Meine Projektarbeit: Stop-Motion

Hallo zusammen

Heute stelle ich meine Projektarbeit vor: Stop-Motion. Aber was ist eigentlich eine Stop-Motion? Ich erkläre es in diesem Blogbeitrag.

Man braucht dazu eine Kamera oder ein Handy und einen Gegenstand z.B eine Figur oder eine Frucht. Danach sucht man einen Ort, an dem man fotografieren kann. Wenn man alles hat, muss man den Gegenstand einmal fotografieren, ihn ein bisschen bewegen und nochmals fotografieren. Das macht man so lange, bis man einen ganzen Film hat.

Das ist ganz schön viel Arbeit! Ich und meine Projektpartnerin haben für nur 3 Minuten Video über 40 Stunden lang fotografiert! Danach muss man alles noch zusammenschneiden, eine passende Musik finden und das Audio über den Film legen. Aber es macht wirklich Spass. Wir konnten richtig kreativ und fantasievoll sein.

Für unseren Stop-Motion-Film haben wir Knetfiguren und eine Kamera benötigt, weil die Kamera meiner Meinung nach besser ist als ein Handy. Dazu kam noch die schriftliche Arbeit, aber dort sind wir eigentlich auch weit, jedoch macht es weniger Spass als den praktischen Teil. Es gibt sehr viele Tipps und Tricks, wie man einen Stop-Motion-Film spannender machen kann. Einer unseren Tipps ist: versucht so wenig wie möglich eure Gegenstände zu bewegen. Wenn ihr den Gegenstand zu viel bewegt, dann entsteht ein Sprung im Film. Ein weiterer Tipp ist, dass ihr die Fotos regelmässig macht.

Kennt ihr den Film „Mein Leben als Zucchini“? Das ist ein Stop-Motion. Mein Favorit der Stop-Motion-Filme aber ist „Corpse Bride“, weil es eine schöne Geschichte ist und gute Filmmusik hat. Diese Filme findet ihr auch beide in der Bibliothek.

Lg Kaja

Projektarbeit: Art Gallery

Hey
Ich habe mit meiner Schulkollegin und mit ihrer Projektpartnerin einen Interview über ihre Projektarbeit gemacht.
Welches Projekt macht ihr?
Wir probieren viele verschiedene Kunststile aus und stellen gewisse Leinwände und Papiere selbst her. So können wir unsere Maltechniken verbessern und  mehr über verschiedene Kunstile erfahren.
Habt ihr Spass?
Die Projektarbeit macht sehr viel Spass. Dies vor allem, da wir unser Hobby (Malen & Zeichnen) gleich zu unserer Projektarbeit gemacht haben.

Wie weit seid ihr?
Wir sind eigentlich sehr gut dran. Mit der schriftlichen Arbeit sind wir immer gleich weit wie mit dem Malen. Wir haben bis jetzt drei Bilder ganz fertiggestellt. Ein Weiteres wird bald fertig sind und wir wollen mindestens noch drei weitere malen. Nicht alle Bilder brauchen gleich viel Zeit. Die meiste Zeit haben wir bis jetzt für das Ölgemälde gebraucht (ca. 27h).

Was war schlecht, was war gut?
Bis jetzt läuft alles gut. Doch die Zeit ist manchmal ein Problem. Man möchte so vieles machen, schafft das aber nicht. Wir wollten eigentlich viel mehr malen, mussten aber einsehen, dass dafür die Zeit (trotz viel Arbeit in der Freizeit) nicht ausreicht.

Vielen Dank, dass ich eure Projektarbeit unseren Blogbesucher*innen vorstellen konnte.
Lg Kaja

Projektarbeit: Kochrezepte unter 5 Franken

Hey

Heute habe ich ein Interview mit einer Zweiergruppe durchgeführt.

Was ist eure Projektarbeit?
Wir wollten unbedingt ein ganz spezielles Kochbuch machen und haben uns deshalb für ein Kochbuch mit Rezepten für vier Personen mit einer Geldbegrenzung von 5 Franken entschieden. Das heisst konkret, dass alle Zutaten für ein Rezept zusammengerechnet unter fünf Franken kosten müssen.

Wie seid ihr dazu gekommen?
Wir schreiben beide sehr gerne und lieben es zu essen. Uns macht es sehr viele Spass, neue Rezepte auszuprobieren, und wir haben beide Freude am Kochen. 

Was gefällt euch daran?
Uns gefällt an diesem Projekt, dass wir beweisen können, dass man auch mit wenig Geld gute Gerichte zaubern kann. Wir wollen zeigen, dass man mit günstigeren Produkten genauso gut kochen kann, und wie man effektiv Geld sparen kann, weil sich nicht alle Menschen teure Produkte leisten können oder wollen. Zudem haben wir grosse Freude am Backen und Kochen. 

Wie habt ihr angefangen?
Zuerst haben wir mit Hilfe von Kochbüchern, dem Internet und Verwandten möglichst viele Rezepte gesammelt. Wir haben aber auch eigene Rezepte entwickelt und mussten viele Rezepte aus Preisgründen enorm abändern.  

Wo habt ihr gearbeitet?
Wir haben vor allem sehr viel Zeit in der Küche verbracht, aber auch vor dem Laptop sassen wir öfters. 

Wer hat euch unterstützt?
Unterstützt haben uns hauptsächlich unsere Familien, indem sie immer wieder unsere Rezepte probierten und uns wertvolle Kritik lieferten. Aber auch bei gewissen Putzarbeiten, die auch zum Kochen und Backen gehören, bekamen wir ab und zu etwas Unterstützung. 

Wie habt ihr die Preise berechnet?
Hierbei haben wir uns vor allem an den Preisen der Migros orientiert, aber manchmal haben wir uns auch am Durchschnittswert diverser Läden bedient. Bei unserer Projektarbeit war also auch etwas Mathematik im Spiel. 😉 

Gab es auch Fails?
Ja natürlich. Da gab es zum Beispiel meine legendären Zitronenmuffins, bei denen eigentlich alles nach Plan gelaufen ist, bis ich sie probiert hatte … Ohne Witz, diese Muffins schmeckten überhaupt nicht nach Zitrone und hatten einfach eine widerliche Konsistenz, aber ich weiss bis heute nicht, was falsch gelaufen ist. Ein weiterer Fail meinerseits waren versalzene Brötchen. Ach ja und meine Projektpartnerin sind einmal Schokoladenmuffins misslungen. Das war’s … (also bis jetzt ;-))  

Und Highlights?
Zu meinen Highlights gehören sicherlich die Cookies. Fast alle, die die Ehre hatten, sie zu probieren, liebten sie 🙂 Aber auch das Spar-Capuns, welches sogar eine überzeugte Gemüsehasserin überzeugen konnte, ist etwas Besonderes für mich. Aber eigentlich ist für mich jedes Rezept, das mir gelungen ist, ein Highlight … Meine Projektpartnerin ist besonders stolz auf ihre Apfelwähe, die inzwischen zu ihren Lieblingsrezepten gehört, obwohl sie vorher Apfelwähe nicht mochte. 

Welche Erkenntnisse habt ihr gewonnen?
Wir haben herausgefunden, dass Magerquark, Mehl, Zucker und Mais- und Reisprodukte besonders günstig sind. Eier, Milch, Butter, Käse, Schokolade, Fleisch und gewisse Früchte und Gemüse sind hingegen deutlich teurer. Zudem haben wir gelernt, dass man gewisse Produkt auch problemlos weglassen oder reduzieren kann und welche Produkte man durch welche Produkte es ersetzen kann. 

Woran seid ihr gerade?
Zurzeit ist es unsere Mission zu überlegen, wie wir unser Kochbuch gestalten möchten und wo wir es am günstigsten drucken lassen können.

Vielen Dank, dass ich mit euch einen Interview durchführen konnte.

Hier noch ein paar Bilder:

Lg Kaja 

Projektarbeit: Ukulele selber bauen

Einer meiner Schulkollegen hat mir einen Text über seine Projektarbeit geschickt:

„Ich spiele Gitarre und da hatte ich die Idee, eine Gitarre zu bauen. Dies war leider eine zu grosse Arbeit. Deshalb habe ich mich für eine Ukulele entschieden. Mir macht das sehr viel Spass, und bin sehr motiviert, weil ich ein eigenes Instrument baue und es behalten kann. Eigentlich bin ich sehr weit, ich muss nur nochdie Saiten bespannen und dann bin ich fertig. Leider gab es auch paar Fails z.B. als ich den Korpus gebaut habe, wurde die Zarge ein wenig angerissen. Die Zarge ist die Wand zwischen der Decke und dem Boden einer Ukulele. Aber ich hatte auch ein Highlight, als ich die provisorische Saiten angespannt habe und die ersten Töne spielen konnte.“

Vielen Dank an meinen Kollegen für diesen Text!

Lg Kaja

Projektarbeiten 2021

Hi

Alle Jahre wieder: Die Drittklässler müssen eine Projektarbeit abliefern, die aus einem praktischen und einem theoretischen Teil besteht. Heute verrate ich euch paar Ideen. Und nächstes Mal werde ich euch paar Projektarbeiten genauer vorstellen.

  • Alte Kleider in neue stylische Kleider umwandeln
  • Buch schreiben
  • Song machen
  • Kochbuch schreiben und selber kochen
  • Seifenkiste bauen
  • Mofa reparieren
  • Jugendmagazin schreiben
  • Zeichnen
  • Stop-Motion machen
  • Game programmieren
  • Selbstversuch
  • u.s.w

Bis nächstes Mal!

Lg Kaja

 

 

Projektarbeiten

Projektarbeit
Es ist wieder mal Zeit für die Projektarbeiten. Für alle, die das nicht kennen, hier eine kleine Zusammenfassung: Jeder Drittklässler an unserer Schule muss ein Projekt planen. Man kann zu zweit oder alleine an dem Projekt arbeiten. Am Ende sollte ein Produkt vorhanden sein z.B. ein Kochbuch, Magazin, ferngesteuertes Auto, Modellflugzeug, Bilder/Zeichnungen, etc. Es gibt auch einen schriftlichen Teil, in dem alles ganz genau dokumentiert wird (Zeitplan, Arbeitsverlauf, Quellen,  Kosten usw.).

Wie definiert sich ein Projekt/Arbeit?
Ein Projekt ist ein einmaliges Vorhaben mit einem bestimmten Ziel. Um das Ziel zu erreichen, müssen Handlungen geplant und umgesetzt werden. Das Vorhaben hat einen Beginn und ein Ende.

Projekt planen, was braucht es?

  1. Motivation
  2. Thema bestimmen
  3. Endprodukt planen – Ziele festlegen
  4. Schriftlicher Part bestimmend (passend zum Endprodukt)
  5. Teilaufgaben genauer ausarbeiten
  6. Projektplan erstellen
  7. Arbeiten 😉
  8. Dokumentieren

Auf dem Blog werden wir immer mal wieder ein Projekt vorstellen. Ihr findet die Übersicht unter der Kategorie Projektarbeiten.

Abgabe der Projektarbeiten

Am Freitag, 15. Mai müssen alle Drittklässler ihre Projektarbeiten abgeben. Ich habe meine Projektarbeit bereits abgegeben und berichte hier über meine Erfahrungen.

In den letzten Wochen war alles etwas stressig, um das Abgabedatum rechtzeitig zu erreichen. Besonders kleine grammatikalische Fehler fielen mir nicht sofort auf, weswegen ich die Arbeit viele Male überarbeiten musste.

Zu Beginn des dritten Schuljahres hat sich jeder entweder alleine oder in einer Zweiergruppe für ein Projekt entschieden, das mit einem besonderen Interesse oder der eigenen Freizeit zu tun hat. Nun ist es Mai 2020, und die meisten haben die Anforderungen für die schriftliche Arbeit erreicht oder sind in den letzten Zügen. Wer zu spät angefangen hat, kommt jetzt in Stress.

Klar ist, dass einige der praktischen Arbeiten wegen Corona nicht fertiggestellt werden konnten. Die Dokumentation musste aber trotzdem geschrieben werden, da müssen dann einfach die Erfahrungen mit einfliessen. Leider können dieses Jahr die Projektabende nicht wie gewohnt stattfinden. Ich bin mal gespannt, wie, wann und wo wir unsere Arbeiten vorstellen können. Vielleicht berichten wir mal später darüber …

Ich hoffe, ich konnte euch einige spannende Einblicke bieten.

Gian

Projektarbeit: Sprachassistent

Nun komme auch ich dazu, meine eigene Projektarbeit vorzustellen. Wie bereits im Titel zu sehen, werde ich als Projektarbeit einen Sprachassistenten bauen bzw. programmieren. Aber zuerst einmal muss die Definition „Sprachassistent“ geklärt werden, was ist denn das überhaupt?

Unter meinem Sprachassistenten kann man sich ungefähr so etwas wie Siri oder Alexa vorstellen. Nur werde ich keine Alltagsfragen einbauen, sondern Fragen rund um die Schule.

Das ganze Projekt wird über einen „Raspberry Pi Zero“, einen Minicomputer im Kreditkartenformat betrieben. Dabei verwende ich die Programmiersprache „Python“.

Wenn die Grundprogrammierung fertig ist, werde ich einen Prototypen im Lesezentrum aufstellen und Feedback einholen. Hoffentlich schaffe ich das bid nächste Woche. Im Lesezentrum sollen möglichst viele neue Fragen zum Einprogrammieren gefunden werden.

Aktuell bin ich daran, Fragen zu sammeln und ein Gehäuse zu bauen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, besucht doch meinen Blog unter https://sprachassistent.ga 

Nächste Woche wird Cherry noch weiter Projektarbeit vorstellen! Bis bald, Gian

Projektarbeiten Teil 2

Nach der Projektwoche ist jeder bei seiner Projektarbeit einen grossen Sprung weitergekommen. Die Lektionen, die man daran verbringen sollte, durften wir uns selbst einteilen. Am Ende der Woche musste man der Klassenlehrperson seine Resultate und das bis jetzt Erarbeitete erklären und – wenn möglich – auch gleich noch zeigen.

Ich, Cherry, habe die meiste Zeit meiner Stunden in der Schule verbracht, da ich mich in der Schule besser konzentrieren kann und die Möglichkeit hatte, Lehrpersonen beim schriftlichen Teil um Rat zu fragen.

In den nächsten Wochen werden wir euch einige Projektarbeiten genauer vorstellen und jeweils mit passenden Fotos unterlegen. Nächste Woche wird Gian seine Projektarbeit vorstellen.

Viel Spass beim Ideensammeln

 

Projektarbeiten der Abschlussklassen Teil 1

Hey, ich bin’s, Cherry. Ich gehe momentan in die neunte Klasse. Somit stehen bei mir und allen anderen Schülern der neunten Klassen die Projektarbeiten vor der Türe. In den nächsten Wochen werde ich euch regelmässig über die Entwicklung der verschiedenen Projektarbeiten informieren und euch auch über meine Arbeit ein paar Kleinigkeiten berichten.

Momentan suchen die dritten Klassen nach Themen. Vereinzelt wird auch schon geplant, um herauszufinden, welche Schritte notwendig sein werden und wie viel Zeit man für diese aufwendigen Arbeiten brauchen wird.

Wie ihr euch sicher schon denken könnt, wird meine Arbeit am Rande etwas mit Technik oder Informatik zu tun haben. Meine Projektarbeit wird eine Klickerbahn, die am Schluss als Uhr fungieren sollte. Das war’s auch schon mit meiner kleinen Information über die Anfänge der Projektarbeiten.

Bis zum nächsten Mal.