Bye bye, Blog

August 2017, Lesezentumseinführung

„Gibt es eine Schülerzeitung?“, fragte eine Klassenkameradin. „Nein, aber es ist ein Schülerblog geplant. Diejenigen, die interessiert sind, sollen sich doch nach der Stunde bei mir melden.“

Und so tat ich es. Ich fragte nach der Stunde Frau Schaub danach und wir entwickelten mit der Zeit ein Konzept. Kurze Zeit später war der Blog eingerichtet und wir suchten nach Bloggern.


Über die Jahre veränderte sich der Blog immer wieder und es kamen neue Dinge und BloggerInnen dazu. Zum Beispiel der Witz der Woche. Oder der Besucherzähler.

Seit rund zwei Jahre habe ich mich nun jeden Donnerstag mit den anderen BloggerInnen getroffen und wir haben viele Beiträge geschrieben.

Highlights waren zum Beispiel der Adventskalender, den ich komplett programmiert habe. Oder all die kleinen Umfragen, die es immer mal wieder gab.


Nun ist es 2020 und ich werde in wenigen Wochen die Schule verlassen. Der Schülerblog hat mir bis heute sehr viel Spass bereitet und ich hoffe, dass er während der nächsten Jahre weiterlebt.

Bist du 3.-KlässlerIn und verlässt jetzt auch die Schule? Dann hinterlasse doch einen Kommentar und verrate uns, was dir in den letzten 3 Jahren am besten gefallen hat.

Das wär’s dann von mir.
Danke, dass du den Blog bis hier gelesen hast,

Gian

Abgabe der Projektarbeiten

Am Freitag, 15. Mai müssen alle Drittklässler ihre Projektarbeiten abgeben. Ich habe meine Projektarbeit bereits abgegeben und berichte hier über meine Erfahrungen.

In den letzten Wochen war alles etwas stressig, um das Abgabedatum rechtzeitig zu erreichen. Besonders kleine grammatikalische Fehler fielen mir nicht sofort auf, weswegen ich die Arbeit viele Male überarbeiten musste.

Zu Beginn des dritten Schuljahres hat sich jeder entweder alleine oder in einer Zweiergruppe für ein Projekt entschieden, das mit einem besonderen Interesse oder der eigenen Freizeit zu tun hat. Nun ist es Mai 2020, und die meisten haben die Anforderungen für die schriftliche Arbeit erreicht oder sind in den letzten Zügen. Wer zu spät angefangen hat, kommt jetzt in Stress.

Klar ist, dass einige der praktischen Arbeiten wegen Corona nicht fertiggestellt werden konnten. Die Dokumentation musste aber trotzdem geschrieben werden, da müssen dann einfach die Erfahrungen mit einfliessen. Leider können dieses Jahr die Projektabende nicht wie gewohnt stattfinden. Ich bin mal gespannt, wie, wann und wo wir unsere Arbeiten vorstellen können. Vielleicht berichten wir mal später darüber …

Ich hoffe, ich konnte euch einige spannende Einblicke bieten.

Gian

Schulen schweizweit geschlossen aufgrund Coronavirus

Heute wurde entschieden, dass alle öffentlichen Schulen in der Schweiz bis nach den Osterferien geschlossen bleiben. Dies liegt daran, dass die Lage wegen des Coronavirus immer schlimmer wird und Schulen nun einmal den Sicherheitsabstand von 2 Metern nicht einhalten können. Die meisten Klassen werden jedoch weiterhin über das Internet mit Aufgaben versorgt.

Was haltet Ihr davon? Stimmt ab und hinterlässt einen Kommentar!

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Projektarbeit: Sprachassistent

Nun komme auch ich dazu, meine eigene Projektarbeit vorzustellen. Wie bereits im Titel zu sehen, werde ich als Projektarbeit einen Sprachassistenten bauen bzw. programmieren. Aber zuerst einmal muss die Definition „Sprachassistent“ geklärt werden, was ist denn das überhaupt?

Unter meinem Sprachassistenten kann man sich ungefähr so etwas wie Siri oder Alexa vorstellen. Nur werde ich keine Alltagsfragen einbauen, sondern Fragen rund um die Schule.

Das ganze Projekt wird über einen „Raspberry Pi Zero“, einen Minicomputer im Kreditkartenformat betrieben. Dabei verwende ich die Programmiersprache „Python“.

Wenn die Grundprogrammierung fertig ist, werde ich einen Prototypen im Lesezentrum aufstellen und Feedback einholen. Hoffentlich schaffe ich das bid nächste Woche. Im Lesezentrum sollen möglichst viele neue Fragen zum Einprogrammieren gefunden werden.

Aktuell bin ich daran, Fragen zu sammeln und ein Gehäuse zu bauen. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, besucht doch meinen Blog unter https://sprachassistent.ga 

Nächste Woche wird Cherry noch weiter Projektarbeit vorstellen! Bis bald, Gian

Projektwoche

Vom 13.-17. Januar 2020 findet die Projektwoche der 3. Klassen statt.
Alle 3.-Klässler haben in dieser Woche Zeit, an ihren Abschlussarbeiten zu arbeiten. Ob es die Arbeit an einem eigenen Buch, das Verschönern der Schule oder der Bau eines Entenstalles ist – unter den Projektarbeiten ist fast alles zu finden. Im Mai werden dann alle Arbeiten den Eltern bei einer Präsentation vorgestellt.

Auch hier auf dem Blog werdet ihr regelmässig Updates und vorgestellte Arbeiten finden.

Ich halte euch auf dem Laufenden,

Gian

Wie fair sind Handys?

1,4 Milliarden Handys wurden 2018 insgesamt verkauft. Aber damit ein Handy überhaupt zum Kunden gelangt, muss es zuerst einen Herrstellungsprozess durchlaufen. Aber ist diese Produktion fair für die ArbeiterInnen?

2010 haben sich fast 20 Mitarbeiter der Zulieferfirma Foxconn wegen schlechter Arbeitsbedingungen das Leben genommen. 2011 wurden dort vier Arbeiter bei einer Explosion getötet. Das Unternehmen beliefert u.a. Apple, Nokia, BlackBerry, Sony und Microsoft. Unter welchen Arbeitsbedingungen die Geräte im Ausland produziert werden, ist kaum nachvollziehbar.

Pro Sekunde werden 36 Handys produziert, die Hälfte davon in China.

Harte Arbeit zu einem Billiglohn

Unterschiedliche Menschenrechtsorganisationen wie SOMO und ACC, makeITfair oder China Labor Watch berichten von katastrophalen Arbeitsbedingungen und bringen das Elend an den Tag: Bis zu 78 Wochenstunden stehen die Arbeiter am Fließband und schrauben Handys, Fernseher und Kühlschränke zusammen – in Deutschland sind 40 Stunden die Regel.

Der Lohn für die lange und beschwerliche Arbeit: gerade einmal 200 bis 400 Euro im Monat. Teilweise werden in den Schlafsälen bis zu 14 Personen zusammengedrängt, Freizeit gibt es quasi keine. All das lassen die Arbeiter über sich ergehen, um überleben zu können.

 

Die Schuld tragen die großen Handyhersteller

Die angeklagten Zulieferer geben die Schuld an ihre Auftraggeber ab, die Druck auf sie ausüben, die Produktionskosten zu senken. Laut der Zulieferer sei der Gewinnanteil ihrer Auftraggeber im Vergleich zu hoch. Es bliebe kein Geld für Investitionen übrig, die die Arbeitsbedingungen oder die Umweltstandards verbesserten.

 

Was kann ich zur Verbesserung beitragen?

Eine gute Alternative zu Top-Telefonen ist das Fairphone. Hierbei handelt es sich um ein Smartphone, das unter möglichst fairen Bedingungen hergestellt wird. So werden z.B. Rohstoffe, die für die Herstellung von Smartphones wichtig sind, aus Minen bezogen, von denen keine Kriege finanziert werden. Auch wird die Ausbeutung von MitarbeiterInnen gestoppt und die Produktion erfolgt umweltverträglich. Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten die Entwickler eng mit Organisationen zusammen und prüfen die Produktionsstätten direkt vor Ort.

 

Quelle: https://www.handysektor.de/artikel/die-katastrophalen-arbeitsbedingungen-in-der-handyproduktion/

Wie würdet ihr Infoboards finden?

Sind Infoboards an der Sekundarschule Sissach sinnvoll? Was ist das überhaupt und was halten wir Schülerinnen und Schüler davon?

 

Was ist ein Infoboard?

Eine elektronische Anzeigetafel, meist ein Bildschirm. Auf ihm werden aktuelle News angezeigt.

Was bringt das der Schule?

Infoboards fallen mehr ins Auge als die bisherigen Wandtafeln. Die Übersicht für die SuS ist besser und die Informationen sind immer aktuell.

Wo?

Dort, wo momentan die Wandtafeln hängen.

Wieso sollen wir abstimmen?

Leider wird für solch ein Projekt auch ein Budget benötigt. Vielleicht hilft es ja, wenn wir Schülerinnen und Schüler alle dafür sind.

 

Deshalb frage ich euch: Wollt ihr auch Infoboards?

Stimmt hier unten ab.
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Skilager: 2n, 2y und 2z

Im Skilager der Klassen 2n, 2y und 2z (15.-18.1.18) fuhren wir nach Kippel (Lötschental), welches sich im Wallis befindet. Morgens mussten wir um 7 Uhr aufstehen, abends um 22 Uhr ins Bett. Zur Gondel, die uns ins Skigebiet fuhr, mussten wir 15 Minuten zu Fuss gehen. Folgende 7 Bilder zeigen diverse Impressionen und Eindrücke während des Lagers.

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Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen!

Gewinnspiel

In verschiedenen Blogbeiträgen haben sich drei Gummibärchen versteckt. Die Gummibärchen haben eine Nummer auf dem Bauch und eine bestimmte Farbe. Beim Beispiel unten wäre das Passwort zum Beispiel „gelborangerot“. Die ersten drei, die das richtige Passwort erraten, gewinnen eine Packung Gummibärchen!

Passwort: