Schreibübung: 1 Satz – 1 Buchstabe

Im Dezember habe ich die BloggerInnen einen Satz schreien lassen, bei dem jedes Wort mit dem gleichen Buchstaben anfängt. Welcher Buchstabe sie erhalten haben, war Zufall. Der Satz musste mindestens 5 Wörter lang sein.
Und weil das Ganze nicht zu lange dauern sollte, gab ich ihnen nur 5 Minuten Zeit dafür.

Ich finde die Resultate ja sehr gelungen. Voilà:

B Bei Bibis Birthdayparty bleibt Bibi blöd.
E Endlich entdeckt Emil eine Erfindung eines Esels.
K Keiner kennt kindliche Kokosnuss Kochkunst
M Manuel macht mit Mandeln Milchshakes.
N Nüchtern näht Nicolas neue Nähte.
S Seit Sonntag sind solche Sachen seltsam.

 

3 Adventskalender im Lesezentrum

Dieses Jahr mussten wir auf einiges verzichten, besonders auf Nähe, Veranstaltungen und Lesungen wie das Adventslesen. Deshalb habe ich 3 Adventskalender für die Schule vorbereitet.

Adventskalender #1 sind kleine Tütchen mit allem möglichen darin. Man bekommt eines, indem man fleissig Bücher ausleiht.

Adventskalender #2 findet ihr online, aber nur die Hinweise. Die Antworten findet ihr vor Ort im Lesezentrum, auch hier locke ich mit etwas Süssem.

Adventskalender #3 sind Türchen auf dem Blog. Jeden Tag findet ihr etwas Schönes: ein Rezept, ein paar Fun Facts, Informationen zu Veranstaltungen oder ein paar passende Buchtipps. Schaut rein und lasst euch inspirieren!

Wir wünschen euch allen eine wundervolle Adventszeit!
AS

P.s. und Ja, im Dezember laufen im Lesezentrum Jingles – falalalalaaaaaa la la la laaa

Schreibübung: kurz und knapp

Es ist gar nicht so einfach, sich kurz und knapp zu halten. Darum gab ich am Montag den Bloggerinnen und Bloggern die Aufgabe, ihr Lieblingsbuch/ihren Lieblingsfilm in 5 Worten zusammenzufassen. Diejenigen, die die meisten erraten konnten, wurden mit Schokolade belohnt : )

Hier ein Beispiel:
Wettkampf
Schwester
Überleben
Liebe?
Revolution

Na? Wer hat es erraten? Die Auflösung findet ihr weiter unten.

Es gab ordentlich was zu lachen, das ist immer schön!
Bis bald
AS

 

 

 

 

 

Auflösung: Tribute von Panem

Schreibübung: Schöne Sätze

Schreiben will geübt sein! Deshalb gebe ich meinen Bloggerinnen und Bloggern jede Woche eine kleine Übung. Die möchte ich ab jetzt mit euch teilen. Und wenn ihr weitere Vorschläge für kreative Schreibübungen habt, so freue ich mich, wenn ihr sie mir schreibt.

Schöne Sätze
Um selber Schreiben zu können, lohnt es sich, die Schönheit in Sätzen von anderen zu erkennen – und herauszufinden, was sie so besonders macht. Gar nicht so einfach, zumal ich den Schülerinnen und Schülern nur 5 Minuten Zeit in der Bibliothek gab, einen entsprechenden Satz zu finden.
Aber sie haben fleissig gesucht und jetzt zieren schöne Sätze meine Glasfront … Ich hoffe, es werden bald noch mehr!

Protokoll vom 12.9.2020

1) Soll es im Gebäude D eine Mikrowelle geben?  
Man muss zuerst mit der Schulleitung besprechen, ob es möglich wäre, eine Mikrowelle im Gebäude D zu haben. Wenn Ja, müssen weitere Fragen beantwortet werden: Wo soll die Mikrowelle ihren Platz haben? Wer kümmert sich um die Mikrowelle und schaut, dass sie am richtigen Platz steht? Wäre es besser, im Gebäude A eine Mikrowelle zu haben oder vielleicht sogar in beiden Gebäuden? 

 2) Wie geht es mit dem Brötlistand weiter?
Die Bäckerei Schmid in Zunzgen ist umgezogen. Die Bäckerei „Brot und so“ möchte den Verkauf übernehmen und fragt die SuS nach ihren Wünschen (Ideen bisher: Gipfeli, Silserli, Brezel, Zackenweggli und Schoggibrötli. Vielleicht sogar Sandwiches?) und Preisvorstellungen. Wir freuen uns über dieses Mitspracherecht. „Brot und so“ will auch wissen, ob es denkbar ist, Produkte vom Vortag zu verkaufen. Das wäre billiger für die SuS und nachhaltig für uns alle! Weitere Fragen: Soll es gar zwei Stände geben? Beim B und/oder beim D? Was passiert, wenn zu viele Brötchen übrig bleiben (Food Waste)? 

3) Soll die Kaugummi Regel aufgehoben werden?
Absprache mit der Schulleiter. Wenn jemand einen Kaugummi irgendwo hinklebt, gibt es eine Strafe. Mögliche Strafe: Nachsitzen, Verweis, zahlen?  

Das Leben nach der Sek Sissach: Applikationsentwicklerin

Letzten Sommer haben viele Blogger und Bloggerinnen die Schule abgeschlosse. Jetzt hat sich Cherry bei mir gemeldet mit dem Angebot, einen Gastbeitrag über das Leben nach der Sek Sissach zu schreiben. Sehr cool und ganz lieben Dank dafür! Hier also etwas aus Cherrys neuer Welt:

 

Hallo, ich bin es wieder, eure Cherry
Für diesen einen Blog Beitrag kehre ich aus meinem «Ruhestand» zurück. Ich möchte euch kurz einen kleinen Einblick in mein Leben nach der Sekundarschule geben.

Momentan
Im Moment mache ich eine Lehre als Applikationsentwicklerin mit Berufsmatura bei der Firma Endress und Hauser. Als Applikationsentwicklerin lerne ich verschiedene Programmiersprachen und auch den Umgang damit. Für den Anfang versuche ich mich an der Programmiersprache C#. Damit ich diese lerne, bekomme ich kleinere sowie grössere Aufgaben, die ich programmieren muss.

Dies ist für mich manchmal eine Herausforderung, da ich zum Teil ins kalte Wasser geworfen werde und mich ohne Hilfe meines Lehrmeisters an kleinen Aufgaben versuchen muss. Zum Glück darf man als Hilfsmittel alles Mögliche verwenden, wie zum Beispiel Google, Fachbücher und Weiteres.

Was man als Applikationsentwicklerin mitbringen sollte
So wie ich das erlebe, sollte man in diesem Teilgebiet der Informatik definitiv Freude daran haben, Aufgaben kreativ zu lösen und nicht schnell aufzugeben. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es manchmal ganz schön lange dauern kann, bis man eine gute Lösung findet. Man sollte auch kontaktfreudig und hilfsbereit sein, da man in diesem Beruf viel im Team arbeitet oder von anderen Personen um Rat gefragt wird. Natürlich ist es auch wichtig, dass man gerne mit Computern arbeitet, da man nämlich die meiste Zeit vor genau diesem sitzt.

Das wars auch schon mit meinem kleinen Blog Beitrag über das Leben nach der Sekundarschule. Schreibt doch in den Kommentaren, was ihr in ein paar Jahren werden möchtet.

Ich bin Lexy

Hey zusammen!
Ich bin die Lexy.
Ich bin 13 Jahre alt und Erstklässlerin.
Ich werde oft mit meiner Kollegin Chiami posten.
Wir haben schon viele Ideen für Blogbeiträge und freuen uns riesig!
Ganz liebe Grüsse
Eure Lexy 🙂

Willkommen zurück!

Endlich lebt die Schule wieder! Nachdem es in den letzten Wochen so leer war, kommt einem das Gewuseln noch grösser vor als sonst. Gut, dass unser neues Schulhaus rechtzeitig fertig geworden ist (whoop whoop!). In seiner schönen Aula haben wir heute Morgen dann auch gleich unsere 120 neuen Erstklässler:innen begrüsst. Ihnen allen wünsche ich eine tolle, erfahrungsreiche Zeit an der Sek Sissach – und den Zweit- und Drittklässlern natürlich auch.

Schaut mal bei mir im Lesezentrum vorbei, ich freu mich auf euch

Anna Schaub

Schreibwettbewerb „Corona“

Wie versprochen hat Jael auch selber noch einen Text verfasst. Voilà

 

„Positiv
von Jael

«Positiv», sagte der Arzt zu ihr«Du bist positiv auf Covid-19 getestet worden.» Kaya brach in Tränen aus. Was sie jetzt bräuchte, wäre eine lange, liebevolle Umarmung von ihrer besten Freundin Ella – doch das geht jetzt nicht mehr. «Ich fühlte mich seit einiger Zeit krank und wurde jetzt auf Corona getestet. Leider positiv», erzählte Kaya, als wir facetimten. Ich konnte sehen, wie ihr die Tränen übers Gesicht kullerten. Ich versuchte sie zu trösten, doch ich war selbst am Boden zerstört. Mein Herz zerbrach in tausend Teile.  

Kaya und ich sind beste Freundinnen. Wir kennen uns seit wir kleine Babys sind und waren schon das ganze Leben lang unzertrennlich. Wir haben schon so viel zusammen durchgestanden. Wir haben gute, aber auch schlechte Zeiten erlebt. Wir sind durch Dick und Dünn gegangen. Wir sind immer füreinander da.  

Jeden Tag telefonierten wir zusammen. Jedes Mal weinten wir. Jedes Mal hofften wir – hofften wir, dass das alles nur ein Albtraum war. Aber jedes Mal sagten wir uns auch, dass wir schon alles überstanden haben und wir auch das überstehen werden. Wir gaben nie die Hoffnung auf. Wir blieben immer positiv! 

 

2 Wochen später 

Kaya rief mich an und erzählte mir, dass sie morgen einen erneuten Test machen wird. «Ich habe schon seit einigen Tagen keine Anzeichen mehr. Vielleicht habe ich es endlich hinter mir», sagte sie aufgeregt. «Hoffentlich. Ich bin schon ganz gespannt. Ruf mich morgen nach dem Test unbedingt an», antwortete ich ihr. «Auf jeden Fall. Ich erzähl dir morgen alles.» 

 

Am nächsten Tag 

Als mein Handy klingelte, nahm ich sofort ab. Ich war richtig zappelig und konnte mich kaum stillhalten. Einerseits war ich glücklich, denn es könnte jetzt alles vorbei sein. Andererseits hatte ich Angst. Wenn sich herausstellen würde, dass sie immer noch positiv ist, würde für sie eine Welt zusammenbrechen. «Hey!» 
«Hey!» 
«Wie ist der Test gelaufen?», fragte ich mit zitternder Stimme. Eine Weile lang sagte keiner etwas. Dann holte sie tief Luft und antwortete: «Negativ! Er ist negativ ausgefallen.» Kaya war voller Freude. «Echt jetzt? Es freut mich so sehr, dich nach langer Zeit wieder so glücklich zu sehen». Mir stiegen Tränen in die Augen. Es waren Freudetränen. 
«Ja. Ich kann es kaum glauben. Ich weiss gerade nicht, ob ich heulen oder lachen soll», antwortete sie mit begeisterter Stimme. «Ich auch nicht», sagte ich. Doch wir entschieden uns für lachen. Wir lachten eine Ewigkeit. Endlich ist die glückliche Kaya wieder zurück. Das ist die Kaya, die ich kenne. Das ist die Kaya, die ich sehen will. Das ist die Kaya, die seit 13 Jahren meine beste Freundin ist.  

«Ich habe das nur überstanden, weil du immer an meiner Seite warst und wir nie die Hoffnung aufgegeben haben. Wir blieben immer positiv!» 

Thema des Monats: Dream Now Travel Later

(Gastbeitrag)

Endlich stehen die Sommerferien vor der Tür! Aber leider fallen viele Ferienpläne dieses Jahr ins Wasser. Was nun? Schaut mal im Lesezentrum vorbei: In Anlehnung an den Slogan «Dream Now, Travel Later» habe ich für euch eine Ausstellung zusammengestellt, die zum Träumen anregt. Egal ob ihr auf einen Roadtrip gehen, euch verlieben oder ein gruseliges Abenteuer in einer fremden Stadt erleben wollt: Für alle ist etwas dabei.

Kommt vorbei und schaut es euch an! Ihr könnt dann auch gleich die Gelegenheit nutzen, so viele Medien auszuleihen, wie ihr tragen könnt!* Zurückgeben müsst ihr sie erst nach den Sommerferien.

Viel Spass beim Lesen und einen schönen Sommer wünscht euch

Stephanie Affeltranger

*Gilt leider nicht für die Abschlussklassen, sorry.