Vorlesen

Vorlesen macht doch einfach irgendwie glücklich – und es ist bewiesen, dass Menschen, denen regelmässig vorgelesen wurde und wird, selber besser lesen können. Grund genug für uns, heute zum dritten Mal Schülerinnen und Schülern aus unseren aktuellen Lieblingsbüchern vorzulesen. Natürlich gibt es alle Bücher im Lesezentrum, damit sie im Anschluss auch ausgeliehen werden können. Die Erfahrung zeigt: Aus dem Vorlesealter kommt man nie raus. Darum an alle Teilnehmer heute: einfach nur zurücklehnen und geniessen.

Ich wünsche euch viel Spass und freu mich darauf, euch vorlesen zu dürfen!

Anna Schaub

Projektarbeit: Legomodell der Schule

Dieses Projekt stellt das Schulgebäude B und G dar. Diese Arbeit hat über 1300 Franken gekostet und wurde von Andreas und Lasse (3y) komplett aus Lego gebaut. Insgesamt sind es ca. 6000 Lego-Teile. Das Geld wurde von der Verwandtschaft spendiert. Doch wäre es toll, wenn die Schule sich an den entstandenen Kosten zumindest teilweise beteiligen würde. In der Innenseite des Gebäude befindet sich eine Konstruktion, um das Gebäude von innen zu beleuchten. Um den Höhenunterschied darzustellen, haben Andreas und Lasse als Fundament Styropor benutzt. Das ganze ist im Massstabs 1:50 nachgebaut und hat sehr viel Zeit und Mühe gekostet. Auch cool sind die kleinen Details, die eingebaut wurden. Man kann sogar die Dachfenster anheben. Und ganz toll finde ich die Gestaltung des Pausenareals mit den Schirmen und den Pflanzen. Wie wärs, wenn die Schule sich daran ein Beispiel nehmen würde?

Lg Shadow

Remember the Good Times #5

Ich glaube, ich werde den Eingang zur Turnhalle G (unter der Treppe) nicht so schnell vergessen – allein schon, weil ich am ersten Schultag in sie hineingelaufen bin. Das ist jetzt glücklicherweise fast drei Jahre her und ich bin hoffentlich die Einzige, die sich noch dran erinnert ; )

Übrigens befindet sich gleich hinter dieser Tür der Getränkeautomat (Remember the Good Times #3), was diesen Eingang zu einem der wichtigsten an der ganzen Schule macht.

Einziges Problem: Diese Türe ist so schwer, dass regelmässig Schülerinnen und Schüler (fast) drin stecken bleiben. Bleibt nur zu hoffen, dass keine Drittklässler in den letzten 5 Wochen hier hängenbleiben.

Liebe Grüsse
Eva

Lager 1Em, 1Ac, 1Ad (13.5-17.5)

Alle ersten Klassen waren vorletzte Woche im Lager. Wir waren im Entlebuch in Schüpfheim mit zwei weiteren Klassen.
Wir haben ein paar Schüler und Schülerinnen gefragt, wie sie das Lager fanden:

„Wir hatten viel Spass zusammen und machten tolle Ausflüge.“

„Ein paar von uns gingen in den Kletterpark und die anderen gingen Golf spielen und schwimmen. Es war toll.“  

„Die Betten waren etwas unbequem.“

„Es gab zu wenig Pizza : ).“

„Der Sportplatz war dafür richtig toll.“

„Der Döggeli-Kasten und das Verkehrsmuseum waren unsere Highlights!

„Danke an alle Lehrpersonen, die dieses Lager möglich gemacht haben.“

 

 

Wie fair sind Handys?

1,4 Milliarden Handys wurden 2018 insgesamt verkauft. Aber damit ein Handy überhaupt zum Kunden gelangt, muss es zuerst einen Herrstellungsprozess durchlaufen. Aber ist diese Produktion fair für die ArbeiterInnen?

2010 haben sich fast 20 Mitarbeiter der Zulieferfirma Foxconn wegen schlechter Arbeitsbedingungen das Leben genommen. 2011 wurden dort vier Arbeiter bei einer Explosion getötet. Das Unternehmen beliefert u.a. Apple, Nokia, BlackBerry, Sony und Microsoft. Unter welchen Arbeitsbedingungen die Geräte im Ausland produziert werden, ist kaum nachvollziehbar.

Pro Sekunde werden 36 Handys produziert, die Hälfte davon in China.

Harte Arbeit zu einem Billiglohn

Unterschiedliche Menschenrechtsorganisationen wie SOMO und ACC, makeITfair oder China Labor Watch berichten von katastrophalen Arbeitsbedingungen und bringen das Elend an den Tag: Bis zu 78 Wochenstunden stehen die Arbeiter am Fließband und schrauben Handys, Fernseher und Kühlschränke zusammen – in Deutschland sind 40 Stunden die Regel.

Der Lohn für die lange und beschwerliche Arbeit: gerade einmal 200 bis 400 Euro im Monat. Teilweise werden in den Schlafsälen bis zu 14 Personen zusammengedrängt, Freizeit gibt es quasi keine. All das lassen die Arbeiter über sich ergehen, um überleben zu können.

 

Die Schuld tragen die großen Handyhersteller

Die angeklagten Zulieferer geben die Schuld an ihre Auftraggeber ab, die Druck auf sie ausüben, die Produktionskosten zu senken. Laut der Zulieferer sei der Gewinnanteil ihrer Auftraggeber im Vergleich zu hoch. Es bliebe kein Geld für Investitionen übrig, die die Arbeitsbedingungen oder die Umweltstandards verbesserten.

 

Was kann ich zur Verbesserung beitragen?

Eine gute Alternative zu Top-Telefonen ist das Fairphone. Hierbei handelt es sich um ein Smartphone, das unter möglichst fairen Bedingungen hergestellt wird. So werden z.B. Rohstoffe, die für die Herstellung von Smartphones wichtig sind, aus Minen bezogen, von denen keine Kriege finanziert werden. Auch wird die Ausbeutung von MitarbeiterInnen gestoppt und die Produktion erfolgt umweltverträglich. Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten die Entwickler eng mit Organisationen zusammen und prüfen die Produktionsstätten direkt vor Ort.

 

Quelle: https://www.handysektor.de/artikel/die-katastrophalen-arbeitsbedingungen-in-der-handyproduktion/

Buchtipp: Sturmtochter

Das ist der grosse Auftakt der Sturmtochter-Trilogie. In dieser Geschichte geht es um Ava, die Elementare jagt und tötet, bevor diese andere Menschen töten. Elementare sind Menschen, die mit magischen Kräften Luft, Wasser, Feuer, Erde und Energie bändigen konnten, deren Kräfte aber ausser Kontrolle liefen – so wurden sie zu Monstern.

Ava dachte immer, sie sei ein ganz normales Mädchen (abgesehen davon, dass sie Monster jagd natürlich), doch das ändert sich schlagartig, als sie plötzlich selber Kräfte entwickelt. Wird sie ihre Kräfte berrschen können? Und warum verhält sich Lance, ihr Mitstreiter gegen die Elementare, plötzlich so komisch?

Ich empfehle dieses Buch jedem, der Fantasy liebt. Ebenso denjenigen, die Action und Romanzen lieben. Es ist sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Im Lesezentrum Sek Sissach steht der erste Band. Der zweite Band ist bestellt und ich freu mich schon drauf.

Shadow

 

 

Was tun bei Schulstress

Wir alle haben dasselbe Problem: Die Sommerferien stehen kurz bevor und die Lehrer drücken uns Unmengen von Tests rein! Der Stress staut sich immer mehr an. Wie wäre es, mal wieder so richtig zu entspannen? Den Schulstress für einen Moment zu vergessen? Hier meine 7 besten Tipps um zu entspannen:

  1. Ein heisses Bad
  2. Einen Spaziergang im Wald (am besten borgst du dir einen Hund)
  3. Eine warme Schokolade mit einem richtig gutem Film/Serie (z.B. aus dem Lesezentrum:  If I Stay, The Edge of Seventeen, Divergent)
  4. Einfach mal Musik hören
  5. Bücher, um in eine andere Welt einzutauchen (z.B. aus dem Lesezentrum: Traumtänzerin, Bodyguard, Das Reich der Sieben Höfe)
  6. Einfach mal nichts tun
  7. Hör dir diese Hintergrundmusik an 🙂

 

Ich hoffe, so gelingt es jedem, die Zeit bis zu den Sommerferien zu überstehen.

Pinky

 

Bellinzona

Wir, die Klasse 3z, haben letzten Donnerstag einen Ausflug nach Bellinzona gemacht. Das Wetter war unglaublich! Dort haben wir unsere Partnerklasse getroffen. Die Idee war, dass sie etwas besser Deutsch lernen und wir Italienisch. Das hat leider nicht ganz so gut geklappt, weil wir nicht wirklich viel miteinander geredet haben. Immerhin haben wir etwas von der Stadt gesehen und einen schönen Tag mit unserer Klasse verbracht. Und diesen wünschen wir euch auch!

L’n’A

 

Projektarbeit: Cosplay

Mit viel künstlerischem Geschick und einem feinen Sinn für Mode geht diese Schülerin ihre Projektarbeit an. Von ersten Entwürfen bis zum Endresultat wird alles selber gemacht. Das ist viel Arbeit, aber es lohnt sich! Das Schneidern und Nähen eines Cosplays als Projektarbeit zu nehmen, klingt für viele zunächst sehr attraktiv, dennoch machen es nur wenige. Toll, dass diese Idee umgesetzt wurde!