Ein Klassiker, von dem ich immer wieder gerne Gebrauch mache, ist das Black-out Poetry. Dabei braucht man lediglich einen Marker, ein ausrangiertes Buch und etwas Sprachgefühl.
Vorgehen:
Seite heraussreissen und sich dann von den vorgegebenen Worten leiten lassen. Was für eine Geschichte entsteht hier neu? Welche Worte vereinen sich zu einer neuen Bedeutung? Alles, was man nicht mehr braucht, wird mit dem Marker schwarz angestrichen. Wenn man will, darf man das ganze Blatt natürlich auch sinnstiftend umgestalten. Et voilà, fertig ist das Black-out Poetry!
Meine Blogger*innen haben den Versuch gewagt und das kam dabei heraus:
