Schreibübung: Assoziatives Denken

Heute haben wir eine kleine Übung zum assoziativen Denken gemacht. Buch aufschlagen, Augen schliessen und mit dem Finger ein Wort antippen. Ist es ein Nomen, Adjektiv oder Verb: sehr gut, das schreiben wir auf ein Blatt Papier. Jetzt suchen wir 7-10 Wörter, die wir mit diesem Wort in Verbindung bringen. Hier ein paar Beispiele aus unserer Runde:

Vogel – Feder, fliegen, Himmel, Nest, Schnabel, hoch, Freiheit
Holz – Wald, Baum, bauen, Hütten, Natur, Feuer, Abenteuer, Wärme
Stimme – laut/leide, Ton, Sprechen, Meinung, Anliegen, Stimmrecht, Gesang
Duft – Parfüm, Nase, Erinnerungen, Weihnachten, Essen, Luft, Geruch
Bibliothek – Regale, lesen, Ruhe, Bücher, Fantasie, Geschichten, Papier
Schreckliches – Bosheit, gemein, Mord, Verbrechen, Schmerzen, Angst, Dunkel
Kopf – Augen, Mund, Gedächtnis, Denken, Gedanken, Erinnerungen
Festung – Stein, Gebäude, Sicherheit, Burg, Schutz, Krieg

Voilà, nicht schlecht für eine erste Runde. Ein paar der Assoziationen haben die anderen BloggerInnen in der Besprechung beigesteuert. Wenn genügend Zeit vorhanden ist, können die Teilnehmer nun eine Geschichte schreiben. Leider hatten wir keine Zeit, darum schreibt Undomiel exemplarisch eine Geschichte für den Blog. Und zwar zum Wort „Vogel“. Wir dürfen gespannt sein.

 

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admin

Hinter dem Administrator verbirgt sich Frau Schaub aus dem Lesezentrum. Sie organisiert im Hintergrund den Blog und hilft den Bloggern beim Schreiben. Wenn sie gerade mal nicht am Lesen ist, schaut sie Filme (am liebsten im Kino) und bäckt Süsses (vor allem, wenn sie wütend ist).