Auf Online-Übersetzer kann man sich (nicht) verlassen!

Hallo zusammen

Online-Übersetzer wie Google-Translate oder Deepl sind unter der Schülerschaft weit verbreitet und werden des Öfteren im Unterricht benutzt. Doch halten sie wirklich, was sie versprechen?

Nein, die meisten Online-Übersetzer haben trotz den vielen Verbesserungen der letzten Jahren immer noch einige Macken. Bekannte, europäische Sprachen wie z.B. Französisch oder Englisch haben die Übersetzer mittlerweile gut im Griff, da sie viele Quellen dazu haben. Doch geht man schon in weniger bekannte europäische Sprachen über, nehmen die Übersetzungen an Qualität ab. Bei Sprachen, die man in Südamerika, Asien oder Afrika spricht,  haben die Übersetzer grosse Probleme. Deshalb bieten Übersetzer wie Deepl Translate diese Sprachen gar nicht erst an.

Einen speziellen Fall bildet der Google-Übersetzer. Er kann 133 Sprachen „übersetzen“. Diese Übersetzungen haben aber nicht alle den gleichen Qualitätsstandard. Die Qualität eines Übersetzers kann man sehr einfach testen, indem man einen kurzen Text in Sprachen wie Latein oder Swahili und dann wieder ins Deutsche übersetzt. Je mehr Sprachen man diesem Test hinzufügt, desto mehr weicht die erstellte Übersetzung von der wahren Übersetzung ab. In ganz extremen Fällen werden sogar Namen von ihnen übersetzt.

Nun seht ihr, dass Online-Übersetzer gar nicht so gut sind, wie man denkt.

Hilfreich sind sie trotzdem …

Und manchmal macht es auch einfach Spass, Texte hin- und her zu übersetzen. Quasi das Telefonspiel des Übersetzens.

und tschüss

Nic und Holgersson

p.s. Der Titel ist eine Anspielung auf unser „Telefonspiel“. Aus unserem Urspungssatz „Auf Online-Übersetzer kann man sich NICHT verlassen“ wurde mit der Zeit nämlich „“Auf Online-Übersetzer kann man sich verlassen“.