Flashmob

Heute  in der Pause gab es einen Flashmob zu dem Song „In my Feelings“ von Drake. Die Leute aus dem Hip-Hop-Kurs haben insgesamt 5h geübt, um ihre Choreo der ganzen Schule vorzutanzen. Alle hatten ein weisses T-Shirt und schwarze Hosen an.
Ich fand es cool, dass sie uns diesen Flashblob vogetanzt haben. Dürket Inag und Rejitha Tharepadickel haben dieses Projekt als Teil ihres Praktikums letzten Monat mit den Schülern einstudiert. Das Ziel: Gemeinschaft stärken und etwas Bewegung in die Schule bringen.

Für alle, die’s verpasst haben, hier nochmals das ganze Video …

Sarah

 

Game of Thrones: Lemon Cakes

An alle Game of Thrones Suchtis: Die letzte Staffel ist jetzt draussen!

Aber bevor du die letzte Staffel schaust, musst du zuerst dieses Rezept ausprobieren …

Hast du dich schon gefragt, wie die Lemon Cakes eigentlich schmecken? Sansas Lieblingsgebäck schmeckt wirklich lecker. Weitere Rezepte aus deinen Lieblingsserien findest du im Buch „Wie schmeckt’s“ im Lesezentrum. (Bücher und Comics von GoT gibt’s hier auch, nicht aber die Serie).

Willst du es ausprobieren? Hier ist das Rezept:

Remember the Good Times #4

Viele wissen gar nicht, dass die Skulptur vor dem Schulhaus B eine Zwiebel darstellt. Warum vor unserem Schulhaus ausgerechnet eine Zwiebel steht, ist mir nicht ganz klar. Vielleicht, weil wir zur Zeit ihrer Entstehung (1975) eine grosse Kochschule hatten. Oder sie steht fürs Weinen, weil wir in die Schule gehen müssen (haha). Nun könnt ihr euch selbst mal Gedanken machen und diese in die Kommentare schreiben. Ich fände es cool, wenn man mal eine neue Skulptur  bauen oder die Zwiebel verschönern würde. Beispielsweise könnte man aus ihr ein Gericht machen.

Liebe Grüsse Shadow

Instagram Wochenchallenge

Vom 29.4.-10.5.19 findet eine Challenge vom Lesezentrum auf Instagram statt.

Das Thema: Deine Aufgabe ist es, ein Detail der Sekundarschule zu finden und es in Szene zu setzen. Poste das Bild bis am 10.5. unter #installationtannenbrunn auf Instagram oder hänge es im Lesezentrum auf.

Ich mache auch mit und freue mich schon auf eure Beiträge!

Lg
Eva

Frühlingsferien

Nach nur 4 Wochen Schulbank drücken, verabschieden wir uns bereits wieder in die Frühlingsferien. Das Gewinnspiel hat ein paar Mal den Server lahmgelegt, da arbeiten wir noch dran. Aber keine Sorge: Im Mai gibt’s wieder ganz viel Neues auf dem Blog zu entdecken, es stehen nämlich nicht nur Lager und Projektwochen an, sondern natürlich auch der Abschluss der Viertklässler. Wir sind alle schon mächtig gespannt!

Bis dann wünschen wir frohe Festtage und eine Menge Schokohasen – lasst euch nicht mit Karotten abspeisen ; )

Nachhaltiger Umgang mit Kleidern

Wir habe in dieser Woche eine Nachhaltigkeits-Woche im Lesezentrum. Weil wir der Meinung sind, dass man mehr Acht auf Kleider geben sollte. Und man sollte auch ungefähr wissen, was man sich kauft. Oftmals ist es so, dass viele Leute sich die billigen T-Shirts von H&M kaufen. Doch was bedeutet das? Warum sind die so billig? Ist das ein fairer Handel? diese Fragen sollten einem beim Kauf durch den Kopf gehen. In Bangladesch oder Kambodscha, zum Beispiel, werden viele Billigkleider unter miserablen Arbeitsbedingung herstellen. Oftmals sind es viel zu viele Leute auf einem Haufen, die Gebäude sind nicht gut gesichert und vor allem erhalten sie keine gerechten Löhne. Im Durchschnitt beträgt der Lohn eines Nähers in Bangladesch 140 Dollar pro Monat, das reicht nicht, um zu leben. Durch den Kauf eines solchen T-Shirts unterstützt man diese Verhältnisse.

Was können wir tun?

Es gibt aber einige Wege, wie man nachhaltiger mit Kleidung umgehen kann. Wir können zwar die grossen Marken nicht zwingen, mit ihrer Arbeistweise aufzuhören, aber wir können aufhören, ihre Sachen zu kaufen. Wir haben noch eine weitere Variante, die wir sogar anbieten. Denn was passiert mit Kleidern, die einem nicht mehr passen? Oftmals werden sie weggeworfen. Doch wir wollen das verhindern. Darum bieten wir am Donnerstag, 11. April von 12-14 Uhr einen Kleidertausch an. Danach gibt es eine Kleiderbörse bis am Freitag um 17 Uhr. Kommt vorbei und macht mit, es liegen auch Bücher zum Upcycling und Umnähen bereit.

Mehr über den nachhaltigen Umgang mit Kleidern erfährt ihr diese Woche im Lesezentrum.

Tod auf dem Nil: Backstage

Tod auf dem Nil, das Theaterstück, das die Theatergruppe aufgeführt hat, war ein voller Erfolg! Doch wie sah es backstage aus? Sind alle miteinander gut ausgekommen? Gab es Pannen?

Hier erfährt ihr, wie es wirklich war ; )

Am Montag und Dienstag hatten wir den ganzen Tag Probe, da lief alles noch sehr gut. Bei der Hauptprobe aber, lief nichts mehr, wie es sollte: Jacky liess die Waffe fallen, Linnet verpasste ihren Einsatz, Schuhe und Gläser gingen kaputt, Janson hat eine Schokoladentafel zerstört und der Ton hat mehrmals nicht funktioniert. Überhaupt herrschte hinter dem Vorhang ein riesen Chaos.

Alles in allem hat es aber richtig viel Spass gemacht. Bei der Aufführung am Freitag kam ein Spruch auf, den die meisten vom Theater jetzt benutzen, wenn sie einander sehen, nämlich: „Ich freue mich schon auf den 6. Juni“. Warum? Alle, die beim Theater mitgemacht haben (egal ob Sound, Licht, Chor, Band oder DarstellerIn), haben dann ihr Abschlussessen. Ich hoffe, nächstes Jahr kommen auch so tolle Leute dazu – und ich hoffe, dass alle aus der Theatergruppe, die diesen Sommer abschliessen, uns nächstes Jahr aus dem Publikum anfeuern.

Tod auf dem Nil: Theaterkritik

Am 4. und 5. April wurde von unserer Theatergruppe „Tod auf dem Nil“ aufgeführt.

Worum geht es?

Eine reiche Frau und ein Mann verbringen ihre Flitterwochen auf einem Dampfer in Ägypten. Aber es kommt alles anders, als sie es sich erwünscht haben. Die reiche Linnet wird ermordet und Detektiv Monsieur Poirot muss den Fall lösen.

Agatha Christi schrieb viele Krimis. Frau Lehmann und Herr Meyer haben einen davon zu einem fantastischen Theater umgeschrieben. Der Chor sang tolle Lieder, die Schauspieler hatten tolle Kostüme und die Bühne war kreativ gestaltet. Kurz und gut: Es war toll und der Aufwand hat sich gelohnt!

 

 

Kunstwerke

Fast so professionell wie die Originale von Guiseppe Arcimboldo! Anders als die Vorlage sind diese Bilder aber nicht aus dem 16. Jahrhundert, sondern sind dieses Jahr im BG (bildnerisches Gestalten) entstanden. Wer sich alle Portraits anschauen will, findet sie im Eingangsbereich von Gebädue B.

Hmmm, ich weiss nicht recht, ob ich jetzt Hunger habe oder mich das Essen, das mich anblickt, doch etwas gruselt ; )

 

Medienkonsum und wie wir dazu stehen

In diesem Post diskutieren wir über den Handykonsum . Wir zeigen euch jeweils Pro und Kontra zu 3 Fragen. Das noch nicht mal wir eine einheitliche Linie verfolgen, zeigen unsere Antworten. Aber sehr selber:

Pro

1. Braucht es das Handy in der Primar?

Shadow: Ich bin der Meinung, dass wir früh lernen sollten, mit einem Handy sinnvoll umzugehen. So ungefähr in der Primar, also etwa in der 5. oder 6. Klasse.

2. Soll das Handy über Nacht im Zimmer bleiben?

Eva: Ich finde es okay, wenn man das Handy über Nacht nicht abgeben muss, solange man es nicht zu nahe bei sich hat (wegen der Strahlen).

3. Soll Handyzeit nicht reguliert sein?

Shadow: Ich bin dafür, weil man selber seinen Alltag planen müssen kann. Ausserdem lehrt uns der frühe Umgang ja Kontrolle.

 

Contra

1. Braucht es das Handy in der Primar?

Eva: Ich finde, in der Primar braucht es noch kein Handy. Es ist auch nicht wichtig, so früh den Umgang mit einem Handy zu lernen.

2. Soll das Handy über Nacht im Zimmer bleiben?

Shadow: Ich bin dagegen, da man es vor allem in jungen Jahren nicht schafft, das Handy zur Seite zu legen. Als Kind/Jugendliche braucht man schliesslich viel Schlaf.

3. Soll Handyzeit nicht reguliert sein?

Eva: Ich bin dagegen, weil man sich oft nicht unter Kontrolle hat und es schnell zur Ablenkung wird.