in Grindelwald verliebt.
  • Die Schauspielerin, die die „maulende Myrte“ spielt, war beim Dreh 36 Jahre alt.
  • Seit 2007 gibt es in Frankreich Harry Potter-Briefmarken.
  • Der Schauspieler, der den jungen Tom Riddle spielt, ist der Neffe von Ralph Fiennes, der Voldemort spielt.

10. Dezember: Rezept Zimtsterne

Weihnachtszeit ohne Kekse ist für mich keine Weihnachtszeit!
Ich liebe Kekse über alles, vor allem Zimtsternen. Deshalb habe ich heute ein Zimtsternen-Rezept für euch.

ZIMTSTERNEN:

Anzahl: 30 Stück
Aktive Zeit: ca. 45 Minuten
Gesamtzeit: ca. 7 Stunden

Zutaten:
2 Eier     nur das Eiweis
1 Prise   Salz
180 g      Puderzucker
350g       gemahlene geschälte Mandeln
1.5 EL     Zimt

Anleitung:

1) Teig und Glasur: Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Puderzucker dazugeben und daruntermischen, 6 EL (ca. 1 dl) als Glasur zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Mandeln und Zimt mischen, zur restlichen Masse dazugeben und zu einem Teig zusammenfügen.

2) Formen: Den Teig portionenweise zwischen einem aufgeschnittenen Plastikbeutel oder auf wenig Zucker ca. 1 cm dick ausfallen und mit einem Spachtel lösen. Jetzt die Sterne ausstechen, dabei das Förmchen immer wieder in ein Schälchen mit Zucker oder Wasser drücken. Sterne nun auf ein Blech mit Backpapier legen. Bei Raumtemperatur ca. 6 Stunden oder über Nacht trocknen.

3) Backen: Ca. 6 Minuten in der Mitte des auf 240°C vorgeheizten Ofens backen. Danach herausnehmen, noch heiss mit der übrigen, beiseite gestellten Glasur betreichen und auf einem Gitter auskühlen.

4) Essen und geniessen! Mmmhhhhhhh 🙂 

Ich hoffe, ihr macht es nach und habt eine süsse Advents- und Weihnachtszeit!

Eure Jael

9. Dezember: Weihnachten in verschiedenen Ländern

Mexiko
Die Vorweihnachtszeit heisst in Mexiko „posada“ was soviel wie Beherbergung heisst. Während der „posada“ besuchen sich Freunde und Verwandte; sie gehen von Tür zu Tür mit einer Kerze in der Hand und singen Lieder. Danach bitten sie die Bewohner, eintreten zu dürfen. Im Haus ist es dunkel, weil die Lichter erst nach dem Eintreten der Gäste eingeschaltet werden. Auf Spanisch heisst Weihnachten „noche buena“. Am Abend des 24. Dezembers sitzt die Familie gemeinsam beisammen und isst. In manchen Regionen isst sogar das ganze Dorf gemeinsam. Die Geschenke werden erst nach Mitternacht geöffnet.

Grossbritanien
In Grossbritanien dekorieren die Leute ihre Häuser am 1. Dezember. Sie hängen Lichterketten auf, stellen einen (Plastik)-Weihnachtsbaum auf und hängen ganz traditionell einen Mistelzweig über die Tür. Am 24. Dezember sind die Vorbereitungen am grössten. Es wird gebacken, gekocht und Geschenke werden verpackt.  In der Nacht auf den 25. Dezember kommt dann Father Christmas, der die Geschenke bringt. Die Geschenke werden nicht unter einen Baum gelegt, sondern in Socken gestopft. Manchmal, wenn keine Geschenke mehr Platz haben, werden sie unter den Baum gelegt.

Russland
Weihnachten feiern die Kinder im Kindergarten oder in der Schule. Dort verkleiden sie sich als Waldbewohner. In Russland heisst der Weihnachtsmann Väterchen Frost. Er wird von seiner Enkelin begleitet die Snegurotschga heisst. Das heisst so viel wie Schneemädchen oder Schneeflocke. Weihnachten wird erst am 31. Dezember gefeiert. Die Kinder warten alle, bis endlich Mitternacht ist, weil sie dann Geschenke aufmachen dürfen. So wie bei uns gibt es auch in Russland an Neujahr ein Feuerwerk.

Und wie feiert ihr?

8. Dezember: Weihnachtsküsse in NewYork

Wenn ihr Leseratten seid und am liebsten Liebesgeschichten lest, dann habe ich genau das richtige Buch für euch.

Die Geschichte spielt in NewYork. Die 16-jährige Lexi verbringt ihre Weihnachtsferien bei ihrer Grandma, die ein Hotel betreibt. Lexi unternimmt viele Ausflüge alleine, doch das stört sie nicht. Als sie drei Tage vor ihrer Heimreise auf der Eisbahn einem Jungen namens Liam begegnet, verliebt sie sich sofort in ihn. Er schreibt ihr seine Telefonnummer in ihr Skizzenbuch, doch als Lexi merkt, dass sie ihr Skizzenbuch verloren hat, setzt bei ihr der Liebeskummer ein. Liam, der das Buch findet, versucht nun, es ihr zurückzugeben. Werden sie einander wiederfinden?

Wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte ausgeht, köönt ihr euch das Buch im Lesezentrum holen.

Ich möchte euch jetzt noch kurz sagen, wieso ich diese Buch gelesen habe. Es ist nämlich ein lustiger Zufall. Eigentlich bin ich eher der Krimi-Typ. Doch irgendwie hatte ich einfach plötzlich Lust, den Klappentext zu lesen. Und als ich den Namen Lexi gelesen hatte – der ja fast gleich ist wie mein Bloggername Lexy – wollte ich einfcah für das BuchWerbung machen. Als ich dann das Buch gelesen hatte, erfuhr ich, dass Lexi im Buch eigentlich Alexa heisst. Da ich selber Alexa heisse, fand ich das ein lustiger Zufall, vor allem, weil ich das Buch ja zuvor gar nicht lesen wollte.

Und jetzt fertig mit der Werbung 😉
Ich wünsche euch eine angenehme Weihnachtszeit und ein schönes neues Jahr!

7. Dezember: Weihnachtsgedicht

Hey zusammen

Ich habe eine Weile lang überlegt, was ich machen könnte für diese Türchen.
Ich hatte ein bisschen Lust, auf etwas Kniffliges – auf eine Herausforderung!
Also dachte ich, ich könnte ein eigenes Weihnachtsgedicht machen.
Hier ist also mein eigenes Weihnachtsgedicht:

Bald ist es soweit,
Weihnachten steht an meiner Seit‘,
Schon lange man auf das bange,
herunterfallende Kugeln fange,
und die Kinder zu den Liedern tanzen,
dabei wir Omas feine Kekse mampfen,
so liebe ich das Weihnachtsfest sehr,
aber meinen Geburtstag mag ich mehr.

Ich hoffe, euch hat es gefallen!

Eine schöne Adventszeit 🙂
– eure Jael