ABC-Geschichten: A

Hey zusammen

Wir haben uns etwas Neues für euch ausgedacht. Wir alle werden in Zukunft ab und zu ABC-Eintrag posten. Das bedeutet, dass wir versuchen, möglichst viele Wörter mit demselben Buchstaben anzufangen lassen.

Also lasst uns loslegen!

Anna angelte Aale am Amazonas. Im Abendrot ass Anna alle Aale als Abendbrot. Ausserdem applaudierte Anna Alex, als er eine Ananas am Auenlandrand auffand. Aber als Alex die Ananas aufass & Anna allein dasass, anfing aufzuheulen & Aale ass, sagte Anna zu Alex: „Alex du warst schon von Anfangs an ein A****loch!“. Anna arbeitet als arme Almosenempfängerin am Amazonas und Alex isst alle Aale, Äpfel & Avocados aus Annas Abendbrotkorb.

Am Anfang ass Anna Aale, am aussergewöhnlichen Ende Alex.

Eure Undomiel

Black Stories: Verheerender Gestank, Lösung

Gertrude war am Kochen, als ihr das Öl auslief. Da es gestunken hat, öffnete sie das Fenster. Sie dachte sich nichts dabei, dass es draussen heftig gewindet hat. Sie war dabei ein romantisches Dinner bei Candlelight vorzubereiten und stellte darum eine brennende Kerze auf das Fensterbrett. Als sie dann hinausging um Putzmittel zu holen, fiel die Kerze vom Fensterbrett in die Ölpfütze, die in Flammen aufging. Gertrude bemerkte nichts, da sie zum Kochen immer mit Kopfhörer Musik hört. Als sie zurück in die Küche kam, war es schon zu spät. Sie verbrannte bei lebendigem Leib.

Hier findet ihr noch den Link zum Rätsel.

Kate und Undomiel

Sprache und Umgang unter Teenagern

Du Mi**geburt, H*resohn, Bi***, Sch***pe, Fo**e, H**desohn, Ar***loch, Opf*r, F*ck dini Muetter, F*ck dich, Wi*er
Das sind gängige Beleidigungen unter Teenagern.
Viele Jugendliche beleidigen sich sehr oft und vor allem überall. Wenn man z.B. in der Schule eine Frage falsch beantwortet oder nicht weiss, die aber eigentlich ganz einfach ist, hören wir oft „Bisch du behindert?“. Sind wir mal ehrlich: Jeder hat schon mindestens eine Frage falsch beantwortet oder nicht gewusst. Das wirkliche Problem aber ist, dass hier „behindert“ als Schimpfwort bennutzt wird und so Menschen beleidigt, die wirklich geistig oder körperlich eingeschränkt sind. Den meisten Leuten ist oft gar nicht klar, was das Wort „behindert“ für eine grosse Macht hat.

Wir haben eine kleine Umfrage gestartet mit der Frage: „Welche Beleidigungen treffen euch am meisten?“ An erster Stelle standen Beleidigungen gegen Familienmitglieder oder rassistische Aussagen. Weiter gab es einzelen Wörter oder wenn der Style/das Aussehen kritisiert wird.

Wir finden es sehr schade, dass es ganz „normal“ ist, sich gegenseitig zu beleidigen. Wir denken, ein bisschen mehr Nettigkeit würde auch nicht schaden.

Also: Überlegt euch das nächste Mal lieber 2x, ob ihr jemanden anders beleidigt und was ihr sagt. #seidmalnett #akzeptanz #toleranz #meinungsfreiheit #stoppthaters

Lexy und Jael

Black Stories: Verheerender Gestank

Gertrude wollte nur Putzmittel holen, als sie beim Musikhören starb. Das Fenster ist geöffnet, um den Gestank zu vertreiben und oranges Licht erfüllt den Raum. Was ist passiert?

Viel Spass beim Lösen des Rätsels. Die Lösung kommt nächste Woche auf Kates Seite.

Kate und Undomiel

Kinderrechte

Da ich schon über Menschenrechte geschrieben habe, werde ich jetzt noch über die Kinderrechte berichten.

Warum gibt es Kinderrechte, wenn es bereits Menschenrechte gibt? Schliesslich sind Kinder doch auch Menschen. Aber Kinder haben nicht die Kraft, sich selbständig um Schutz oder Nahrung zu kümmern, deswegen gibt es extra eine Konvention der Kinderrechte. Die Konvention kann man auch als Übereinkunft der Länder verstehen. Und sie beinhaltet z.B., dass Kinderarbeit verboten ist oder sie verpflichtet Länder dazu, Magazine, Shows und Websites für Kinder zu unterstützen, damit sie sich selber informieren und eine Meinung bilden können. Umso wichtiger ist es, dass man sich über seine Rechte informiert.

Eines der wichtigsten Rechte der Kinder und Jugendlichen ist das Mitspracherecht in Sachen, die sie betriffen, z.B. ob es in der Schule einen Essautomaten geben soll. Deswegen haben wir in der Schule das Schulparlament, um die Stimme der Schüler und Schülerinnen zu hören und umzusetzen. Ich finde es wirklich toll und sehr sinnvoll, dass wir ein Schulparlament an unserer Schule haben.

Ebenfalls ein wichtiges Recht ist der Schutz vor Ausbeutung, Vergewaltigung, Entführung oder generell vor Gewalt. Auch bei uns gibt viele Fälle von Kindsmisshandlung. Betroffene sind oft ihr Leben lang traumatisiert. So etwas soll kein Kind erleben.

Wenn ihr alle Rechte lesen wollt, dann könnt ihr diese Website besuchen, auf der alle aufgelistet sind. Oder ihr schaut euch ein Video von SRF an, das die Kinderrechte recht gut erklärt.

Lg Kaja

Darf ich vorstellen: Fotokurs

Hey,

Heute will ich euch den Fotokurs vorstellen, der in der Schule durchgeführt wird. Die erste Frage, die ich euch stellen will, ist: Was macht man in einem Fotokurs?

Am Anfang lernt man die Kamera kennen. Man schaut viele Programme an und auch welche Techniken es gibt. Die erste Fototechnik, die wir im Fotokurs gelernt haben, war die Nahaufnahme. Wir gingen in den Ebenrain-Garten, um Blumen zu fotografieren. Weiter lernten wir, wie man ein Porträt macht. Wenn noch ein bisschen Zeit übrig bleibt, schauen wir noch in das Programm Photoshop rein. Wir stellen auch die meisten Fotos selber her, dafür gibt es extra ein Fotolabor in der Schule. Dort gibt es Belichtungsgeräte, um Fotos erstellen zu können. Man muss sehr aufpassen, wenn man ein Foto erstellt. Aber mit etwas Übung ist es ganz leicht.

Und wie kommt das Foto auf das Fotopapier? In unserem Fotolabor beleuchten wir das Fotopapier selber und legen es in die chemische Lösung. Nach diesen Schritten sieht man das Foto. Mir macht es Spass, die Fotos selber zu entwickeln, es ist ein sehr kreativer Prozess.

Wir fotografieren schwarz-weiss und farbig. Das heisst, wir fotografieren mit einer Kamera, die noch einen Film hat. Oder wir fotografieren mit einer Digitalkamera. So lernen wir, mit verschiedenen Kameras zu fotografieren. Das Beste ist, man kann die Kamera auch einmal nach Hause mitnehmen und zuhause fotografieren.

 

 

 

 

 

Dieses Bild habe ich so umgewandelt, dass es spannender wirkt. Auch ein langweiliges Bild kann spannend machen. Solche Techniken lernen wir auch im Fotokurs.

Es ist auch eine gute Vorbereitung, wenn man nach der Schule etwas mit Kunst machen will. Meiner Meinung nach sammelt man viele Erfahrungen und man lernt viel Neues im Fotokurs. Ich finde den Fotokurs schon sehr cool – denn wann hat man schon Zeit und Ressourcen, in einem Fotolabor Fotos zu erstellen? Oder mit einer Kamera zu fotografieren, die noch einen Film hat?

Lg Kaja

 

Projektarbeit: Europäisches Kochbuch

Hey,

Ich bekam wieder einen Text über eine Projektarbeit. Auch dieses Mal von einer Zweiergruppe.

„Wir erstellen ein europäisches Kochbuch. Wir reisen, kochen und essen gerne. Deshalb wollten wir als Projektarbeit einfach ein Kochbuch mit Spezialitäten aus ganz Europa machen. Insgesamt haben wir 34 Rezepte in unserem Kochbuch. Den praktischen Teil haben wir schon ganz fertig. Mit dem schriftlichen Teil sind wir im Moment zugange, uns fehlen noch die Hälfte des Hauptteils und der Schluss. Uns war es wichtig, zuerst mit dem praktischen Teil fertig zu sein, da dieser viel mehr Zeit als der schriftliche Teil in Anspruch nimmt. Leider hatten wir auch ein paar Probleme, was aber völlig normal ist. Einmal mussten wir 2-3 Rezepte neu kochen, weil wir die Bilder von dem jeweiligen Gericht verloren haben. Aus Versehen sind uns auch mal die Hälfte der Rezepte und die Hälfte des Hauptteils verloren gegangen. Wir haben die Dateien einfach zu wenig gut gesichert – aber aus Fehlern lernt man. Das Beste bis jetzt war das Kochen, das Essen und das Erstellen des Kochbuches. Als wir vor ein paar Tagen das gedruckte Kochbuch endlich in unseren Händen hielten, waren wir so stolz und auch erleichtert, dass wir bisher alles so gut gemeistert haben. Jetzt hoffen wir, dass wir den Rest der Projektarbeit auch noch bewältigen werden – aber wir liegen gut in der Zeit!“

Vielen Dank, dass ihr mir den Text geschickt habt.

Lg Kaja

 

Menschenrechte

Hey

In der Schule beherbergen wir derzeit die Wanderausstellung „Mensch, du hast Recht(e)“. Ich hoffe, dass wir alle sie besuchen können. Deswegen mache ich einen Beitrag über die Menschenrechte – und auch, weil die Menschenrechte das Thema des Monats Mai sind.

Am Anfang will ich euch zwei Fragen stellen:

1. Was sind eigentlich Menschenrechte?
2. Welche Menschenrechte existieren?

Denkt über diese zwei wichtige Fragen nach, bevor ihr weiterlest.

Die Menschenrechte sind Rechte, die universell gelten. Das heisst, diese Rechte sind überall und für jeden gültig. Aber was steht in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte? Auf dieser Liste sind 30 Artikel z.B. „Recht auf Bildung, Freiheit und Leben“. Auf der Website von der UNO steht die ganze Liste, wenn ihr es lesen wollt.

Hier gibt es ein Video über die Menschenrechte. Es erzählt, wie die Geschichte der Menschenrechte abgelaufen ist, wann und durch welchen Einfluss die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gegründet wurde, und warum es wichtig ist, Menschenrechte zu haben.

Es tut mir ein bisschen weh, wenn ich höre, dass man sich nicht für Menschenrechte interessiert. Viele denken, dass sie selbstverständlich sind. Aber in vielen Länder werden Menschenrechte verletzt und missbraucht. Stellt euch mal vor, wie die Welt aussähe, wenn es keine Menschenrechte gäbe. Es gäbe keinen politischen und gemeinschaftlichen Frieden. Überall gäbe es Hass und Unruhen. Wir müssen uns glücklich schätzen, dass wir in einer Gesellschaft leben, die sich einigermassen an die Menschenrechte hält. Warum schreibe ich „einigermassen“? Weil auch eine Demokratie manchmal die Menschenrechte verletzt, z.B. aus Angst oder wegen der Sicherheit.

Ich habe eine Bitte an euch: Steht ein und kämpft für die Menschenrechte. Seid mutig, wenn ihr seht, dass die Menschenrechte verletzt werden. Geht demonstrieren und informiert euch über Menschenrechte.

LG Kaja

Meine Projektarbeit: Stop-Motion

Hallo zusammen

Heute stelle ich meine Projektarbeit vor: Stop-Motion. Aber was ist eigentlich eine Stop-Motion? Ich erkläre es in diesem Blogbeitrag.

Man braucht dazu eine Kamera oder ein Handy und einen Gegenstand z.B eine Figur oder eine Frucht. Danach sucht man einen Ort, an dem man fotografieren kann. Wenn man alles hat, muss man den Gegenstand einmal fotografieren, ihn ein bisschen bewegen und nochmals fotografieren. Das macht man so lange, bis man einen ganzen Film hat.

Das ist ganz schön viel Arbeit! Ich und meine Projektpartnerin haben für nur 3 Minuten Video über 40 Stunden lang fotografiert! Danach muss man alles noch zusammenschneiden, eine passende Musik finden und das Audio über den Film legen. Aber es macht wirklich Spass. Wir konnten richtig kreativ und fantasievoll sein.

Für unseren Stop-Motion-Film haben wir Knetfiguren und eine Kamera benötigt, weil die Kamera meiner Meinung nach besser ist als ein Handy. Dazu kam noch die schriftliche Arbeit, aber dort sind wir eigentlich auch weit, jedoch macht es weniger Spass als den praktischen Teil. Es gibt sehr viele Tipps und Tricks, wie man einen Stop-Motion-Film spannender machen kann. Einer unseren Tipps ist: versucht so wenig wie möglich eure Gegenstände zu bewegen. Wenn ihr den Gegenstand zu viel bewegt, dann entsteht ein Sprung im Film. Ein weiterer Tipp ist, dass ihr die Fotos regelmässig macht.

Kennt ihr den Film „Mein Leben als Zucchini“? Das ist ein Stop-Motion. Mein Favorit der Stop-Motion-Filme aber ist „Corpse Bride“, weil es eine schöne Geschichte ist und gute Filmmusik hat. Diese Filme findet ihr auch beide in der Bibliothek.

Lg Kaja

Doodling – eine neue Form des Lernens

Hallo zusammen

Ich und Kate schreiben heute etwas über Doodles und doodling und was sie in unserem Leben darstellen.

Doodles sind Notizen, die wir als kleine Skizzen machen – sei es im Unterricht, auf der Arbeit oder einfach nur aus Langeweile. Früher wurde es als unnötiges Zeichnen und Nichttun abgetan und kritisiert, obwohl es konzentrationsfördernd ist. Auch heute noch wird es im Unterricht nicht gerne gesehen. Vom 17. bis zum 20. Jahrhundert war doodlen eine Beleidigung. Eine Person, die das Doodlen super findet, ist Sunni Brown. Über sie gibt es ein Video, in dem sie erklärt, was es ist und für was es da ist. Und wer weiss, vielleicht ist das ja eure neue Lernmethode. Hier schon mal ein paar Inputs:

Bis bald

Eure Ochaka und Kate