Eine Geschichte vom „Plotgenerator“

Hallo zusammen

Heute haben wir euch eine Website mitgebracht. Der Name der Website ist „Plotgenerator„. Mit ihr kann man sich durch Eingeben einzelner Wörter verschiedene Arten von Geschichten generieren lassen. Wir haben Frau Schaub gebeten, uns ein paar Wörter zu geben – und diese Geschichte hat uns der Plotgenerator zusammengereimt:

Fridolin Frust betrachtete das köstliche Sandwich in seinen Händen und wurde wütend. Er ging zum Fenster hinüber und dachte über seine Moldy-Umgebung nach. Er hatte die Dusty Library mit ihren holprigen, bulligen Büchern schon immer gehasst. Es war ein Ort, der seine Neigung zur Wut förderte. Dann sah er in der Ferne etwas, oder besser gesagt jemanden. Es war die Figur von Stephan Studer. Stephan war ein bewundernswerter Held mit braunen Fingern und hübschen Knöcheln. Fridolin schluckte. Er warf einen Blick auf sein eigenes Spiegelbild. Er war ein stolzer, hilfsbereiter Kakaotrinker mit behaarten Fingern und gedrungenen Knöcheln. Seine Freunde sahen in ihm einen einsamen kleinen Anwalt. Einmal hatte er sogar ein winziges Kätzchen gerettet, das in einem Abfluss steckte. Aber nicht einmal ein stolzer Mensch, der einst ein winziges Kätzchen gerettet hatte, das im Abfluss steckte, war auf das vorbereitet, was Stephan heute vorhatte.

Die Sonne schien wie lächelnde Schlangen, was Fridolin verärgerte. Als Fridolin nach draußen trat und Stephan näher kam, konnte er das grimmige Lächeln auf seinem Gesicht sehen. „Schau, Fridolin“, knurrte Stephan mit einem brutalen Blick, der Fridolin an bewundernswerte Esel erinnerte. „Ich hasse dich und will Befriedigung. Du schuldest mir 698 Dollar.“ Fridolin sah zurück, noch verärgerter, und befingerte immer noch das Gorgeous-Sandwich. „Stephan, du hast es kommen lassen“, antwortete er.

Sie sahen sich mit eifersüchtigen Gefühlen an, wie zwei geschmolzene, verschimmelte Maden, die auf einer sehr gruseligen Beerdigung hüpften, bei der Klaviermusik im Hintergrund gespielt wurde und zwei feige Onkel im Takt plauderten. Fridolin betrachtete Stephans braune Finger und hübsche Knöchel. Schließlich holte er tief Luft. „Ich fürchte, ich habe mich für bankrott erklärt“, erklärte Fridolin. „Du wirst dein Geld nie bekommen.“$
„Nein!“ widersprach Stephan. „Du lügst!“
„Tu ich nicht!“ erwiderte Fridolin. „Jetzt hol deine Finger hier raus, bevor ich dich mit diesem tollen Sandwich schlage.“ Stephan sah erschrocken aus, seine Brieftasche war roh wie ein erbrochener, reifer Stein. Fridolin konnte tatsächlich hören, wie Stephans Brieftasche in 698 Teile zersprang. Dann eilte der bewundernswerte Held in die Ferne. Nicht einmal eine Tasse Kakao würde Fridolins Nerven heute Abend beruhigen.

Wundert euch nicht, wenn der Text nicht in gutem Deutsch geschrieben ist, er wurde von Google-Translator übersetzt, weil der Plotgenerator nur auf Englisch funktioniert.

Übrigens werden wir demnächst einen Post über Online-Übersetzer schreiben und euch zeigen, wie schlecht die wirklich übersetzen.

The End

Nic, Holgersson und Ochaka