Projektwoche vom 16.-20. Mai 2022

Hey zusammen

Letzte Woche fand die Projektwoche statt. Die Erstklässler:innen verbrachten eine Woche im Klassenlager, die Zweitklässler:innen hatten eine BO-Woche und waren einige Tage schnuppern und wir Drittklässler:innen hatten die ganze Woche Zeit für die Projektarbeit. In diesem Post werde ich von meiner Woche und meinen Erfahrungen erzählen.

Der Stundenplan war sehr entspannt, da wir weniger Stunden als sonst hatten. Jeden Tag konnten wir erst auf die zweite Lektion in die Schule kommen. Nachmittagsschule hatten wir am Dienstag und Donnerstag je drei Lektionen.

Am Montag, Dienstag und Mittwoch haben wir den schriftlichen Teil der Arbeit soweit wie möglich fertiggestellt. Da das Buch, das wir geschrieben haben, noch nicht angekommen war, fingen wir mit der Präsentation für den Elternabend an.
Am Mittwoch wurden endlich die Bücher geliefert, die eigentlich schon am Montag hätten ankommen müssen. Leider waren wir überhaupt nicht zufrieden, da alle Bilder unscharf waren, sodass man nicht einmal die Gesichter erkennen konnte. Wir waren gut in der Zeit, doch das änderte alles und machte uns den Rest der Woche zum reinsten Albtraum. Wir waren uns aber einig, dass wir die Bücher nochmals drucken lassen wollen. So konnten und wollten wir es einfach nicht lassen. Wir haben viel Zeit, Arbeit und Nerven in unsere Projektarbeit gesteckt, weshalb wir eine Arbeit wollten, die dem allem entspricht.
Am Donnerstag war es alles andere als leicht. Unser Plan war eigentlich, den ganzen Tag zuhause zu arbeiten. Jedoch mussten wir notfallmässig in die Schule. Da wir nicht wussten, wie wir mit unserer Arbeit weitermachen sollten, fragten wir in der Schule unsere Lehrerin. Es kamen noch andere, persönliche Dinge dazwischen, die uns den Tag noch mehr erschwerten. Als wir dann einen Plan B hatten, war das Dokument nicht auf oneDrive, sondern auf der Festplatte zuhause. Aus diesem Grund mussten wir wieder nachhause und kamen am Nachmittag wieder zurück in die Schule. Aber dort wurde es auch nicht besser. Es passierten weitere Fails und als der Tag endlich zu Ende war, waren wir beide sehr erschöpft. „Morgen ist ein neuer Tag“, sagten wir uns.
Am Freitag, dem letzten Tag, kamen wir früher in die Schule, um den schriftlichen Teil der Projektarbeit auszudrucken und zu binden. Da wir beide kein Geld auf unserem Schülerausweis mehr hatten, musste unsere Lehrerin uns aushelfen. Als wir endlich die Arbeit gebunden hatten, waren wir alle sehr erleichtert. In den nächsten zwei Lektionen bekamen wir Infos von unserer Klassenlehrerin und gaben die Projektarbeit mit dem schriftlichen Teil ab. Da wir ja kein richtiges Endprodukt hatten, gaben wir eines der alten Bücher und eine ausgedruckte Variante ab. Nach der Pause durften wir netterweise unser „Notfallbuch“ binden, wobei wir auch ein paar Probleme hatten. Als diese geklärt waren, durfte man nach Hause gehen. Für uns ging es aber nach Liestal zu einer Buchdruckerei. Wir haben uns entschieden, die Bücher dort drucken zu lassen.

Die Woche war einerseits ganz toll, andererseits hat es uns viele Nerven gekostet. Wir sind sehr froh, dass wir das überlebt haben, da wir manchmal echt am Ende waren.

Bis zum nächsten Mal
Eure Jael

Veröffentlicht von

Jael

Hey alle zusammen Ich bin Jael und gehe in die 8. Klasse. Ich bin momentan 13 Jahre alt. Meine Hobbys, die ich sehr gerne wöchentlich betreibe, sind Flöte spielen und OL. Ich habe zu Hause eine Katze, die ich über alles liebe. Ich lese sehr gerne Comics und Liebesromane, aber noch lieber schreibe ich selber Geschichten. Auf dem Blog werde ich vor allem Buchtipps schreiben und euch über Veranstaltungen auf dem Laufenden halten. Bis bald Jael