Remember the Good Times #4

Viele wissen gar nicht, dass die Skulptur vor dem Schulhaus B eine Zwiebel darstellt. Warum vor unserem Schulhaus ausgerechnet eine Zwiebel steht, ist mir nicht ganz klar. Vielleicht, weil wir zur Zeit ihrer Entstehung (1975) eine grosse Kochschule hatten. Oder sie steht fürs Weinen, weil wir in die Schule gehen müssen (haha). Nun könnt ihr euch selbst mal Gedanken machen und diese in die Kommentare schreiben. Ich fände es cool, wenn man mal eine neue Skulptur  bauen oder die Zwiebel verschönern würde. Beispielsweise könnte man aus ihr ein Gericht machen.

Liebe Grüsse Shadow

Instagram Wochenchallenge

Vom 29.4.-10.5.19 findet eine Challenge vom Lesezentrum auf Instagram statt.

Das Thema: Deine Aufgabe ist es, ein Detail der Sekundarschule zu finden und es in Szene zu setzen. Poste das Bild bis am 10.5. unter #installationtannenbrunn auf Instagram oder hänge es im Lesezentrum auf.

Ich mache auch mit und freue mich schon auf eure Beiträge!

Lg
Eva

Frühlingsferien

Nach nur 4 Wochen Schulbank drücken, verabschieden wir uns bereits wieder in die Frühlingsferien. Das Gewinnspiel hat ein paar Mal den Server lahmgelegt, da arbeiten wir noch dran. Aber keine Sorge: Im Mai gibt’s wieder ganz viel Neues auf dem Blog zu entdecken, es stehen nämlich nicht nur Lager und Projektwochen an, sondern natürlich auch der Abschluss der Viertklässler. Wir sind alle schon mächtig gespannt!

Bis dann wünschen wir frohe Festtage und eine Menge Schokohasen – lasst euch nicht mit Karotten abspeisen ; )

Nachhaltiger Umgang mit Kleidern

Wir habe in dieser Woche eine Nachhaltigkeits-Woche im Lesezentrum. Weil wir der Meinung sind, dass man mehr Acht auf Kleider geben sollte. Und man sollte auch ungefähr wissen, was man sich kauft. Oftmals ist es so, dass viele Leute sich die billigen T-Shirts von H&M kaufen. Doch was bedeutet das? Warum sind die so billig? Ist das ein fairer Handel? diese Fragen sollten einem beim Kauf durch den Kopf gehen. In Bangladesch oder Kambodscha, zum Beispiel, werden viele Billigkleider unter miserablen Arbeitsbedingung herstellen. Oftmals sind es viel zu viele Leute auf einem Haufen, die Gebäude sind nicht gut gesichert und vor allem erhalten sie keine gerechten Löhne. Im Durchschnitt beträgt der Lohn eines Nähers in Bangladesch 140 Dollar pro Monat, das reicht nicht, um zu leben. Durch den Kauf eines solchen T-Shirts unterstützt man diese Verhältnisse.

Was können wir tun?

Es gibt aber einige Wege, wie man nachhaltiger mit Kleidung umgehen kann. Wir können zwar die grossen Marken nicht zwingen, mit ihrer Arbeistweise aufzuhören, aber wir können aufhören, ihre Sachen zu kaufen. Wir haben noch eine weitere Variante, die wir sogar anbieten. Denn was passiert mit Kleidern, die einem nicht mehr passen? Oftmals werden sie weggeworfen. Doch wir wollen das verhindern. Darum bieten wir am Donnerstag, 11. April von 12-14 Uhr einen Kleidertausch an. Danach gibt es eine Kleiderbörse bis am Freitag um 17 Uhr. Kommt vorbei und macht mit, es liegen auch Bücher zum Upcycling und Umnähen bereit.

Mehr über den nachhaltigen Umgang mit Kleidern erfährt ihr diese Woche im Lesezentrum.

Kunstwerke

Fast so professionell wie die Originale von Guiseppe Arcimboldo! Anders als die Vorlage sind diese Bilder aber nicht aus dem 16. Jahrhundert, sondern sind dieses Jahr im BG (bildnerisches Gestalten) entstanden. Wer sich alle Portraits anschauen will, findet sie im Eingangsbereich von Gebädue B.

Hmmm, ich weiss nicht recht, ob ich jetzt Hunger habe oder mich das Essen, das mich anblickt, doch etwas gruselt ; )

 

Medienkonsum und wie wir dazu stehen

In diesem Post diskutieren wir über den Handykonsum . Wir zeigen euch jeweils Pro und Kontra zu 3 Fragen. Das noch nicht mal wir eine einheitliche Linie verfolgen, zeigen unsere Antworten. Aber sehr selber:

Pro

1. Braucht es das Handy in der Primar?

Shadow: Ich bin der Meinung, dass wir früh lernen sollten, mit einem Handy sinnvoll umzugehen. So ungefähr in der Primar, also etwa in der 5. oder 6. Klasse.

2. Soll das Handy über Nacht im Zimmer bleiben?

Eva: Ich finde es okay, wenn man das Handy über Nacht nicht abgeben muss, solange man es nicht zu nahe bei sich hat (wegen der Strahlen).

3. Soll Handyzeit nicht reguliert sein?

Shadow: Ich bin dafür, weil man selber seinen Alltag planen müssen kann. Ausserdem lehrt uns der frühe Umgang ja Kontrolle.

 

Contra

1. Braucht es das Handy in der Primar?

Eva: Ich finde, in der Primar braucht es noch kein Handy. Es ist auch nicht wichtig, so früh den Umgang mit einem Handy zu lernen.

2. Soll das Handy über Nacht im Zimmer bleiben?

Shadow: Ich bin dagegen, da man es vor allem in jungen Jahren nicht schafft, das Handy zur Seite zu legen. Als Kind/Jugendliche braucht man schliesslich viel Schlaf.

3. Soll Handyzeit nicht reguliert sein?

Eva: Ich bin dagegen, weil man sich oft nicht unter Kontrolle hat und es schnell zur Ablenkung wird.

Buchtipp: der illustrierte Harry Potter

Harry Potter, der berühmteste Zauberlehrling, den wir aus Büchern und Filmen kennen, gibt es auch als illustrierte Ausgabe. Zumindest bis zum Gefangenen von Askaban. Dieses Buch ist wirklich sorgfältig und mit Liebe gestaltet. Die Bilder sind so gezeichnet, wie sie im Buch beschrieben sind: Es gibt eine Zeichnung zum Grindeloh und man sieht, wie ein Werwolf aussieht. Mein Lieblingsbild aber ist das mit den Hippogreifen drauf, weil es wunderschön gezeichnet ist. Hippogreife haben den Körper, die Hinterbeine und den Schweif eines Pferdes, doch die Vorderbeine, Flügel und den Kopf eines riesigen Adlers. Sie haben grausame, stählerne Schnäbel und grosse, leuchtend orange Augen. Die Krallen an den Vorderbeinen sind lang wie Hände und sehen todbringend aus. Sie haben schimmerndes Gefieder, das allmählich in Fell übergeht. Sie haben alle eine unterschiedliche Farbe: sturmgrau, bronze, rostrot, schimmernd kastanienbraun oder tintenschwarz. Sie sind stolze Tiere und man sollte sie nie beleidigen! Und nur wenn der Hippogreif sich verbeugt, darf man ihn berühren – oder sogar auf ihm reiten. Das würd ich auch mal gerne.

Katja Alves erzählt

Heute kam eine richtige Autorin zu uns! Katja Alves hat der Klasse 1a aus ihrem Buch „Erwischt“ vorgelesen, Fragen beantwortet, erzählt und uns alle begeistert. Schon sehr spannend, mal Eindrücke zu kriegen, wie eine Autorin denkt und arbeitet.

Auf die Frage, welches ihrer Bücher sie am besten möge, antwortete Katja, dass sie an „Erwischt“ schon grosse Freude habe und auch die Protagonistin Esme sehr mag. Das passt ja gut, denn wir mögen sie auch!

„Erwischt“ erschien in der Reihe da bux. Das sind hauptsächlich sehr kurze, schnelle Texte, die sehr nah an der Jugendrealität sind. Reinschauen lohnt sich – und: „Erwischt“ gibt es sogar als Klassenlektüre bei Bibliomedia …

Update zu den Projektarbeiten

Die Zeit geht rasend schnell vorbei! Bis zum 17. Mai, dem Abgabetermin der Projektarbeiten, sind es gerade noch 2 Monate. Das heisst, wir haben noch 6 mal die Möglichkeit, in der Schule zu arbeiten und eine ganze Woche, in der wir zusätzlich Zeit dafür bekommen. Danach ist Schluss! Wer jetzt ins Schwitzen kommt, ist wahrscheindlich nicht alleine …

Wir wünschen allen weiterhin viel Spass und Erfolg!

P.s. Lasst euch nicht zu fest von den Checks stressen!!

Remember the Good Times #3

Der Getränkeautomat ist mein bester Freund, wenn ich Durst habe – und mein schlimmster Feind, wenn ich ein Getränk holen will, aber nicht genug Geld dabei habe. Für 2.- CHF kriegt man ein kaltes Getränk nach Wahl, wenn es nicht ausverkauft ist. Bei der Cola muss man aber schnell sein, die ist immer zuerst weg. Aber es hat auch andere gute Getränke. Was ich wirklich doof finde, ist, dass der Automat manchmal die Fünfliber wieder ausspuckt. Der Getränkeautomat sieht jetzt zwar etwas anders aus als auf dem Bild, steht aber immer noch am gleichen Ort: Im Eingang von Gebäude G.