ABC-Geschichten: C

Callo Cusammen!

Heute commt die dritte Buchstaben-Geschichte, für einmal auf Mundart. C ist cudem der Anfangsbuchstabe meines Namens!

Chiami chocht Charlotte chnochig. Chiami chraflet cherzegraadi Charrotte. Chiami chan chleini Chüechli bache. Chiami chan Chatze zum chözzle chützle. Chiami bricht Chnoche zum chlini Chinder chauffe. Chiami chaufft sich oft e chlini Chaffeur. Chiami chauft en Cacadu. Chiami chöchelt sich Charakter. Aaaach Chiami chotzt sich chomisch.

Oder so ; )

Chiami

Eine Geschichte vom „Plotgenerator“

Hallo zusammen

Heute haben wir euch eine Website mitgebracht. Der Name der Website ist „Plotgenerator„. Mit ihr kann man sich durch Eingeben einzelner Wörter verschiedene Arten von Geschichten generieren lassen. Wir haben Frau Schaub gebeten, uns ein paar Wörter zu geben – und diese Geschichte hat uns der Plotgenerator zusammengereimt:

Fridolin Frust betrachtete das köstliche Sandwich in seinen Händen und wurde wütend. Er ging zum Fenster hinüber und dachte über seine Moldy-Umgebung nach. Er hatte die Dusty Library mit ihren holprigen, bulligen Büchern schon immer gehasst. Es war ein Ort, der seine Neigung zur Wut förderte. Dann sah er in der Ferne etwas, oder besser gesagt jemanden. Es war die Figur von Stephan Studer. Stephan war ein bewundernswerter Held mit braunen Fingern und hübschen Knöcheln. Fridolin schluckte. Er warf einen Blick auf sein eigenes Spiegelbild. Er war ein stolzer, hilfsbereiter Kakaotrinker mit behaarten Fingern und gedrungenen Knöcheln. Seine Freunde sahen in ihm einen einsamen kleinen Anwalt. Einmal hatte er sogar ein winziges Kätzchen gerettet, das in einem Abfluss steckte. Aber nicht einmal ein stolzer Mensch, der einst ein winziges Kätzchen gerettet hatte, das im Abfluss steckte, war auf das vorbereitet, was Stephan heute vorhatte.

Die Sonne schien wie lächelnde Schlangen, was Fridolin verärgerte. Als Fridolin nach draußen trat und Stephan näher kam, konnte er das grimmige Lächeln auf seinem Gesicht sehen. „Schau, Fridolin“, knurrte Stephan mit einem brutalen Blick, der Fridolin an bewundernswerte Esel erinnerte. „Ich hasse dich und will Befriedigung. Du schuldest mir 698 Dollar.“ Fridolin sah zurück, noch verärgerter, und befingerte immer noch das Gorgeous-Sandwich. „Stephan, du hast es kommen lassen“, antwortete er.

Sie sahen sich mit eifersüchtigen Gefühlen an, wie zwei geschmolzene, verschimmelte Maden, die auf einer sehr gruseligen Beerdigung hüpften, bei der Klaviermusik im Hintergrund gespielt wurde und zwei feige Onkel im Takt plauderten. Fridolin betrachtete Stephans braune Finger und hübsche Knöchel. Schließlich holte er tief Luft. „Ich fürchte, ich habe mich für bankrott erklärt“, erklärte Fridolin. „Du wirst dein Geld nie bekommen.“$
„Nein!“ widersprach Stephan. „Du lügst!“
„Tu ich nicht!“ erwiderte Fridolin. „Jetzt hol deine Finger hier raus, bevor ich dich mit diesem tollen Sandwich schlage.“ Stephan sah erschrocken aus, seine Brieftasche war roh wie ein erbrochener, reifer Stein. Fridolin konnte tatsächlich hören, wie Stephans Brieftasche in 698 Teile zersprang. Dann eilte der bewundernswerte Held in die Ferne. Nicht einmal eine Tasse Kakao würde Fridolins Nerven heute Abend beruhigen.

Wundert euch nicht, wenn der Text nicht in gutem Deutsch geschrieben ist, er wurde von Google-Translator übersetzt, weil der Plotgenerator nur auf Englisch funktioniert.

Übrigens werden wir demnächst einen Post über Online-Übersetzer schreiben und euch zeigen, wie schlecht die wirklich übersetzen.

The End

Nic, Holgersson und Ochaka

 

Willkommen im neuen Schuljahr!

Die 6 Wochen Sommerferien sind schon wieder vorbei und damit herzlich willkommen zurück im neuen Schuljahr : )
Ich, als 3.-Klässlerin, begrüsse alle neuen Schüler*innen!
Ich hoffe sehr, dass ihr alle erholsame Ferien und einen guten Start hattet.

Ich möchte Euch ein paar coole Highlights der Sekundarschule Sissach vorstellen:

1. Als erstes natürlich das Lesezentrum. Dort gibt es viele spannende Bücher, Filme, einen Drucker, Computer und bequeme Sofas. Es hat jeden Tag von 10-17 Uhr geöffnet.

2. Dann gibt es den Blog. Ich bin selber schon seit 2 Jahren dabei. Am Anfang machen wir eine kleine Schreibübung, danach besprechen wir, wer welchen Post schreibt, und dann machen wir uns auch schon an die Arbeit. Falls ihr Interesse habt, meldet Euch bei Frau Schaub im Lesezentrum oder schaut spontan mal vorbei. Der Blog findet jede Woche am Montag von 12.30-13.30 Uhr im Lesezentrum statt.

3. Als drittes möchte ich Euch unseren Getränkeautomaten vorstellen. Er befindet sich im Gebäude G am Eingang. Für 2.- könnt ihr euch ein kaltes Getränk kaufen.

4. Als nächstes möchte ich euch den Brötlistand vorstellen, der von den 3.-Klässlern betrieben wird. Jeden Tag in der 10-Uhr-Pause gibt es beim Eingang vom Gebäude D und beim Gebäude G einen Brötlistand. Dort könnt ihr für jeweils 1.- ein leckeres Brötli, Weggli, Gipfeli, usw. kaufen.

5. Als letztes möchte ich euch noch etwas über den Lernraum erzählen. Er befindet sich direkt neben dem Lesezentrum und ist täglich geöffnet. Dort hat es auch immer Lehrpersonen zur Unterstützung da.

Also, ich hoffe, ihr fühlt euch hier wohl. Bis zum nächsten Mal!
Jael

Verdiente Sommerferien!

Hey zusammen

Jetzt sind Sommerferien und das haben wir uns alle sehr verdient!
Die letzten Wochen waren für viele sehr anstrengend.
Auch im Blog haben wir dieses Jahr viel geschafft: Wir haben viele Posts veröffentlicht und die 100’000-Besucher-Marke geknackt! Danke euch allen vielmals : )

Sommerferien bedeuten aber auch, dass ihr 6 Wochen nichts mehr von uns hört.
Wir freuen uns aber trotzdem, wenn ihr in den Sommerferien unseren Blog besucht und fleissig vergangene Beiträge lest.

Schöne und erholsame 6 Sommerferienwochen wünscht euch
das Blogger-Team.

Schreibübung: „R“ ist verboten!

Hallo zusammen

Heute geht es um unsere Schreibübung.

Wir mussten einen Text über unseren Sonntag verfassen. Bis jetzt alles noch normal, aber die Challenge war, dass wir den Buchstaben „R“ nicht verwenden durften! Ausserdem bekamen wir nur 5 Minuten Zeit dafür.

Das war gar nicht so einfach und manchmal hat sich doch noch ein „R“ eingeschlichen. Diejenige Person, die beim Kollegin/bei der Kollegin ein „R“ entdeckt hat, bekam zur Belohnung ein Schoggistängeli.

Das wars schon von mir

Bis bald.

Bye-bye

Hey

Da ich in der dritten Klasse bin, bin ich nach den Sommerferien nicht mehr an der Sekundarschule Sissach, sondern gehe aufs Gymnasium Liestal. Und so ist das mein letztes Blogpost.

Es waren drei wirklich schöne Jahre mit Tiefen und Höhen. Als ich am ersten Tag hier in die Schule ging, war für mich alles neu. Was ich wirklich gut fand, war, dass man mit einem Drittklässler das Schulhaus anschauen konnte. Das war eine grosse Hilfe für mich und für alle anderen Erstklässler. Doch was in meiner Erinnerung bleibt, ist die Zeit im Lesezentrum – weil ich eine grosse Leserate bin und weil ich immer gute und interessante Gespräche mit Frau Schaub hatte. Auch den OL fand ich richtig cool. Ich weiss, dass das viele nicht verstehen. Aber dort habe ich immer die besten Noten im Sport bekommen und ich mag es wirklich 🙂  Eine sehr gute Zeit hatte ich auch im Fotokurs. Ich habe dort so viel gelernt. Was auch nicht fehlen darf auf meiner Hitlist sind die Schullager und Sporttage. Wegen Corona hatten wir leider viel zu wenige davon.

Für den weiteren Lebensweg will ich euch einen Zitat von Mutter Theresa mitgeben, das mich wirklich zum Nachdenken angeregt hat.

„Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst: Tue es um des Friedens willen.“  

Schöne Sommerferien und eine gute Zeit

Eure Kaja

 

 

Auflösung Black Story: Gift für Ella

Ella ist der Spitzname von Cinderella (Aschenputtel). Sie traf sich mit ihrer Freundin Schneewittchen. Als Schneewittchen gerade nicht da war, kam die böse Königin und dachte, dass Cinderella ihre Stieftochter ist. Deshalb gab sie ihr den vergifteten Apfel, der für Schneewittchen bestimmt war. Cinderella ass ihn und starb wenig später.

Hier gehts zum Rätsel.

Bis nächstes Mal

Kate und Undomiel

Tierrecht

Hey

Heute stelle ich euch das Tierrecht vor. Es ist auch mein dritter Post zum Thema Rechte. Meine zwei andere Post waren über die Menschen– und die Kinderrechte.

Als ich anfing, die verschiedenen Internetseiten und Informationen zu lesen, habe ich gemerkt, dass es viel kompliziert ist, als ich gedacht hatte. Denn das Tierrecht in der Schweiz ist noch nicht ganz ausgebaut. Das heisst, man muss noch viel diskutieren, bis die Tierrechte definitiv stehen.

Als ich die Internetseiten von verschiedenen Organisationen gelesen habe, habe ich drei Gruppen erkannt. Die einen wollen, dass die Tiere Rechte bekommen wie Menschen z.B. dass sie keine Waren sind oder man sie nicht töten darf. Die zweite Gruppe denkt, dass das zu radikal ist. Aber sie wollen, dass Tiere geschützt werden. Das heisst z.B. man darf kein Tier quälen. Der dritten Gruppe ist das Tierrecht egal oder sie wollen nicht, dass die Tiere Rechte bekommen.

Ihr seht: Es ist sehr knifflig. Ich glaube aber, dass Tierrechte in der Zukunft eine grosse Rolle spielen werden. Auf diese Internetseiten könnt ihr mehr darüber erfahren: TierrechtTier im Recht, Organisation SAGW und Swissveg

Lg Kaja

Thema des Monats: Pride Month

Hey

27 Klassen (530 Schüler*innen) von 36 haben waren im Mai an der Ausstellung „Mensch du hast Recht(e)“. In dieser Ausstellung ging es unter anderem auch um die Freiheit der LGBTQ+ Gemeinschaft. Nach der Ausstellung hat sich ein Junge bei Frau Schaub gemeldet und ihr gesagt, dass die Ausstellung ihm Mut gemacht habe, so zu sein, wie er ist. Er wollte auch eine Ausstellung zum Thema passend zum Pride Month im Lesezentrum machen und hat im Text dazu geschrieben:

„Der Pride Month soll den Menschen zeigen, dass die Sexualität der Menschen keinen Einfluss darauf hat, wie intelligent man ist, wo die Stärken einer Person liegen oder wie man behandelt werden sollte. Ausserdem werden die erkämpften Errungenschaften zur Gleichberechtigung im modernen „Kampf“ zwischen Hetero und allen anderen ca. 3999 Sexualitäten zelebrieren. Denn jeder Mensch hat das Recht, gleich behandelt und respektiert zu werden! In dieser Ausstellung gibt es einige Bücher zu diesem Thema, um die Tabu-Mauer zu durchbrechen und anderen Mut und Selbstbewusstsein zu geben. Jeder Mensch darf sein, wie er will, und streicht euch das Wort „normal“ aus dem Wortschatz! Denn keiner hat euch zu sagen, was normal ist und was nicht, wen ihr lieben sollt und dürft. Für Gefühle kann keiner etwas, man fühlt sie eben einfach.“
– Samir

Ich teile diese Meinung. Die Menschen, die sich schon im jungen Alter outen, bekommen meinen vollen Respekt! Diesen Schritt zu tun, braucht grossen Mut und Selbstsicherheit.
Genau um dieses Thema geht es in diesem Monat. Die Bücher, die ihr in der Bibliothek findet, können euch helfen zu erkennen, für welche Sexualität ihr brennt. Outingstipps hat es auch sehr viele.

Samir, Frau Schaub und ich hoffen sehr, dass die Ausstellung auch anderen geholfen hat und dafür gesorgt hat, dass zukünftig an unserer Schule mehr Akzeptanz gelebt wird.

eure Lexy : )